Zero Motorcycles lieferte die Tage die ersten Modelle seiner neuen X-Line aus. Sprich: Zero XB sowie Zero XE. Diese starten bereits unter 5.000 Euro und sind damit die günstigsten E-Motorräder der Marke.
Es geht los. Nach der Premiere der neuen Zero X Line im Herbst 2024 auf der EICMA liefern die Amerikaner nun die ersten Modelle aus. Die Zero XB (Titelbild) ist in Deutschland ab 4.600 Euro erhältlich, die Zero XE (Bild unten) ab 6.600 Euro.
Zero X-Line ist für jüngere Generation
Gedacht ist die X-Line übrigens für den Einsatz abseits fester Straßen. Die nur 63 kg schwere XB schafft maximal 45 km/h und kommt auf 373 Nm Drehmoment. Allerdings meint Zero Motorcycles hier das Drehmoment am (Hinter)Rad. Am Motor gemessen sind es hingegen nur 42 Nm. So oder so ist die Zero XB bereits mit der Führerscheinklasse AM (oder B) fahrbar.
Die XE wiegt 101 kg, schafft allerdings auch bis zu 85 km/h. Offroad ist die Top Speed freilich nicht der wichtigste Punkt.
Zero XB und Zero XE: austauschbare Akkus
Bei beiden X Line Enduros sind die Akkus entnehm- und somit bei Bedarf fix austauschbar. Das verspricht laut Hersteller eine flexible Reichweite ebenso wie flexibles Laden. So sind die Batterien direkt am Motorrad oder eben extern zu laden. Apropos: Die Zero XB ist mit einem Akku á 2,4 kWh ausgestattet, der 2,5 Stunden zum laden braucht. Die Zero XE wiederum mit einem Akku á 4,3 kWh, der fünf Stunden benötigt. Ausgegangen jeweils von einer herkömmlichen Steckdose mit 220 Volt.

Bilder: Zero Motorcycles