Genfer Autosalon: Irmscher zeigt E-Studie 7 Selectra

Irmscher 7 Selektra

Ein rassiger Open Airler mit Elektropower? Genau einen solchen zeigt Irmscher auf dem Genfer Autosalon 2011. Wobei der Irmscher 7 Selectra ein bissel an die alten Leichtbau-Renner von Lotus erinnert.

Egal, der bekannte Opel-Tuner ist mit seiner Elektrostudie „7 Selectra“ auf dem Genfer Autosalon dabei. Und diese zeigt sich alles andere als konservativ. Hinter der Studie versteckt sich jedenfalls ein Roadster, der allein mit Elektroantrieb 200 km zurück legen kann. Ganz allein haben die Schwaben allerdings nicht am Irmscher 7 Selectra gefeilt. Mit der Messmotech AG und Elektronik-Designer Ingo Grothe holte sich der Tuner externe Hilfe ins Boot. Das Fazit ist ein Elektromotor (144 DC) mit 175 kW bzw. 238 PS bei einem maximalen Drehmoment von mehr als 800 Newtonmeter.

Irmscher 7 Selectra: 238 PS und 800 Nm

Dabei baut der Irmscher 7 Selectra auf ein elektronisches Lademanagement, eine innovative Infrarotheizung für oder vielmehr in der Frontscheibe des Roadsters wie ebenso eine kabellose Aufladung der Akkus (Lithium-Eisen-Phosphat), die zudem noch automatisch agiert. Eine Serie des Irmscher 7 Selectra ist bereits geplant, das Serienmodell soll weniger als 90.000 Euro kosten. Zum Vergleich: Der Irmscher 7 Turbo mit konventionellen Verbrenner leistet 210 Pferde und kostet 55.900 Euro.

Ebenfalls in Genf dabei hat Irmscher seine Versionen von Chevrolet Camaro i42, Opel Astra Sports Tourer und Peugeot RCZ.

Bild: Irmscher

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