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Leichtbau-Stromer: InEco-Projekt auf IAA präsentiert [VIDEO]

InEco TU Dresden IAA 2013

Zum heutigen Donnerstag öffnet die IAA 2013 ihre Pforten endlich für Otto Normal, der bis zum 22. September einige Neuheiten bestaunen kann. Dazu gehören wenig überraschend etliche Stromer, beispielsweise der InEco!

Der wohl eher unbekannte Stromer wurde vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden in Kooperation mit der LZS GmbH (Leichtbau-Zentrum Sachsen) sowie Thyssen-Krupp auf die Räder gestellt und setzt neben Elektroantrieb vor allem auf Leichtbau. Gerade mal 900 Kilogramm wiegt der InEco - steht für „Innovation - Electromobility - Composite“ -, wobei das Elektroauto aus Sachsen gar nicht mal so neu ist. Schon auf der IAA 2011 stellte die TU Dresden das InEco-Projekt vor, zwei Jahre später haben die Forscher quasi etwas „handfestes“ dabei.

InEco TU Dresden IAA 2013

Leichtbau und E-Power: TU Dresden zeigt InEco

Das Leichtgewicht ist einem Mix aus Stahl, Aluminium und Carbon geschuldet, außerdem einer integralen Mischbauweise mit nur wenigen Komponenten. Die zeigt sich beispielsweise mit der Frontklappe in Sandwichbauweise aus Stahl und Carbon oder der B-Säule aus CFK (Carbon-faserverstärkter Kunststoff) und Stahl; die Sicherheit des Elektroautos wurde zusammen mit der DEKRA überprüft.

InEco TU Dresden IAA 2013

Ob das in drei Jahren entwickelte Modell in Serie geht, lässt die TU Dresden leider offen. In punkto Fahrdaten steht der 4,20 Meter lange Sachsen-Stromer (B/H: 1,87/1,40 m) seinen Serienkollegen jedenfalls kaum nach. Bei maximal 160 km/h Spitze kommt der InEco dank Lithium-Ionen-Akku im Mitteltunnel auf 140 Kilometer Reichweite, wobei das Projekt gezielt für den „metro-urbanen“ Raum entwickelt ist. Der E-Motor mit 90 kW/120 ist mit einem Differenzialgetriebe kombiniert und beschleunigt den InEco in 7,5 Sekunden von null auf Tempo 100. Interessante Details verraten die Videos...

InEco TU Dresden IAA 2013
Bilder & Videos TU Dresden


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