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Rinspeed Budii/Genf: Autonome E-Studie basiert auf BMW i3

Rinspeed Budii

Schon im Dezember kündigte die Schweizer Ideenschmiede für den Genfer Autosalon 2015 eine autonome Elektro-Studie an, mehr als Skizzen enthüllte man aber nicht. Kurz vor der Premiere gibt es nun neue Infos zum Budii!

Rinspeed enthüllt in Genf (5. bis 15. März) seine autonome E-Studie Budii. Wichtigste neue Info: Der kleine Stromer baut auf ein bekanntes Serienmodell auf, dem BMW i3. Der aber ist deutlich umgebaut und soll quasi der „Best Buddy“ (bester Freund) des Menschen sein, so zumindest die Vision der Rinspeed-Mannen rund um Frank M. Rinderknecht. Dafür haben die Schweizer dem Münchner Carbon-Stromer einen Autopiloten verpasst, außerdem sattes Infotainment mit etlichen großen Bildschirmen und eine Vernetzung, die beispielsweise andere Fahrzeuge einbezieht oder gar das Parkticket löst.

Rinspeed Budii

Best Buddy: Rinspeed zeigt in Genf den Budii

Obendrein ist der Rinspeed Budii lernfähig, kann also Informationen aus Umwelt und ebenso eigene Erfahrungen verarbeiten. Rinderknecht:

„Künftig wird das Auto dasselbe tun wie wir: Es wird täglich dazulernen und dadurch die komplexen Anforderungen des modernen Individualverkehrs immer besser meistern.“

Beim (Steer-by-Wire)Lenkrad gehen die Schweizer ebenfalls recht unkonventionelle Wege und schieben das Steuer beliebig zwischen Fahrer und Beifahrer hin und her, wie das Rinspeed bereits bei der 2014er Studie XchangE auf Basis des Tesla Model S demonstrierten. Ausgelegt ist der Budii zudem „transurban“, worunter Rinspeed die Nutzung des Stromers auf Landstraße wie ebenso im Gelände versteht. Der Elektroantrieb ist übrigens der gleiche wie im i3-Basismodell und stemmt wie gewohnt 170 PS bei 250 Nm. Damit rennt der Budii in 7,2 Sekunden von null auf Tempo 100 sowie 150 km/h, die Reichweite nennt Rinspeed mit 200 Kilometern.

Rinspeed Budii

Budii: Luftfahrwerk, TrackView und zwei E-Roller

Ein Luftfahrwerk bietet einen Verstellbereich von 100 Millimetern, ein bis zu 70 Zentimeter ausfahrbares Teleskop (Trackview) gewährt eine 3D-Vorschau des Untergrunds und justiert so Höhe und Federung. Der Innenraum ist wie erwähnt multifunktional gehalten und bindet selbstredend auch Smartphones ein, etwa zur Bedienung der Standheizung oder zum Vorwärmen der Batterie. Dazu kommen diverse Ablagen und Arbeitstische. Ein weiteres Gimmick sind die zwei Mini-Elektroroller, welche der Budii mit sich führt.

Bilder & Video: Rinspeed


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