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Green-Media #42: VW Dieselgate beherrscht weiter die Medien

VW Phaeton

Keine Woche, kein Tag vergeht ohne eine Neuigkeit zum Thema „Schummeldiesel“. Kein Wunder also, dass auch die 42ste Woche vom VW Dieselskandal beherrscht wird. Für Stromer könnte das aber durchaus positiv sein.

Diesel-Affäre XIX: Nachrüstungs-Konzept bis November

Volkswagen steht weiter in den Schlagzeilen, die Dieselaffäre reißt in den Medien nicht ab. Vor allem in den Staaten steht Europas größter Autobauer unter Beschuss, bis November muss ein Konzept zur Nachrüstung entsprechender Diesel vorliegen. Die (mächtige) US-Umweltschützerin Mary Nichols will den Diesel langfristig sogar komplett verbannen. Mehr auf zeit.de.

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Diesel-Affäre XX: Zweite Software unter Verdacht

Mittlerweile prüfen die Amis sogar eine zweite Software, die seit 2009 eingesetzt wird. Eine weitere Schummelei ist zwar nicht bewiesen, dafür will man sich nun aber auch Diesel anderer Hersteller vornehmen. Im schlimmsten Fall könnten Schummeldiesel sogar ganz aus dem Verkehr gezogen werden, bisher betrifft das aber nur VW. Mehr auf focus.de.

Diesel-Affäre XXI: Reiche Anleger nicht mehr ganz so reich

Auswirkungen hat der Dieselskandal übrigens nicht nur auf Volkswagen direkt, sondern ebenso auf die Anleger. Insbesondere deutsche Großinvestoren haben schon zwölf Milliarden Euro verloren. Allein der Porsche-Piech-Clan büßte mit seiner VW-Beteiligung 8,4 Milliarden Euro ein. Selbst BMW- und Schaeffler-Aktionäre mussten dicke Verluste hinnehmen. Mehr auf welt.de.

Diesel-Affäre XXII: Jetzt hakt auch noch der Touran

Wobei es bei VW nicht nur wegen der Abgasaffäre harkt, auch bei der Touran-Produktion gibt es Probleme. Diese aber sind hausgemacht (die Abgasaffäre natürlich auch). Zum einen gibt es bei VW schlicht zu viele Modelle, zum anderen zu komplizierte Strukturen. Neo-Chef Matthias Müller hat somit alle Hände zu tun, VW wieder auf Kurs zu bringen. Mehr auf haz.de.

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Diesel-Affäre XXIII: EU will Abgastests auf der Straße

Zurück zur Abgasaffäre, denn ausgestanden ist die wohl erst in Monaten oder eher Jahren. Auch die EU macht Front und will künftig Abgastests auf der Straße machen. Was sich kurios anhört, ist alles andere: Bisher wurden die Tests nämlich im Labor durchgeführt. Jetzt soll es tatsächlich raus auf die Straße und somit in die Praxis gehen - wo bis zu siebenfach (!) höhere Werte anfallen. Den Autobauern gefällt die Idee aus Brüssel daher weniger. Mehr auf welt.de.

Diesel-Affäre XXIV: Rückzahlung der Abwrackprämie

Finanzielle Konsequenzen könnte die VW-Schummelei auch in Deutschland haben, der Bund prüft die Rückzahlung der Abwrackprämie. Die gewährte Deutschland 2009 und 2010 beim Kauf von Neuwagen und gleichzeitiger Verschrottung der Gebrauchtwagen. Größter Nutznießer damals: Volkswagen. Die Wolfsburger verkauften dank Abwrackprämie - immerhin 2.500 Euro - um die 700.000 Autos. 700.000 mal 2.500 macht 1,75 Milliarden Euro. Mehr auf spiegel.de.

Diesel-Affäre XXV: Rückruf von 2,4 Millionen VW-Dieseln

Außerdem müssen in Deutschland 2,4 Millionen VW-Diesel in die Werkstatt, das KBA ordnete die Tage einen Rückruf an. Allerdings beginnt die Aktion erst 2016. Denn beim 1.6 TDI muss sogar Hardware nachgerüstet werden. Betroffene Halter werden direkt von Volkswagen angeschrieben, die Kosten dürfte wohl der Hersteller tragen. Mehr auf sueddeutsche.de.

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Tschüss Diesel, hallo E-Auto: 5.000 Euro Prämie?

Wohl wegen der Dieselaffäre findet eventuell sogar bei der deutschen Politik ein Umdenken statt, genauer in Bezug auf die direkte Förderung von Elektroautos. 5.000 Euro fordert der Bundesrat und die Chancen auf grünes Licht stehen gar nicht mal schlecht. Denn nach wie vor fristen Stromer ein karges Schattendasein. Wobei mittelfristig wohl vor allem der Plug-in-Hybrid im Fokus steht. Mehr auf focus.de.

EmoG umgesetzt: E-Autos parken in Hamburg gratis

Hamburg prescht schon voran und schafft erste Anreize. Im Zuge des EmoG passt die Hansestadt für Autos mit Elektroantrieb und Plug-in ihre Parkgebühren an, ab 1. November 2015 parken Stromer in ganz Hamburg umsonst. Pflicht ist dann allerdings das neue E-Kennzeichen für Elektroautos. Mehr auf hamburg.de.

Ein dieselfreies Wochenende wünscht Green-Motors.DE.

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Bild: Volkswagen


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