News & Infos zu Elektroautos, Hybrid, LPG & CNG

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Woche 46: Golf Plug-in, i3 USA, Prius Plug-in & Billig-Stromer

VW Golf VII

Das Jahr 2013 nähert sich unaufhaltsam seinem Ende, schon ist die 46. Woche (fast) herum. Wieder einmal gab es einige interessante News, die Green-Motors nicht wiedergeben konnte. Hier der wöchentliche Schnellrückblick!

Volkswagen hat die Tage noch einmal bestätigt, dass 2014 definitv der Golf Plug-in-Hybrid in Serie geht. Dessen Technik ist bekanntlich identisch mit dem Audi A3 e-tron, welchen der Ingolstädter VW-Ableger auf dem Genfer Autosalon 2013 präsentierte. Rein elektirsch schafft der Golf Plug-in daher bis zu 50 Kilometer und 130 km/h, wobei VW einen Normverbrauch von nur 1,5 Litern erreichen will - volle Akkus vorausgesetzt.

Plug-in mit mehr Reichweite, viele BMW-Händler

Längst mit Plug-in auf dem Markt ist der Toyota Prius PHV, der nun nachgebessert wird. Die neue Generation des Vollhybrid soll eine größere elektrische Reichweite bekommen, nämlich 16 statt der bisherigen zehn Kilometer.

BMW i3

Bei BMW setzt man mit dem kleinen i3 hingegen ganz auf Elektroantrieb sowie optional Range Extender. Der kommt natürlich auch in den USA auf den Markt, wo mittlerweile schon 285 von 330 Händlern aktiviert sind. Die Produktion der US-Modelle startet schließlich zum März 2014.

E-Transporter für 12.000 Dollar, japanisches E-Bündnis

Deutlich günstiger als der i3 soll ein anderer Stromer werden. Das US-Startup EcoV Electric entwickelt einen Lieferwagen, der dank günstiger Produktionskosten für gerade mal 12.000 US-Dollar zu haben ist. Schön ist der Transporter zwar nicht gerade zu nenen, dafür überzeugt das Modell laut EcoV-Günder und Präsident Richard Marks mit Preis-Leistung, Sicherheit und multifunktioneller Vielseitigkeit. Außerdem soll der Stromer 70 Prozent der typischen Fahrkosten einsparen.

Ebenfalls auf Elektroautos, aber auch Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid, zielen vier japanische Autobauer. Toyota, Honda, Mitsubishi und Nissan partnern und wollen die Infratstruktur im heimischen Nippon ausbauen. Schon zum Frühjahr 2014 ist ein entsprechendes Unternehmen geplant, dass die neuen Ladesäulen abrechnet.

Neues gibt es auch von Tesla Motors. Die Kalifornier bringen ihren Edel-Stromer Tesla Model S auf den britischen Markt und haben nun dessen Preise im United Kingdom verraten. Starten wird das Elektroauto bei 49.000 Pfund, umgerechnet rund 60.000 Euro - wohlgemerkt inklusive der staatlichen Förderung von 5.000 Pfund. So oder so ist der Model S in GB deutlich günstiger als im restlichen Europa und insbesondere Deutschland, wo der Tesla mindestens 72.000 Euro kostet.

Renault-Nissan, elektrische Bremsprobleme und ein Duell

Renault-Nissan hingegen verabschiedet sich von seinem anvisierten Ziel, bis 2016 1,5 Millionen Elektroautos zu verkaufen. CEO Carlos Ghosn sieht das Problem aber weniger bei den zwei Autobauern, sondern an der mangelnden Infrastruktur. Tatsächlich ist die Allianz mit Nissan Leaf, Renault Kangoo ZE, Renault Zoe, Renault Twizy und Renault Fluence ZE und ergo fünf Elektroautos so gut aufgestellt wie kein anderer Hersteller, trotzdem wurden bisher (Ende 2013) gerade mal 120.000 Modelle verkauft.

Nissan Leaf & Renault Fluence Z.E.

Apropos Elektroautos: Laut Experte Prof. Peter Marx könnten Stromer in Bergregionen Probleme bekommen. Bei vollem Akku kann via Rekuperation zurückgewonnene Energie nicht eingespeist werden, weswegen bergab mit der normalen statt elektrischen Bremse verzögert werden muss. Die Folge wären laut Marx mehr Verschleiß und schlimmstenfalls sogar ein komplettes Bremsversagen, die Autobauer sehen jedoch kein Problem. Ohne Eigennutz scheint die Aussage des Professors übrigens nicht, empfliehlt dieser zur Verhinderung der prophezeiten Bremsprobleme doch den sogenannten „Retarder“ - auf den Marx das Patent hält.

Zuletzt noch ein kleines Video, das ein Sprinter-Duell zwischen einem BMW M3 und dem neuen BMW i3 zeigt. Zwar scheint der Elektro mit 170 PS eher chancelos gegen seinen Konzernbruder mit 420 konventionellen Pferden, kann sein Drehmoment typisch E-Motor aber sofort entfalten. Wer gewinnt, verrät das Video.

Bilder: Volkswagen, BMW, Renault; Videos: EcoV Electric, BusinessCarManager


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