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Formel E 2015/2016 Vorschau: Teams, Strecken, Regeln

Formel e e.dams

Während in der Formel 1 der erneute Titelgewinn von Lewis Hamilton nur noch Formsache ist, startet die Formel E just zum Wochenende in ihre neue Saison. Zum der ist aber gleich einiges neu. Green-Motors.DE verrät, was genau.

Zum Samstag summen im fernen China wieder die (E)Motoren der Formel E: In Peking nehmen 20 Elektroautos die neue Saison 2015/2016 unter die profilierten Räder. Die zehn Teams der ersten Saison bleiben der Formel E übrigens treu, es bleibt also beim Zehnkampf zwischen Abt, Andretti, Dragon, Virgin, e.dams, Mahindra, NEXTEV (China), Aguri, Trulli und Venturi - lediglich einige Teamnamen sind neu und um Sponsoren erweitert.

Formel E 2015/2016: 10 Teams, nur 7 Antriebe

Neu ist ebenso, das (fast) jedes Team mit seinem eigenen Elektroantrieb antritt. Zur neuen Saison dürfen E-Motor, Getriebe, Konverter und Kühlung frei entwickelt werden. Trotz zehn Teams hat die Formel E aber nur acht Hersteller ernannt, weswegen Aguri und Dragon ohne Partner dastehen. Während Aguri auf den Antrieb der ersten Saison setzt, kauft Dragon die Technik von Venturi. Auch das amerikanische Andretti-Team wechselte nach missglücktem Testfahrten auf den alten Antrieb zurück.

Beim Thema Getriebe scheiden sich ebenfalls die Formel E-Geister. Einige Teams wie Virgin oder NextEV setzen auf nur einen Gang, e.dams auf zwei, Abt auf drei. Vier Gänge stehen den Piloten von Dragon, Mahindra und Venturi zur Option, fünf den Aguri-Fahrern.

Ansonsten bleibt es beim bekannten Einheitsboliden Spark-Renault SRT_01. Wobei: Auch der Formel E erhielt diverse Umbauten. Modifiziert sind beispielsweise Sitz, Bremsen und Vorderradaufhängung; die Hinterradaufhängung dürfen die Teams designen. Wichtigste Neuerung ist aber die Batterie, die weiterhin von Williams Advanced Engineering geliefert wird. Dank neuen Zellen und verbesserter Kühlung stehen künftig 170 statt 150 kW zur Verfügung. Im Qualifying können die Piloten wie schon zuvor sogar 200 kW abrufen.

Zweite Runde Formel E: Teams und Piloten

Apropos Piloten, in den Cockpits tauchen teilweise recht neue Gesichter auf. Trulli etwa verkündete bei den Testfahrten seinen Rücktritt, seinen Boliden übernimmt der Mexikaner Salvador Duran. Den großen Coup aber landete Venturi: Die Monegassen verpflichteten Ex-F1-Weltmeister Jacques Villeneuve. Nick Heidfeld wechselt dafür wieder ins indische Mahindra-Team. Abt behält Lucas di Grassi und Daniel Abt, ebenso bleiben Nicolas Prost und Sébastien Buemi bei e.dams. Hier alle Piloten auf einen Blick:

  • Abt: Lucas di Grassi & Daniel Abt
  • Andretti: Simona de Silvestro & Robin Frijns
  • Dragon: Jerome d’Ambrosio & Loic Duval
  • Virgin: Jean-Eric Vergne & Sam Bird
  • e.dams: Sébastien Buemi & Nicolas Prost
  • Mahindra: Bruno Senna & Nick Heidfeld
  • NextEV TCR: Nelson Piquet jr. & Oliver Turvey
  • Aguri: Antonio Felix da Costa & Nathanael Berthon
  • Trulli: Salvador Duran & Vitantonio Liuzzi
  • Venturi: Jacques Villeneuve & Stéphane Sarrazin

Einen regen Fahrertausch wie noch in der ersten Saison - Stichwort Andretti - schiebt die FIA übrigens einen Riegel vor. Zur neuen Saison sind nur noch zwei Fahrerwechsel pro Auto erlaubt. Bei den letzten drei Rennen der Saison darf sogar überhaupt kein Wechsel erfolgen.

Formel E Format: Neue Superpole und Fan Boost

Am eigenen Format gibt es ebenfalls Modifizierungen, etwa beim Qualifying. Statt vier Durchgänge mit jeweils fünf Fahrern werden es nun fünf. Neu ist ein spezielles Shootout, in welchen die fünf schnellsten Fahrer aus den ersten vier Qualis noch mal gegeneinander antreten und innerhalb von 15 Minuten die Pole ausfahren. Die vier Vorqualifikationen werden daher auf sechs Minuten verkürzt, womit den Piloten lediglich eine fliegende Runde bleibt. Lohn der Pole sind wie gewohnt drei Meisterschaftspunkte. Apropos Punktesystem: Das gleicht der Formel 1 und vergibt Punkte für den ersten bis zehnten Platz (25-18-15-12-10-8-6-4-2-1). Zwei weitere Zusatzpunkte gibt es für die Schnellste Rennrunde.

Geändert wurde außerdem der FanBoost, über welchen Fans via Social Media ihrem Favoriten einen (dritten) Extra-Boost ermöglichen können. Zur neuen Saison erfolgt das Voting bis ins Rennen hinein, während in der Debütsaison die Wahl kurz vor Rennstart beendet wurde. Nun wird der FanBoost erst sechs Minuten nach Start vergeben, außerdem steht der Boost - 100 Extra-Kilojoule - den Piloten erst im zweiten Boliden zur Verfügung. Die Abstimmung erfolgt weiterhin via Hashtag auf Facebook, Twitter oder Instagram sowie über die Formel E App oder Website. Kracht es im Rennen, rollt der BMW i8 erneut als Safety Car vorweg. Der kleine BMW i3 bleibt ebenfalls als Medical Car.

Formel Elektroauto: Kalender & deutsches Free-TV

Der Kalender zur neuen Saison ist schon seit Wochen fix, Anfang September gab es allerdings ein paar Änderungen. So rückte der Saisonstart in Peking um eine Woche nach hinten. Ebenso wurde das Saisonfinale in London - erneut als Doppelrennen - auf den 2. und 3. Juli festgelegt. Nach wie vor vakant ist das fünfte Saisonrennen, das neuerdings am 12. März 2016 stattfinden soll.

Formel E Meisterschaft Kalender 2015/2016

  • 24.10.2015: ePrix Peking (China)
  • 07.11.2015: ePrix Putrajaya (Malaysia)
  • 19.12.2015: ePrix Punta del Este (Uruguay)
  • 06.02.2016: ePrix Buenos Aires (Argentinien)
  • 12.03.2016: ePrix Mexiko City
  • 02.04.2016: ePrix Long Beach (USA)
  • 23.04.2016: ePrix Paris (Frankreich)
  • 21.05.2016: ePrix Berlin (Deutschland)
  • 04.06.2016: ePrix Moskau (Russland)
  • 02.07.2016: ePrix London 1 (Großbritannien)
  • 03.07.2016: ePrix London 2 (Großbritannien)

Zuletzt noch eine gute Nachricht für deutsche Fans der flotten Elektroautos: Zur neuen Saison überträgt Eurosport alle Rennen live im Free-TV.

Bild & Video: Formula E Holdings


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Green-Motors.de ist seit Ende 2010 das deutschsprachige Portal rund um alternative Fahrzeuge wie Elektroautos oder Hybride. Seither ist Green-Motors.de auf über 3.500 Seiten (Stand 11/2015) angewachsen, Tendenz steigend.

Neben täglichen Nachrichten bietet Green-Motors.de Infos zu entsprechenden Green Cars mit alternativen Elektroantrieb, Hybridtechnik oder LPG (Autogas) und CNG (Erdgas).

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