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Maserati

Maserati ist eine Marke, welche als Sportwagenhersteller aus Modena im schönen Italien wohl so gut wie jedem auf der Welt ein Begriff ist. Dabei baut der eigentliche Sportwagenhersteller mittlerweile auch eine Oberklasse, die sich durchaus mit den Modellen der namhaften Premiumhersteller messen kann.

Jung ist der italienische Sportwagenbauer allerdings nicht, tatsächlich kann Maserati auf eine lange Geschichte zurück blicken. Gegründet wurde Maserati – genauer die Società Anonima Officine Alfieri Maserati – bereits am 1. Dezember 1914 in Bologna, also quasi mitten im Ersten Weltkrieg. Typisch Sportwagenbauer verstand es Maserati zudem, sich in der Formel 1 als Königsklasse des Motorsports einen Namen zu machen, wobei das schon eine kleine Ewigkeit her ist…

Maserati: Fünf Brüder und eine Marke

Interessant: Maserati wurde nicht von einer Einzelperson „erfunden“, sondern gleich von fünf. Diese fünf waren auch noch Brüder, nämlich Alfieri, Bindo, Carlo, Ernesto und schließlich Ettore, allesamt mit dem heute weltweit bekannten (Nach)Namen Maserati. Alfieri Maserati wie ebenso dessen Bruder Carlo Maserati waren zudem als Rennfahrer ein Begriff, und selbst das Logo, der Maserati-Dreizack, wurde schon damals genutzt. Das jedenfalls stammt aus der „Geburtsstadt“ Maseratis, genauer vom Neptunbrunnen in Bologna.

Anfangs baute Maserati ausschließlich echte Rennwagen, 1926 feierten die Brüder ihren allerersten Klassensieg bei der berühmten Targa Florio. 1937 jedoch verlor Maserati seine Eigenständigkeit, als der Sportwagenbauer von der Firma des Grafen Adolfo Oris übernommen wurde. Zwei Jahre später, in 1939, gewann Maserati und der Pilot Wilbur Shaw die legendären 500 Meilen von Indianapolos, 1940 gleich ein zweites Mal.

Anno 1942 begann Maserati – kaum zu glauben – mit der Produktion von Lkws mit Elektroantrieb, die gar bis 1955 gefertigt wurden. Nach dem zweiten Weltkrieg, 1946, folgte das erste Serienauto, der Maserati A 6.

Maserati und Juan Manuel Fangio

Wie schon erwähnt, war Maserati auch in der Formel 1 unterwegs und zwar erfolgreich. Die 1950er standen tatsächlich im Zeichen der Renner mit dem Dreizack, 1957 gewann gar ein gewisser Juan Manuel Fangio im Maserati 250F den Weltmeistertitel. Tatsächlich war das Fangios fünfter Titel in der Formel 1 nach seinen Weltmeisterschaften mit Alfa Romeo, Mercedes und der Scuderia Ferrari.

Allerdings standen Maserati auch schwere Zeiten bevor, Ende der 1950er kam der Sportwagenhersteller gar unter staatliche Zwangsverwaltung. 1960 jedoch kam der Maserati Tipo 61 in den Handel, 1967 gelang mit dem Team Cooper der letzte Formel-1-Sieg. Zu dieser Zeit baute Maserati Modelle wie den Maserati Quattroporte I, den Mistral oder den Mexico. Sprichwörtlich sauschnell war der Maserati Ghibli, der mit genau 1.247 gebauten Modellen vor allem kommerziell ein großer Wurf war.

1968 hatte Maserati plötzlich wieder einen neuen Hauptaktionär, nämlich Citroen. Unter der Regie der Franzosen entstand beispielsweise der Maserati Quattroporte III oder der Merak. 1969 folgte der Maserati Indy, der wieder ein großer Wurf war und über 1.000 Mal gebaut wurde.

Maserati, der Doppelturbo und Ferrari

1981 begann für Maserati eine neue Ära, als die Italiener auf den Biturbo kamen. Tatsächlich war der Maserati Biturbo eine Obere Mittelklasse und kein Sportwagen, der jedoch in unheimlich vielen Varianten und Motorversionen offeriert wurde. Letzten Endes meinen so manche Experten, dass der Sportwagenbauer nur dank dem Maserati Biturbo überhaupt überleben konnte…

Zehn Jahre später in 1991 folgte der Maserati Barchetta, der allerdings nur als Rennversion erhältlich war, eine geplante Straßenversion ging nie in Produktion. 1993 wechselte Maserati einmal mehr den Besitzer, auf Citroen folgte Fiat, womit der Sportwagenbauer plötzlich eine Konzernschwester von Ferrari war und immer noch ist. Ab 1997 war Maserati sogar direkt Ferrari unterstellt und womit einmal mehr der Besitzer wechselte.

Ferrari investierte dafür allerdings kräftig in Maserati, noch heute zählen die Produktionsanlagen von Maserati im Sportwagenbau zu den modernsten Anlagen der Welt. 2004 stellte Maserati den Maserati MC12 vor, welcher auf dem Ferrari Enzo basierte. 2005 jedoch wurde Maserati wieder von Ferrari ausgegliedert und gilt heute als eigenständiges Unternehmen innerhalb der großen Fiat-Familie, Motoren allerdings bezieht Maserati immer noch von der Ferrari-Schwester.

2007 wurde das ganz große Jahr von Maserati: Über 7.300 verkaufte Maserati-Modelle waren ein neuer Rekord, zudem die Edelmarke erstmals seit langem wieder Gewinn erwirtschaftete. Heute bietet der eigentliche Sportwagenbauer neben seinem Coupé Maserati GranTurismo und dessen Cabrio-Variante GranCabrio zudem immer noch die schnittige Oberklasse Quattroporte an – und die seit 1963…

Aktuelle Modelle von Maserati

Oberklasse:

  • Maserati Quattroporte

Sportwagen:

  • Maserati GranTurismo

Coupé-Cabrio:

  • Maserati GranCabrio

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