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Red Bull F1: 2015 Schonfrist für Renault, 2016 mit eigenem V6?

Infiniti Red Bull Racing

Gerüchte gab es schon zuletzt: Vettels WM-Team Red Bull Racing plant einen eigenen Motor. Eine Überraschung wäre der kaum, schließlich ist es kein Geheimnis, dass der 2014er Renault-Antrieb der schwächste im Feld ist.

Bis zu 60 PS soll Renault auf den aktuellen Branchenprimus Mercedes-Benz fehlen. Die Titel - trotz dem mittlerweile dritten und recht überraschenden Red Bull-Sieg dank Daniel Ricciardo in Spa - gehen 2014 wohl an die Silberpfeile, wo derzeit der teaminterne „Krieg der Sterne“ zwischen Nico Rosberg (220 Punkte) und Lewis Hamilton (191) nach der Belgien-Kollision zu eskalieren droht. Doch auch bei Red Bull herrscht trotz Sieg eher miese Stimmung.

Fokus schon auf 2015: Red Bull & Renault

Renault soll sich laut auto motor und sport jedenfalls schon auf 2015 konzentrieren, wobei die Franzosen gezielt auf die Hilfe von Red Bull Racing setzen. Angeblich greifen die Bullen Renault bei den Entwicklung sogar deutlich mehr als normal unter die Arme, der komplette Elektroantrieb wird nämlich in Milton Keynes (GB) vorbereitet - bei Red Bull. Renault hingegen kümmert sich allein um den V6 plus Turbo.

Immerhin: Über den Winter dürfen die Motorenbauer bis zu 48 Prozent ihrer Antriebe modifizieren. Interessant scheint allerdings das Engagement von Red Bull. In England sucht das Weltmeister-Team der letzten vier Jahre bereits Personal, wobei die Bullen wohl nicht nur Elektro-Fachleute suchen, sondern ebenso solche für Verbrennungsmotoren. Renault beschwichtigt zwar, dass entsprechendes Personal in England „leichter zu rekrutieren“ ist, trotzdem gibt es prompt neue Gerüchte um einen eigenen Red Bull-Motor.

Red Bull Formel 1: Was kommt nach 2015?

2015 arbeitet Red Bull jedoch definitiv mit Renault zusammen. Sollten die blauen Renner aber auch im nächsten Jahr dem Titel hinterherfahren, könnte Red Bull Renault den Laufpass geben - und für 2016 einen eigenen Motor entwickeln. Das Geld für den soll kurioserweise von einer Renault- beziehungsweise Nissan-Tochter kommen: Infiniti.

Derzeit sind die Edeljapaner bereits als Titelsponsor bei Red Bull an Bord, in Silverstone traf man sich mit Infiniti-Chef Andy Palmer. Angeblich ging es bei diesem Treffen schon um den 2016er Motor, der sogar schon von der Chefetage des Autobauers abgesegnet sein soll.

Übrigens werden die gesuchten Techniker seitens Red Bull von Renault auch mit dem neuen Red Bull-Technologiezentrum erklärt. Das wird künftig von Star-Designer Adrian Newey geleitet, der dafür in der Formel 1 kürzer tritt. Erste Idee des neuen Technologiezentrum: ein Hybrid für die Straße.

Bild: Infiniti - Quelle: auto-motor-und-sport.de


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