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Akku-Upgrades 2016: Mehr Reichweite für Elektroautos

BMW i3 94 Ah/33 kWh 2016

Zugegeben: 2016 steht bereits kurz vor der Halbzeit, einige Vorhersagen sind längst eingetroffen. Denn pushevs.com hat bereits im Januar einige interessante Akku-Upgrades angekündigt, etwa für den e-Golf oder den i3.

pushevs.com meldete schon Ende Januar etliche Batterie-Upgrades, mit welchen diverse Elektroautos einige Kilometer mehr Reichweite bekommen. Einige dieser Vorhersagen sind mittlerweile tatsächlich bestätigt, andere könnten sich im Laufe des Jahres noch erfüllen. Hier eine kleine Übersicht der 2016er Akku-Upgrades.

Mit dem Chevrolet Bolt wirbelt General Motors das Stromer-Segment auf. Ein 60-kWh-Akku erlaubt über 300 Kilometer, trotzdem soll der Ami - zumindest auf dem US-Heimatmarkt - zum Kampfpreis von rund 30.000 Dollar verkauft werden. Kein Wunder also, dass die anderen Hersteller reagieren oder vielmehr reagieren müssen.

Nissan Leaf
Nissan beispielsweise pimpt seinen kompakten Leaf von 24 auf 30 kWh. Der Clou: Die Japaner behalten den alten kleinen Akku im Programm, was ein günstiges Basismodell garantiert. Wer mehr Reichweite will, zahlt 1.200 Euro Aufpreis. Allerdings steht die 30-kWh-Version erst ab der zweitbesseren Ausstattung Nissan Leaf Acenta zur Wahl, die ab 28.060 plus Akkuleasing eingepreist ist. Via 30-kWh-Akku steigt jedenfalls die Reichweite des Nissan Leaf von 190 auf rund 250 Kilometer (NEFZ).

Status: bereits verfügbar

Nissan Leaf 30 kWh 2016

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BMW i3
Auch beim i3 aus München ist ein Akku-Upgrade bereits bestätigt, das im Sommer 2016 auf den Markt kommt. Aus 60 Ah werden 94 Ah beziehungsweise aus 22 kWh nun 33 kWh. Wie Nissan hält BMW am alten kleineren Akku fest und bietet den neuen großen Akku somit optional an. Der dürfte sich aber lohnen, denn mit rund 50 Prozent mehr Kapazität bei gleichen Abmessungen steigt die Reichweite des BMW i3 auf gut 300 Kilometer, zumindest laut NEFZ. Der realitätsnähere US-Zyklus EPA nennt dagegen 127 Meilen (204 km). Eingepreist ist der neue Akku übrigens ab 36.150 Euro, was einen Aufpreis von lediglich 1.200 Euro bedeutet.

Status: bestätigt

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VW e-Golf
Ein weiteres dickes Plus in punkto kWh gibt es im Hause Volkswagen für den e-Golf. Volkswagen spendiert seinem Kompakt-Stromer ein Akku-Upgrade von 25 Ah auf 37 Ah beziehungsweise 24,2 auf 35,8 kWh, also 11,6 kWh oder 48 Prozent mehr. Damit soll der VW e-Golf künftig 300 Kilometer laut NEFZ stromern, der EPA nennt realitätsnähere 123 Meilen (200 km).

Status: bestätigt

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VW e-up
Analog zum großen Bruder soll laut pushevs.com auch der kleine e-up ein Akku-Upgrade bekommen, das sogar als „bestätigt“ angegeben wird. Wie der e-Golf bekommt der e-up (angeblich) den neuen 37-Ah-Akku und fasst künftig 28,3 statt nur 18,7 kWh. Eine Reichweite nach EPA wird nicht genannt, allerdings wird der Mini-Stromer in den USA auch nicht verkauft. Mit knapp 10 kWh mehr im Akku dürfte aber (nach NEFZ) locker die 200-km-Marke fallen. Derzeit sind es 160 Kilometer. Hierzulande ist ein Facelift des e-up zum Sommer bereits fix, eine größere Batterie ist aber nicht offiziell. Ein Akku-Upgrade wäre daher eine dicke Überraschung, ist aber ungewiss.

Status: nicht gewiss

VW up Facelift 2016

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Ford Focus Electric
Ford stattet seinen Focus Electric (zumindest auf dem US-Markt) wohl mit CCS aus, bei der EPA-Reichweite von 100 Meilen (160 km) bleibt es hingegen. Laut Ford brauchen E-Autos nämlich keine 300 km Reichweite. Die Batteriezellen werden übrigens weiterhin von LG Chem aus Südkorea bezogen. Ob die europäischen Focus Elektroautos CCS bekommen, ist unbekannt.

Status: nicht bekannt

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Renault Zoe
Ein interessantes Akku-Upgrade nennt pushevs.com für den Zoe. Angeblich bekommt der Franzose statt der aktuellen 26-kWh-Batterie einen Akku mit 40 kWh. Ebenfalls interessant: Die Zellen liefert wie beim Chevy Bolt LG Chem. Renault verbaut Renault allerdings nur 192 Zellen (GM 288), was die 33 Prozent weniger Kapazität erklärt. Seitens Renault ist derzeit nichts offiziell, pushevs.com sagt die Premiere des Upgrades - durchaus passend für einen französischen Autobauer - für den Pariser Autosalon im Oktober 2016 voraus. Obendrein weissagt pushevs.com für den aufgefrischten Zoe CCS. Aufmerksame Leser werden zwei Dinge bemerkt haben: Hierzulande wird der Zoe mit 22 (und nicht 26) kWh angeboten. Außerdem wird der Zoe bisher allein in Europa verkauft. Trotzdem: Ein 40-kWh-Akku könnte um die 400 Kilometer Reichweite (NEFZ) bedeuten. Mit den aktuellen 22 kWh sind es 240 Kilometer.

Status: nicht bestätigt

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Mitsubishi EV (i-MiEV)
Ein letztes Akku-Upgrade weissagt pushevs.com für den Mitsubishi EV oder eben Mitsubishi i-MiEV. Die 88 LEV50N-Zellen des aktuellen 16-kWh-Akku könnten nämlich gegen bessere LEV75-Zellen ausgetauscht werden. Die bieten 50 Prozent mehr Kapazität und würden die Batterie somit auf 24 kWh pimpen. Kleines Aber: Mitsubishi scheint derzeit mehr auf die Idee Plug-in-Hybrid zu setzen. Zusammen mit Nissan arbeitet man zudem bereits an einen i-MiEV-Erben, der 2018 kommt. Der aktuelle Mitsubishi EV dürfte daher keine Upgrades mehr erhalten.

Status: nicht wahrscheinlich

Bilder: BMW, Nissan, Volkswagen - Quelle: pushevs.com


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