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Faraday: Elektro-Startup nimmt Ziele deutlich zurück

In Las Vegas war Faraday Future vor wenigen Wochen noch der große Star. Doch nun zieht beim Startup mehr und mehr die Realität ein. Jetzt nehmen die Amerikaner sogar ihre hehren Ziel zurück - und zwar deutlich.

Faraday Future FF 91 2017

Auf der CES 2017 trumpfte Faraday noch mit dem FF 91 auf. Das erste Serienmodell der jungen Marke leistet rein elektrisch 1.065 PS sowie 1.800 Nm. Für 2018 war der Marktstart geplant. Außerdem sollten dem ersten FF Stromer ganze sechs weitere Elektroautos folgen. Sollten. Denn daraus wird wohl nix. Laut reuters.com fahren die Amerikaner mit chinesischen Hintermännern ihre Pläne nämlich deutlich zurück. Statt sieben plant FF nur noch zwei Elektroautos.

Faraday Future: Nur noch zwei Elektroautos

Demnach ist neben dem FF 91 nur noch ein kleinerer Crossover in Arbeit. Heißen soll der FF 81, als Konkurrent ist der Tesla Model X auserkoren. Kleiner dürfte außerdem günstiger heißen. Denn der FF 91 kostet wohl über 200.000 Dollar. Ein Stromer für den Massenmarkt wird der FF 91 also kaum. Doch selbst der kleinere FF 81 wird wohl nicht der neue Volksstromer, wenn man sich die Preise für den Model X anschaut. In Deutschland startet der Crossover erst bei 102.500 Euro.

Auch die bereits im Bau befindliche Faraday Fabrik nahe Las Vegas (Nevada) fällt um einiges kleiner aus. Statt 150.000 Auto schrumpft die Kapazität auf nicht mal 10.000 Stromer pro Jahr. Apropos: Die Produktion startet ebenfalls erst 2019 statt 2018 - frühestens.

Bild: Faraday Future - Quelle: reuters.com


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