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Werkzeugtechnik in der Automobilindustrie: Maschinen für Autos

BMW i3 Skelett

Schneiden, stanzen, zerspanen, verformen, tiefziehen, kleben; viele Wörter, die eher wenigen etwas sagen. Und doch sind alle Begriffe untrennbar mit der Produktion von Autos verbunden, was wieder modernste Werkzeugtechnik erfordert.

Die Produktion eines Autos - ob nun mit konventionellem Motor, Hybrid oder Elektroantrieb - ist längst eine Hightech-Angelegenheit. Seit Henry Ford 1913 das Fließband im Automobilbau salonfähig machte und seine Produktion quasi über Nacht um das Achtfache (!) steigerte, wurde die Produktion von Autos stetig weiterentwickelt und immer mehr automatisiert. Entsprechend modernisierten sich fortwährend auch die eigentlichen Produktionsmaschinen, denn von Hand wird heute kaum noch etwas gefertigt.

Werkzeugtechnik: Moderne Maschinen für moderne Autos

Entsprechend umfasst die moderne Werkzeugtechnik in der Automobilindustrie ein breites Spektrum, wie etwa der Werkzeug-Hersteller Frimo zeigt. Schon allein die verschiedenen Technologien lassen selbst den Laien den Aufwand allein für die Produktionsanlage erkennen. Unterteilt werden diese nämlich in:

  • PUR Verarbeitung
  • flexibles Schneiden
  • Stanzen
  • Pressen & Formen
  • Thermoformen
  • Kaschieren
  • Umbugen und
  • Fügen & Kleben.

Jede dieser Technologien unterteilt sich noch einmal in weitere Bereiche, die wieder gewisse Produktionsmaschinen nötig machen. Kein Wunder also, dass ein heutiges Autowerk längst nicht nur ein Werk ist. Da gibt es spezielle Karosseriewerke, wo aus ganzen Blechen Kotflügel, Motorhauben und andere Autoteile gestanzt werden. Da gibt es reine Motoren- und Getriebewerke, Lackierereien und und und.

Automobilproduktion: von stanzen, kleben und kaschieren

Wenn schließlich das Auto endmontiert, zusammen gefügt und mittlerweile immer mehr geklebt statt geschweißt wird, sind längst hunderte Arbeitsschritte absolviert und hierzu unzählige Maschinen beansprucht worden. Apropos kleben: Gerade bei Elektroautos wie dem BMW i3 wird immer mehr geklebt statt geschraubt. Das spart Gewicht - Stichwort schwere Akkus -, ist aber genauso effektiv.

Im Fazit jedenfalls benötigt die moderne Automobilindustrie samt ihrer zahlreichen Zulieferer ein breites Portfolio an Produktionsmaschinen. Und auch diese Maschinen müssen erst einmal als Prototyp entworfen und gebaut werden, bevor sie nach Tests in der Praxis - wenn überhaupt - tatsächlich in die Serie gehen. Der Bau eines fabrikneuen Autos beginnt also schon lange vor der Fertigung von Karosserie-, Motoren- oder Fahrwerksteilen.

Bild: BMW - Quelle: frimo.com


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