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Vorurteile E-Mobilität II: Die Auswahl an Elektroautos

Vorurteile zur Elektromobilität gibt es viele. Nissan hat es sich daher zur Mission erklärt, diese mit Fakten zu widerlegen. Heute in Teile II geht es um die Auswahl an E-Modellen. Da gibt es nämlich nicht allzu viele. Oder etwa doch?

Vorurteile E-Mobilität Nissan Leaf & Nissan e-NV200

Die Auswahl an Elektroautos ist gering. So lautet jedenfalls ein Vorurteil zur E-Mobilität. Zugegeben: Als die ersten Stromer in den Handel rollten, war die Auswahl wirklich mager. Heute ist jedoch schon eher das Gegenteil die Wahrheit. Denn mittlerweile gibt es in allen Klassen ein Modell. Vom Mini bis zur Oberklasse. Vom Kompakten bis zum Van bzw. Bus. Allein Nissan bietet Elektroautos in zwei Klassen. Erstens den kompakten Nissan Leaf. Zweitens den Van oder Kleinbus Nissan e-NV200.

Vorurteile Elektromobilität: Modelle in allen Klassen

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) zählt inzwischen sogar über 50 Modelle mit Elektroantrieb. Und zwar vom kleinen City-Flitzer bis hin zum Sportler und großen SUV. Wobei die NPE zugegeben auch Plug-in Hybridautos einrechnet. Doch selbst bei reinen „100-Prozent-Stromern“ ist das Angebot mittlerweile recht groß. Wie gesagt: Allein Nissan bietet Elektroautos in zwei Klassen. Kompakt und Bus.

Allianz-Partner Renault deckt wiederum die Segmente Quad bzw. Mini (Renault Twizy), Kleinwagen (Renault Zoe) und Klein-Transporter (Renault Kangoo ZE) ab. Tesla ist für seine Edelstromer bekannt. Konkret die Oberklasse-Limo Tesla Model S und den 7-Sitzer-SUV Tesla Model X. Demnächst folgt mit dem Tesla Model 3 eine Mittelklasse. Neue Modelle folgen überhaupt jedes Jahr. Opel bringt mit dem Ampera-e einen Kleinwagen, der 520 km (NEFZ) am Stück schafft. Nur kann Opel kaum liefern, weil die GM-Mutter zu wenige Modelle für ihre baldige Ex-Tochter baut.

Audi startet mit dem e-tron 2018, Porsche 2019 mit dem Mission E. Im gleichen Jahr geht Borgward mit dem BXi7 in die Stromer-Produktion - und zwar in Bremen. Ebenfalls 2019 rollt Mercedes den ersten EQ in den Handel. Volvo plant zwischen 2019 und 2021 gleich fünf reine E-Autos. Das Angebot an (echten) Elektroautos wird also weiter wachsen.

Vorurteile E-Mobilität: Elektroautos von Nissan

Dass Nissan bei seiner Serie Fakten gegen Vorurteile zur E-Mobilität vor allem seine eigenen Elektroautos bewirbt, ist natürlich logisch. Sogar verständlich. Schließlich gilt der Leaf mit über 270.000 verkauften Modellen als meistverkaufter Stromer der Welt. Nach der ersten Version mit 24 kWh und knapp 200 km Reichweite, folgte 2016 eine neue Version mit 30 kWh und 250 km. Außerdem bietet der Leaf Platz für fünf Passagiere und 370 Liter Ladevolumen. Laden kann der Stromer an jeder typischen Haushaltssteckdose sowie per CHAdeMO. Startpreis: 23.365 Euro plus Akkumiete.

Der Nissan e-NV200 erlaubt als typischer Bus sogar bis zu sieben Personen Platz. Alternativ ist der elektrische NV200 als reiner Lastesel für das Gewerbe zu ordern. Schiebetüren und große Heckklappe sind jeweils Serie. Der Elektroantrieb stammt aus dem Leaf. Die Preise starten bei 19.385,38 Euro für das Nutzfahrzeug bzw. bei 26.455,86 Euro für den Evalia (Bus). Bei beiden Elektroautos kommt wieder die Akkumiete dazu. Beim Nutzfahrzeug außerdem die Mehrwertsteuer. Für den Leaf ebenso wie für den e-NV200 sind obendrein jeweils 4.000 Euro Förderung für Elektroautos (Umweltbonus) erhältlich.

Fazit: Die mangelnde Auswahl an Modellen ist als Vorurteil zur Elektromobilität ebenfalls widerlegt. Zumal die Auswahl an Elektroautos - und zwar reinen Elektroautos - stetig größer wird.

Vorurteile E-Mobilität: Serie mit sieben Teilen

Die Serie „Fakten gegen Vorurteile zur Elektromobilität“ umfasst sieben Teile.

  1. Kosten Elektromobilität (Juni)
  2. Auswahl an E-Modellen (Juli)
  3. Fahrspaß & Handhabung (August)
  4. Elektroauto und Reichweite (September)
  5. Elektroautos nachladen (Oktober)
  6. Umwelt: CO2-Bilanz eines E-Autos (November)
  7. Die Zukunft beginnt heute (Dezember)

Update folgt...

Bild: Nissan


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