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Golf unter Strom: Volkswagen fährt e-Golf Produktion an

VW e-Golf 2014 Produktion

Zu bestellen ist der Elektro-Golf schon seit Februar, in den Handel kommt der Kompakt-Stromer offiziell allerdings erst zum Mai 2014. Eben dafür hat Volkswagen nun die Serienproduktion des E-Golf hochgefahren.

Nach dem Öffnen der Bestellbücher im Februar ist der e-Golf nun tatsächlich in die Serienfertigung gegangen, kosten wird der e-Golf bekanntlich ab 34.900 Euro. Gebaut wird der Golf mit Elektroantrieb auf der gleichen Linie wie die konventionellen Modelle, was dank VWs Modularen Querbaukasten (kurz MQB) möglich ist.

Elektro-Startschuss: Der e-Golf wird ab sofort gebaut

Im Preis inbegriffen sind eine Batterie-Garantie über 160.000 Kilometer oder acht Jahre, die Daten des Elektroautos dürften bekannt sein. Der E-Motor leistet 85 kW beziehungsweise 115 PS bei 270 Nm maximales Drehmoment und beschleunigt den vollelektrischen Kompakten in 4,2 Sekunden von null auf 60 km/h respektive 10,4 Sekunden auf 100 km/h sowie 140 km/h Spitze.

Der verbaute 24,2-kWh-Akku ermöglicht 130 bis 190 Kilometer Reichweite. Auf 100 Kilometer verbraucht der Elektro-Golf 12,7 kWh, was laut Volkswagen Kosten von 3,28 Euro bedeutet. In Serie ist der VW e-Golf zudem mit dem Radio-Navigationssystem „Discover Pro", beheizbarer Frontscheibe, Klimaautomatik, Standklimatisierung, Lederlenkrad, aerodynamisch optimierten Astana-Alufelgen oder - als erster Volkswagen überhaupt - C-förmigen Voll-LED-Scheinwerfern ausgestattet.

Stromer unwillkommen? e-Golf nicht bei allen Händlern

Einen kleinen Haken zeigt der VW e-Golf dann allerdings doch. Denn von den rund 1.100 Volkswagen-Händlern werden vorerst wohl nur 300 bedient und auch diese nur nach und nach. Tatsächlich scheint VW nicht mit allzu großen Stückzahlen zu planen und sieht seinen e-Golf - zugegeben nicht ganz unrealistisch - eher als Nischenmodell. Auch ein „Volksfest“ zum Markstart wie beim konventionellen Volumenmodel ist einem VW-Sprecher zufolge nicht geplant.

Obendrein scheinen nicht alle Händler befähigt, die Stromer-typischen Teile wie Akku, Elektronik oder (E)Motor zu reparieren. Immerhin: Die rund 13 Stunden für eine Batterieladung über die Haushaltssteckdose lässt sich mit einer Wallbox deutlich auf acht Stunden verkürzen. Doch auch die Wallbox zeigt einen Haken und ist nur optional, ergo gegen Aufpreis zu haben.

Bild: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen


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