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Ratgeber: Einen Wagen mit Motorschaden verkaufen

Er ist nicht unbedingt die Regel. Ganz so selten ist ein Motorschaden aber doch nicht. Was also tun? Erstens: Schrott. Zweitens: Den Wagen mit Motorschaden verkaufen. Das geht durchaus. Und bringt noch ein paar Euro.

Ratgeber Wagen mit Motorschaden verkaufen

Ab und an passiert es. Der Motor quittiert seinen Dienst. Motorschaden. Nichts geht mehr. Und nun? Ab mit dem Wagen auf den Schrott? Also zur Autoverwertung? Eine Idee. Aber eben nur eine. Denn es gibt es noch eine andere Option. Den Verkauf. Richtig gelesen. Einen Wagen mit Motorschaden verkaufen ist möglich. Denn viele Teile können noch verwertbar und somit bares Geld wert sein. Zum Beispiel das Getriebe. Kotflügel. Türen. Scheiben. Räder. Auspuff. Sitze. Lenkrad. Ein Auto besteht aus vielen tausenden Teilen. Und die läppern sich. Ein Auto mit Motorschaden hat also durchaus noch Wert. Ein Verkauf ist somit eine Option. Händler für solche Ankäufe finden sich überall, etwa KFZverkaufen.berlin.

Doch wann sollte man nun seinen Wagen mit Motorschaden verkaufen? Oder aber doch lieber reparieren? Hier ein paar Tipps zum Thema Wagen mit Motorschaden verkaufen.

Tipps zum Auto mit Motorschaden verkaufen

  1. Der Wert des Fahrzeugs
    Wichtigste „Kennzahl“ ist natürlich der Wert des Kfz. Ist der Wagen schon älter? Oder ein Kleinwagen? Nur noch 3.000 Euro wert? Der Motor würde dagegen 2.000 Euro kosten? Oder ebenfalls 3.000 Euro? Dann weg mit dem Wagen. Ab in den Verkauf. Die Reparatur lohnt nicht. Emotionen sollten hier nicht einfließen. Letzten Endes ist ein Auto ein Gegenstand. Kein Familienmitglied. Ist der Wagen hingegen 20.000 Euro wert und einen neuen Motor gibt es für 4.000 Euro, lohnt die Reparatur allemal. Zumal ein brandneuer Motor ohne Laufleistung den Wert steigert.
  2. Motorschaden gleich Wertminderung
    Mit Motorschaden ist natürlich der Wert des Fahrzeugs deutlich gemindert. Trotzdem: Will man einen Wagen mit Motorschaden verkaufen, heißt es ruhig Blut. Bloß nichts überstürzen. Nicht gleich das erste Angebot annehmen. Daher lohnt eine Wertermittlung. Erste Aufschlüsse geben DAT und Schwacke. Noch besser: ein Wertgutachten direkt vom Experten.
  3. Information und Angebote
    Auf Grundlage des Gutachtens kann man nun verhandeln. Denn auch beim Wagen verkaufen mit Motorschaden sind einige hundert oder gar tausend Euro „Differenz“ möglich. Haben oder nicht haben. 1.000 Euro machen sich auf dem Konto wohl bemerkbar. Zumal, wenn der neue Wagen per Autofinanzierung gekauft wird. Also: Mehrere Angebote einholen. Und diese vergleichen.
  4. An Extras denken
    Auch handeln ist eine Idee. Das erste Angebot ist nie das letzte. Daher sollte man den Händler beim Wagen mit Motorschaden verkaufen auf Extras hinweisen. Motorschaden hin oder her. Eine Lederausstattung hat ihren Wert. Ebenso wie eine Premium Soundanlage. Und und und. Feilschen kann also ebenfalls noch ein paar Euro extra bringen. Nur Mut.
  5. Direkt zum Autohaus
    Deswegen lohnt auch der Weg ins Autohaus. Also da, wo einst der Wagen gekauft wurde. Möglich, dass ein höherwertiges Modell direkt in Zahlung genommen wird. Fragen kostet jedenfalls nichts. Vor allem, wenn die Marke Mercedes, BMW oder Porsche heißt.

Wagen mit Motorschaden verkaufen oder reparieren?

Letzten Endes heißt ein Motorschaden eben nicht, dass eine Reparatur nicht mehr lohnt. Also eventuell. Wobei ein neuer Motor frisch aus der Fabrik natürlich nur bei Modellen in höheren Segmenten eine Option ist. Zum Beispiel bei einer nur zwei Jahre alten S-Klasse. Oder bei einem teuren Sportwagen wie den Porsche 911. Doch selbst bei älteren sowie kleineren Autos könnte ein „neuer“ Motor noch lohnen.

Indem man auf einen gebrauchten Motor zurück greift. Etwa aus einem Unfallwagen. Der Motor kann immer noch top sein. Für einen VW Polo gibt es einen solchen schon für wenige hundert Euro. Nicht unbedingt viel Geld. Wenn denn der Wert des Kfz deutlich höher liegt. Hier gilt es also zu rechnen. Und dann den Wagen mit Motorschaden verkaufen. Oder reparieren.


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