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CARe 500

Der CARe 500 ist echten Fans sicher ein Begriff, versteckt sich hinter dem Namen doch eines der ersten deutschen Elektroautos, das kurioserweise keinen großen Automobilbauer hinter sich weiß. Der „Erfinder“, die mk-group Holding GmbH aus der schönen Hansestadt Hamburg, ist auch kein Autobauer, sondern im Energiesektor tätig.

Die Basis des CARe 500 bildet daher der bekannte Kleinwagen Fiat 500, welcher mittlerweile im Rahmen des mk-Projektes „CARE-MOBILITY“ als reinrassiges Elektroauto zum Preis von 44.900 Euro plus Steuer (53.431 Euro brutto) angeboten wird. Innerhalb sechs Wochen nach Bestellung wird der CARe 500 ausgeliefert, die jährliche Produktion gibt die mk-group mit 1.500 Stück an. Interessant: Zum zugegeben happigen Preis bekommt der Kunden quasi obendrein ein Fahrsicherheitstraining beim ADAC plus die Mitgliedschaft im Automobilclub innerhalb der Garantiezeit von zwei Jahren (Akkus fünf Jahre)...

CARe 500: Hilfe überall, wenn’s brennt

Für Hilfe ist also gesorgt, wobei die mk-group neben dem ADAC auch auf andere helfende Engeln baut. Denn „um auch höchsten Serviceansprüchen gerecht zu werden, sind wir bundesweit Werkstättenkooperationen eingegangen und können somit den bundesweiten Service der Fahrzeuge sicherstellen“, erklärte mk-group-Geschäftsführer Martin Richard Kristek.

So hat das Hamburger Unternehmen beispielsweise auch mit ATU einen Kooperationsvertrag geschlossen, womit der CARe 500 eben bundesweit gewartet werden kann. Ebenso ist für die ersten fünf Jahre immer für frischen Saft in den Akkus gesorgt, bietet die mk-group doch in dieser Zeit kostenlose Energie an ihren 280 deutschen, österreichischen und schweizerischen Ladestationen an.

Ende 2010 hat die mk-group einen Mega-Deal landen können, als die Hamburger mit einem Österreicher Unternehmen den Vertrieb des CARe 500 in sechs europäischen Staaten besiegelte. Wie der LUIS 4U green baut der CARe 500 auf die schon besseren Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien, wobei diese in Zukunft sogar in Eigenregie bei der schwedischen Tochter EV-Adapt produziert werden.

CARe 500: Klein und clever

Klein und clever wie der CARe 500 ist, baut der Stadtflitzer auf ein hydraulisches Bremssystem, welches dank Energierückgewinnung wie bei einem Mikrohybrid beim Bremsen eben (Wärme)Energie zurück gewinnt und prompt in die Akkus einspeist. Von der Reichweite schafft der CARe 500 mit vollen Akkus 120 Kilometer, was durchaus im Rahmen aktueller Elektroautos liegt und beispielsweise mehr ist als beim „Stromer“ Opel Ampera, der allein mit Elektroantrieb nur 80 Kilometer schafft.

Die Top-Speed gibt der Hersteller mit 120 Stundenkilometer an, was ebenfalls in Ordnung ist und für die Stadt mehr als ausreicht. Ansonsten zeigt der CARe 500 die gleichen Maße wie der Fiat 500, auf welchem der Hamburger Stromer basiert. Der Elektromotor leistet 24 kW oder umgerechnet knapp 33 PS, was selbstredend kein Rekord ist, aber eben doch wieder ausreichend. Die Akkus laden insgesamt 15 Kilowattstunden, neu aufgeladen sind diese in gut acht Stunden.

Recht komfortabel erscheint der CARe 500 in seiner Serienausstattung, ABS, Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Seitenairbags, Servolenkung, Radio mit CD und MP3, elektrische Fensterheber, Heizung und ein Reifenkit sind bereits im Preis von brutto 53.431 Euro inbegriffen...

Datenblatt: Technische Daten CARe 500

Karosserie: Dreitürer
Länge: 3.546 mm
Höhe: 1.488 mm
Breite: 1.627 mm
Radabstand: 2.300 mm

Elektromotor: 24 kW
Geschwindigkeit: 120 km/h
Batterie: 15 kWh (Li-Polymer)
Reichweite: 120 km
Verbrauch: ø 10 kWh/100 km
Ladezeit: 8 Stunden (3 kW-Stecker)


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