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Peugeot: Von CO2-Emissionen und Zukunfts-Ideen

Peugeot ist derzeit recht groß im Trend, was das Thema CO2 angeht, zumal die Franzosen just ihr erstes E-Modell auf den Markt bringen. An Ideen für die Zukunft mangelt es Peugeot trotzdem nicht!

Doch von vorn: Mit dem Kleinstwagen Peugeot 107 ab 9.990 Euro und den Kleinwagen Peugeot 206+ und Peugeot 207 (ab 10.190 respektive 12.250 Euro) sind die Franzosen nicht nur im unteren Preissegment vertreten, sondern offerieren gleichzeitig moderne Euro-5-Motoren. Diese Motoren versprechen wieder geringe CO2-Emissionen, der 107 mit 1,0-Liter-Benziner (68 PS) kommt auf gerade mal 103 Gramm CO2 pro Kilometer bei einem Verbrauch von 4,5 Liter. Der 206+ weiß ebenfalls zu glänzen: Der Basis-Benziner mit 1,1 Litern und 60 PS kommt auf 5,8 Liter Verbrauch und 133 Gramm CO2, die Dieselversion HDi FAP 70 mit 68 PS sogar nur auf 4,0 Liter und 104 Gramm CO2.

Besser geht es eigentlich kaum… Geht es doch, nämlich mit dem brandneuen Kleinstwagen Peugeot iOn als Vertreter reinrassiger Elektroautos. Der Bruder von Mitsubishi i-MiEV und Citroen C-Zero erobert gerade den Markt und kann gerade für die Stadt eine interessante Alternative sein. Logisch, dass der neue Elektroflitzer 107, 206+ und 207 in punkto Verbrauch und CO2-Emission um Längen schlägt, liegen diese im E-Modell doch jeweils bei unschlagbaren 0,0!

Die Leistungsdaten des neuen Peugeot iOn wissen jedoch auch zu beeindrucken: 150 Kilometer, 130 km/h Spitze, 67 PS und 180 Newtonmeter, eine Ladezeit von 30 Minuten bis maximal sechs Stunden je nach Stromanschluss und die Rückgewinnung von Bremsenergie – nicht schlecht für einen Kleinstwagen. Nicht schlecht ist allerdings auch der Preis oder vielmehr die Rate, kann der Peugeot iOn doch zumindest vorerst ausschließlich geleast werden – für 499 Euro im Monat, dafür aber mit „Full-Service“ seitens Peugeot.

Neben den CO2-Zwergen und dem Elektroantrieb hat der französische Hersteller zudem noch einiges mehr auf Lager, vor allem was die nahe Zukunft angeht. Mit dem Konzept „Mu by Peugeot“ nämlich gehen die Franzosen einen ganz neuen Weg, der äußerst flexibel erscheint und letzten Endes ist. Denn bei „Mu by Peugeot“ bekommt der Kunde die Möglichkeit, einen gewissen Betrag einzuzahlen und hierfür je nach Lust und Laune ein Fahrzeug mieten zu können. Interessant: Vom Elektrofahrrad für zehn Euro vom Freitag bis Montag bis hin zum Cabrio oder Nutzfahrzeug ist alles möglich, zumal Peugeot parallel gleich das passende Zubehör wie Kindersitz oder Schneeketten anbietet.

Erfolg wird das „Mu by Peugeot“ Konzept jedoch wohl eher in Ballungszentren feiern, erwartet die Konzernschwester von Citroen selbst. Komme es jedoch zu einem neuen Bewusstsein, was das Thema Besitz und Status angeht, könne das Mobilitätskonzept ebenfalls Erfolg haben, zumal je nach Bedarf das richtige Fahrzeug ausgewählt werden kann. In Berlin testet Peugeot die Idee derzeit gar in der Praxis und konnte 500 Nutzer für den Feldversuch gewinnen. Tendenzen lassen sich laut Peugeot zwar noch nicht erkennen, doch scheinen Nutzfahrzeuge etwas eher genutzt zu werden.

Mit dabei ist natürlich der neue Peugeot iOn, allerdings wohl eher, um (künftige) Kunden quasi auf den Geschmack zu bringen. Ebenso ist „Mu by Peugeot“ eine clevere Marketingidee, generell neue Kunden für die französische Marke zu gewinnen, wobei Peugeot jedoch nicht zum Mietwagenservice oder gar Billiganbieter avancieren will…


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