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Fix: Tesla Model E wird Model III - neue Infos zur Mittelklasse

Tesla Motors

Eigentlich sollte er ja Model E heißen, bekanntlich wird daraus aber nix. Tesla macht daher aus dem bisherigen „E“ eine schlichte „III“ (3) und verrät nebenbei einige neue Infos zu seiner kommenden Elektro-Mittelklasse.

Dass die Elektro-Schmiede rund um Elon Musk nach Tesla Roadster (Sportler), Tesla Model S (Obere Mittelklasse) und Tesla Model X (Crossover ab 2015) eine Mittelklasse als Einstiegsmodell plant, ist längst offiziell. Dass diese Mittelklasse nicht wie geplant Model E heißen wird, ist ebenfalls längst ein Fakt - Ford war bei den Namensrechten schneller. Nun hat Tesla einen neuen Namen parat: Model III beziehungsweise Model 3.

Mittelklasse: Model 3 kommt gegen 2016/2017

Zur Schreibweise kommt laut Elon Musk übrigens die erste Version zum Einsatz, wobei auch hier eventuell Ärger drohen könnte. Ein direkter Konkurrent des Tesla Model III wäre nämlich der BMW 3er. Und auch Mazda hat einen „Dreier“ im Programm, nämlich den kompakten Mazda3. Da der Tesla Model III nicht vor 2016/2017 auf den Markt kommen dürfte, bleibt den Kaliforniern aber genügend Zeit für weitere Ideen.

So oder so wird die künftige Mittelklasse 20 Prozent kleiner ausfallen als der Model S, außerdem rund 320 Kilometer Reichweite bieten. Trotz Elektroantrieb soll der Model III nur 32.000 bis 35.000 Dollar (23.600 bis 25.800 Euro) kosten. Damit würde der Tesla Model E auf dem Niveau konventioneller Premiummodelle liegen. Zum Vergleich: Der Audi A4 startet bei 28.100 Euro, der BMW 3er bei 29.350 Euro, die Mercedes C-Klasse sogar erst bei 33.558 Euro (jeweils Limousine). Einen besseren Vergleich dürften allerdings die US-Startpreise der genannten Konkurrenten - Audi A4 33.800 Dollar, BMW 3er 32.750 Dollar, Mercedes C-Klasse 35.800 Dollar - bieten, wo Tesla aber ebenfalls wieder gut aufgestellt wäre.

Der Günstig-Stromer: Stahl statt teurem Aluminium

Möglich soll der für einen Mittelklasse-Stromer mehr als günstige Preis vor allem durch zwei Punkte werden. Zum einen setzt Tesla auf seinen künftige Giga-Akku-Fabrik, was die Kosten der teuren Batterien senken soll. Zum anderen wird der Tesla Model III aus Stahl statt Aluminium gebaut. Kleines Aber: Stahl ist zwar preiswerter als Aluminium, im Gegensatz aber wieder schwerer.

Und gerade bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb - Stichwort (schwerer) Akku - ist das Thema Gewicht ein recht entscheidendes. Andererseits hat Tesla Motors für seinen neuesten Stromer noch zwei drei Jahre Entwicklungszeit.

Bild: Tesla Motors


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