Premiere in Pebble Beach: Mit dem Lucid Gravity X Concept zeigt die Elektromarke eine SUV-Studie. Viel verraten wollten die Amis zu ihrem neuem Fingerzeig allerdings nicht. Auch eine Serie ist nicht offiziell.
Auf dem Concept Lawn des 74. Pebble Beach Concours d’Elegance zeigte Lucid dieses Wochenende eine brandneue Studie. Den Gravity X Concept. Dieser paart laut Hersteller modernste On- und Offroad-Fähigkeiten und basiert auf dem Lucid Gravity Grand Touring.
Elektro-Studie ohne Daten
Für den Einsatz offroad ist der Gravity entsprechend höhergelegt. Überarbeitete Front- und Heckpartien verbessern Böschungs- und Rampenwinkel. Weitere Optimierungen betreffen die verbreiterte Spur, Unterfahrschutz sowie integrierte Abschlepphaken. Speziell entwickelte Räder mit All-Terrain-Reifen sorgen zudem für optimalen Grip abseits fester Straßen.
Die Karosserie hüllt Lucid in dem ebenfalls eigens entwickelten matten Lack Astral Drift. Akzente setzen orangene Designelemente, dunkle Stealth-Elemente und eine schicke Metalloptik an Front- und Heckschürze. Das Dach des Lucid Gravity X Concept ist außerdem mit einem Dachträger samt LED-Lichtern gepimpt. Topografische Karten von Big Sur und dem Death Valley zieren die Motorhaube. Die Koordinaten von Pebble Beach wiederum (spezifische) Einstiegsleisten und Seitenschweller – als Hinweis auf den Ort der Premiere.
Lucid Gravity X Concept Serie?
Eine Serie der Offroad-Studie ist derzeit noch nicht gewiss. Überraschend wäre eine eine solche allerdings nicht. Der Gravity ist nach der Limousine Air erst das zweite Modell des Herstellers. Auf den deutschen Markt kommt das SUV mit optional bis zu sieben Sitzen im Herbst – nach der IAA Mobility in München.

Der Stromer schafft über 700 km und mobilisiert bis zu 828 PS. So rennt der Lucid Gravity in 3,4 Sekunden von null auf 60 Meilen (97 km/h). Startpreis in den USA (als 5-Sitzer): 94.900 Dollar (81.220 Euro).
Bilder: Lucid