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Mini E

Still und heimlich stellte die englische BMW-Tochter Mini unter Regie der deutschen Mutter ein Elektroauto auf die Räder, den Mini E. Der wird seit anno 2009 bereits auf der Straße in der knallharten (Elektro)Praxis getestet, genauer in Berlin und München wie ebenso in London und in den USA.

Aber: Offiziell zu kaufen ist der Mini E bisher nicht und ob er überhaupt jemals für Otto Normal zu erwerben ist, steht ebenfalls noch auf einen ganz anderem Blatt Papier. Jedoch hat Mini respektive BMW seinen ersten Elektro-Kleinwagen im Praxistest, was sicher zumindest eines bringt, nämlich Erfahrung und somit ergo die eine oder andere Erkenntnis eben zum Elektroauto.

Mini E nur ein Testwagen

Letzten Endes ist der Mini E bisher nicht mehr als ein Testwagen, wobei die Akkus allerdings von der US-amerikanischen Firma AC Propulsion kommen und nicht aus dem eigenen (BMW)Hause. Kenner wissen jedoch, dass der Mini E dank AC Propulsion auf die gleiche Technik wie der bekannte Sportler Tesla Roadster setzt – auf Lithium-Ionen-Akkus, die sonst für handelsübliche Laptops genutzt werden.

Tatsächlich sind es gleich 5.088 Akku-Zellen im Mini E, welche auf 48 Module verteilt sind, mitunter dabei sogar auf der eigentlichen Rücksitzbank oder besser ausgedrückt Ex-Rücksitzbank. „Dank“ Elektro wird aus dem normalen Viersitzer-Mini somit ein Zweisitzer, mehr als zwei Passagiere mag der Mini E nicht aufnehmen. Dafür aber bietet der Mini E aus dem Hause BMW einige interessante Details…

Mini E begeistert mit guten Zahlen

Tatsächlich sind die nackten Zahlen des Mini alles andere als ohne und im Gegensatz zu so mancher (Serien)Konkurrenz wie Mitsubishi i-MiEV, Peugeot iOn, Citroen C-Zero oder gar Opel Ampera um Welten besser. Allein der Elektromotor glänzt mit einer Leistung von 150 kW beziehungsweise 204 PS bei einer Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h ist mit 8,5 Sekunden ebenfalls gar nicht mal schlecht, bedenkt man, dass es sich beim Mini E um keinen Sportler, sondern um einen Kleinwagen handelt.

Eine gute Zeit verspricht das Laden der Akkus, die nur zwei Stunden in Anspruch nehmen soll und selbst die Reichweite mit 200 bis 250 Kilometern ist mehr als nur zum Shoppen in der City ausgelegt. Anscheinend ist der Mini E im BMW-Hause gar so ein Erfolg, dass es mittlerweile schon eine spezielle Rennversion gibt, den Mini E Race…

Mini E: Plus und Minus

Selbstverständlich weiß der Mini E nicht nur zu glänzen, trotzdem spricht vieles für den kleinen E-Flitzer von BMW-Mini. Pluspunkte gibt es jedenfalls für Reichweite, Top-Speed, PS und Beschleunigung, wo viele Konkurrenten geradezu „abloosen“. Parallel aber gibt es durchaus Mankos, beispielsweise das zum Laden der Akkus eine spezielle Ladestation, die „Autostrom-Box“, nötig ist. Eben diese Ladestation ist der Grund, warum der Hersteller den Mini E nur an Personen zum Praxistest ausliefert, die eine Garage, Stellplatz oder sonst dergleichen haben.

Ebenfalls ein Minus ist die Tatsache, dass der Mini E gar nicht zu kaufen ist und selbst die Frage nach dem Ob keineswegs klar erscheint. Auf der hauseigenen Website erklärt Mini das recht plausibel, weil man den Mini E vorerst eben im Alltag testen will und speziell die Akkus derzeit zu teuer sind – was ehrlich ist und somit eigentlich schon wieder ein Pluspunkt.

Trotzdem trügt der Mini E mit weiteren Contras, etwa durch den Platzmangel der Akkus und der damit einhergehenden Reduzierung auf einen Zweisitzer. Wenig Platz bietet ebenso der Kofferraum, der im Mini E nur noch magere 60 Liter Ladevolumen erlaubt, was manchen vielleicht nicht einmal mehr zum Einkaufsbummel in der City genügen mag. Das letzte Minus ist zudem das Gewicht: Gegenüber einem konventionellen Mini bringt der Mini E ganze 300 Kilogramm mehr auf die Waage und wird mit einem Gesamtgewicht von 1.465 Kilo zu einem kleinen Pummelchen…

Datenblatt: Technische Daten Mini E

Klasse: Kleinwagen

Antrieb: Elektromotor
Leistung: 150 kW, 204 PS, 220 Nm
Batterien: Lithium-Ionen-Akkus (48 Module mit 5.088 Zellen)
Ladezeit: zwei Stunden (spezielle Ladestation erforderlich)

Beschleunigung: 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h
Top-Speed: 160 km/h
Reichweite: 200 bis 250 km

Preis: derzeit nicht käuflich, monatliche (Test)Leasinggebühr 400 Euro


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