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Fusion erledigt: Karabag Elektroauto heißt ab sofort ReeVOLT!

Reevolt

Es war längst bekannt: Der Energieversorger WEMAG übernimmt den kleinen, aber feinen Stromerbauer Karabag. Nun ist die Fusion quasi erledigt, die Karabag Elektroauto GmbH firmiert fortan unter dem Label ReeVOLT!.

WEMAG übernimmt Karabag, weswegen der Hersteller von Elektroautos künftig ReeVOLT! heißt. Die Namensänderung besiegelt schlicht die Partnerschaft des Energieversorgers WEMAG mit dem Elektroautopionier Karabag, obendrein werden unter der neuen Marke die Kompetenzen für Elektroautos wie ebenso häusliches Energiemanagement gebündelt. ReeVOLT! war bisher vor allem für seine Photovoltaikanlagen und Stromspeicher für Ein- und Mehrfamilienhäuser bekannt, nun kommen elektrische Kleinwagen und Transporter hinzu.

Neue Marke: Karabag Elektroauto wird zu ReeVOLT!

Bereits im Mai 2014 übernahm Ökostromanbieter WEMAG hierzu 70 Prozent der Karabag-Anteile, die Karabag-Mitarbeiter in Hamburg-Lockstedt wurden nach Schwerin zu ReeVOLT! umgesiedelt. Als Geschäftsführer der ReeVOLT GmbH gelten Raymond See und Sirri Karabag, der weiterhin 30 Prozent Anteile hält.

See, der für WEMAG die Marke ReeVOLT! aufbaute:

„Mit der Bündelung der beiden ReeVOLT!-Geschäftsfelder in einem Unternehmen wächst jetzt auch wirtschaftlich das zusammen, was zusammen gehört. Der Vertrieb und die Weiterentwicklung unserer Produkte laufen auf Hochtouren. Durch die Beteiligung der WEMAG bei Karabag im letzten Jahr ist die Elektroautoentwicklung und -produktion einen Riesenschritt weitergekommen. Von einem Mittelständler wäre diese Entwicklung kaum zu schultern gewesen.“

WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart erklärt weiter:

„Die WEMAG hat sich europaweit als Ökostromanbieter und Kompetenzzentrum für innovative Speichertechnologien etabliert. Bereits Mitte 2014 haben wir in Schwerin den größten kommerziellen Stromspeicher Europas eingeweiht. Auf der anderen Seite bietet unsere Unternehmenstochter ReeVOLT! seit rund zwei Jahren leistungsfähige und günstige auf Basis recycelter Fahrradakkus basierende Stromspeicher etwa für Einfamilienhäuser. Elektroautos besitzen ebenfalls ein großes Potenzial, verschiedene Herausforderungen der Energiewende zu begegnen, und stellen als mobile Speicher in der ReeVOLT!-Strategie einen wichtigen Eckpfeiler dar. Eine Vermarktung beider Produktzweige wird auch deshalb künftig unter einem Namen und durch ein Unternehmen stattfinden.“

ReeVOLT!: Stromer auch als Energiespeicher

Allein um den Verkauf von Elektroautos geht es ReeVOLT! übrigens nicht. Schon 2013 stellte WEMAG einen selbst entwickelten Stromspeicher für den Hausgebrauch vor, nun will man das Elektroauto in die Hausstromversorgung einbinden. Denn gerade Ökostrom aus Wind und Sonne ist nicht unabhängig. See:

„Es ist ein wenig so wie früher mit den Nachtspeicheröfen. Dort wurde billige Energie ‚geparkt‘, die dann tagsüber in Form von Wärme wieder abgegeben wurde. In einem Elektroauto kann ebenfalls hervorragend Strom ‚geparkt‘ werden, der etwa durch eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach erzeugt wurde. Das ist günstiger, als den Strom ins Netz einzuspeisen, um ihn später zurückzukaufen, und es entlastet auch die Netze. Da mit lässt sich eine der wichtigsten Herausforderungen der Energiewende meistern. In Verbindung mit einem Stromspeicher im Haus funktioniert dieses Prinzip bereits heute und wird von uns unter dem Namen ReeVOLT! als Gesamtpaket vermarktet.“

Die Entwicklung geht laut Sirri Karabag voran:

„Zurzeit läuft die technische Abnahme eines Elektrotransporters der sogenannten Sprinter-Klasse. Für diesen gibt es bereits Kaufoptionen im dreistelligen Bereich. Das E-Mobility-Kit zur Umrüstung von konventionell betriebenen Fahrzeugen wird ebenso konsequent weiterentwickelt wie unser Speichersystem oder der elektrische Kleinwagen auf Fiat-500-Basis. Das ReeVOLT!-Team hat 2014 fleißig seine Hausaufgaben gemacht und viel Zeit in die Händleransprache investiert. Das wird sich 2015 auszahlen.“

Apropos Fahrzeugpalette: Diese umfasst die Kleinwagen New 500E auf Basis des Fiat 500 und den E-Ka auf Basis des Ford Ka. Dazu kommen die Kleintransporter Fiorino E und Doblo E sowie der Scudo E als Vertreter der sogenannten VITO-Klasse und zuletzt der Ducato E mit bis zu 4 Tonnen Gesamtgewicht in der Sprinterklasse.

Bild: ReeVOLT!


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