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Porsche

Porsche ist ein weltweit bekannter (Marken)Name, dabei heißt der mittlerweile durchaus legendäre Automobilhersteller – meist von rassigen Sportwagen – aus Stuttgart-Zuffenhausen eigentlich Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Gegründet wurde Porsche anno 1931 logischerweise von niemand Geringeren als Ferdinand Porsche (03.09.1875 in Maffersdorf, Böhmen (heute Tschechien), 30.01.1951 in Stuttgart) persönlich, wobei eben dieser Herr Porsche auch einen Wolfsburger Automobilhersteller in gewisser Weis entstehen ließ…

Der Konstrukteur Ferdinand Porsche

Tatsächlich aber war das Unternehmen Porsche in seinen Anfängen lediglich ein Konstrukteursbüro, wobei Ferdinand Porsche vor seiner Selbständigkeit wohl für fast jeden deutschen Automobilhersteller in Deutschland tätig war. Tatsächlich begann Porsche als Mechaniker bei einer Elektromotorfirma, später wechselte er als Konstrukteur für acht Jahre zur Wiener k.u.k. Hofwagenfabrik Ludwig Lohner & Co. Porsche blieb in Österreich für weitere 17 Jahre, genauer bei Austro-Daimler in Wien-Neustadt, wo Ferdinand Porsche als Chefkonstrukteur und Technischer Direktor für den österreichischen Ableger der Daimler-Motoren-Gesellschaft tätig war, aus der später wiederum die Daimler AG und Mercedes-Benz hervorgehen sollte…

Just dahin sollte Ferdinand Porsche auch wechseln, nämlich als Leiter des dortigen Konstruktionsbüros und ebenso als Mitglied des Vorstandes, bevor er – wieder als Chefkonstrukteur – in den österreichischen Steyr-Werken seinen letzten Arbeitgeber fand. Am 01.12.1939 wagte Ferdinand Porsche den großen Schritt, als er sich in Stuttgart, genauer in der Kronenstraße 34, mit einem nun eigenen Konstruktionsbüro quasi auf eigene Beine stellte und sich ergo selbständig machte.

Ein Jahr später, am 24.04.1931, wurde aus dieser Unternehmung die „Dr. Ing. h.c. F. Porsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Konstruktionen und Beratungen für Motoren und Fahrzeugbau“, wobei 70 Prozent der Anteile Porsche selbst gehörten, 15 Prozent einem gewissen Adolf Rosenberger, einem Kaufmann und Rennfahrer, und die restlichen 15 Prozent wiederum Anton Piëch, einem Rechtsanwalt aus Wien und Ehemann von Louise Porsche, der Tochter von Ferdinand Porsche – somit war Anton Piëch Porsches Schwiegersohn.

Porsche jedenfalls scharte gleich einige gut angesehene Spezilisten um sich, darunter seinen eigenen Sohn Ferry Porsche, selbst Ingenieur, oder aber Karl Rabe (Oberingenieur), Karl Fröhlich (Getriebespezialist), Josef Kales (Motoren) und Josef Zahradnik (Achskonstuktionen). Später kamen Josef Mickl (Aerodynamik), Erwin Komenda (Designer) und Franz Xaver Reimspiess (Motoren) an Bord. Ein gewisser Adolf Rosenberger sorgte zudem für das Überleben der jungen Firma Porsche, wanderte aber schon 1933 in die Staaten aus, worauf Hans Baron von Veyder-Malberg seinen Posten als kaufmännischen Leiter übernahm.

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH im Zeitraffer

Die erste Konstruktion von der neuen Porsche GmbH war 1931 ein Kleinwagen für Zündapp, später folgte ein Mittelklassemodell für NSU, die später mit Audi fusionieren sollten. Diese Entwicklung jedenfalls erinnerte schon an den späteren VW Käfer, mit welchen Ferdinand Porsche quasi den Grundstein für die heutige Volkswagen AG legte.

In Serie ging diese Entwicklung aufgrund hoher Produktionskosten allerdings nicht, just folgte ein Tourenwagen für Wanderer, neben Audi eine der vier Firmen, welche die künftige Auto Union bilden sollten. Genau für diese Auto Union entwickelte Porsche 1934 dann auch den Grand-Prix-Boliden, der zwischen 1935 und 1937 ganze 25 Siege erzielen konnte und speziell Mercedes das Leben schwer machte.

1934 legte Porsche den ersten Volkswagen auf, den späteren KdF-Wagen respektive eben VW Käfer. Tatsächlich saß Ferdinand Porsche sogar im Aufsichtrat der speziell für diesen „Volkswagen“ gegründeten „Volkswagenwerk G.m.b.H.“ und war parallel ihr Hauptgeschäftsführer.

Sprichwörtlich war die Volkswagenwerk G.m.b.H. für Porsche eine wahre Goldgrube, welche zwischen 1937 bis 1945 Aufträge für 20,6 Millionen Reichsmark einbrachte, gleichzeitig wurde aus der Porsche GmbH die Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG (Kommanditgesellschaft), der Sitz wechselte in die heutige Adresse in Stuttgart-Zuffenhausen. Ebenfalls 1937 entstand der sogenannte Volkstraktor, im Zweiten Weltkrieg zeichnete Porsche beispielsweise den berühmten Kübelwagen oder den Schwimmwagen, selbst einen Panzer hatte Porsche 1939 in Arbeit, welcher allerdings nicht in Produktion ging.

Doch selbst an berüchtigten und mitunter gefürchteten Panzern wie den Panzerkampfwagen Tiger, den Jagdpanzer Elefant oder den überschweren Kampfpanzer Maus war Porsche am Werken. Für den Tiger erfand Porsche gar einen frühen benzin-elektrischen Hybridantrieb, der allerdings unzuverlässig lief und daher nicht eingesetzt wurde.

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG nach dem Krieg

Nach dem Krieg, eigentlich schon 1944, verlagerte Porsche sein Büro zwischenzeitlich nach Gmünd in Österreich, wo 1947 unter dem Sohn Ferry Porsche auch der erste echte Porsche entstand, der Porsche 356 Nr. 1 Roadster und dessen Serienmodell Porsche 356, kurz meist Porsche Nummer eins genannt. Ferry Porsche übernahm zudem 1947 den Chefsessel – Ferdinand Porsche saß bei den Franzosen in Kriegsgefangenschaft…

Tatsächlich ist der erste Porsche – und damit Ferry Porsche – quasi der Urvater aller Porsche-Modelle bis heute, auch der Porsche 911 beruhte auf dessen Linienführung. Ferry Porsche war es zudem, welcher das eigentliche Konstruktionsbüro zu einem echten Automobilbauer machte – eben mit dem 356 – und vor allem finanziell für das Weiterkommen der Firma dank eines VW-Abkommens sorgte. In Österreich beispielsweise schlug Ferry Porsche eine Alleinvertretung als VW-Händler heraus, ebenso war Porsche für die Weiterentwicklung des Käfers verantwortlich.

1951 wurde Ferry Porsche, aufgrund des Todes seines Vaters Ferdinand, 50prozentiger Eigentümer der Firma Porsche und machte die Firma zu dem heute weltweit bekannten Unternehmen und Sportwagenhersteller. Die anderen 50 Prozent gehörten ab sofort seiner Schwester Louise, welche mit dem Wiener Anwalt Anton Piëch verheiratet war…

In New York fiel Ferry Porsche denn auch das noch heute genutzte Porsche-Wappen ein, 1950 kehrte Porsche ins heimatliche Stuttgart zurück und baute 400 Sportwagen – 1965 waren es schon über 76.000 Modelle. Kurz zuvor in 1963 wurde der legendäre Porsche 911 aufgelegt, der bis heute Bestand hat. 1972 allerdings zog sich mit Ferry Porsche die Familie aus der Leitung des Unternehmens zurück, ganz einfach weil es zu viele Nachkommen und damit Rangeleien gab.

Rückzeug der Familie Porsche und Börsengang

Wegen der immer öfteren Familienstreitereien bestimmten 1972 Ferry Porsche und seine Schwester Louise Piëch und geborene Porsche, das nie wieder ein Familiemitglied für das Unternehmen Porsche tätig sein soll – was familienpolitisch wohl eine kluge Entscheidung war. Tatsächlich schieden deswegen die Enkel von Ferdinand Porsche, nämlich Ferdinand Alexander Porsche (Chefdesigner) und dessen Cousin Ferdinand Piëch (Entwicklungsleiter) aus der Porsche KG aus, wobei die Kommanditgesellschaft just zur Porsche AG und damit in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Ferry Porsche gab seinen Vorsitz über die Firma ebenfalls ab, Vorstandvorsitzender wurde Ernst Fuhrmann.

Trotz dem Status einer AG blieben die Stammaktien im Besitz der Familien Porsche und Piëch, alle Aktien ohne Stimmrecht gelangten allerdings erst 1984 – zum Eröffnungskurs von 1.020 DM – an die Börse. Interessant: Heute sitzt ein gewisser Wolfgang Porsche, jüngster Sohn von Ferry Porsche und Enkel von Ferdinand Porsche, im Aufsichtsrat der Firma, womit die Familie doch wieder in das Unternehmen zurück gekehrt ist…

Interessanterweise konnte sich der Sportwagenbauer Porsche bis in die 1980er mit einer relativ kleinen Palette vermarkten, ein starker US-Dollar Ende 1980 aber brachte den Konzern in die berühmten roten Zahlen. Im Geschäftjahr 1991/1992 fuhr die Porsche AG prompt ein Minus von 240 Millionen D-Mark ein, gerade einmal 23.000 Modelle wurden verkauft. Just wurde 1992 Wendelin Wiedeking erst Vorstandssprecher, dann in 1993 Vorstandsvorsitzender (bis anno 2009). Ab 1994 machte der Sportwagenbauer Porsche wieder Gewinn, tatsächlich gilt die Porsche AG heute als einer der rentabelsten Automobilbauer auf der Welt und gar als größter Steuerzahler der Stadt Stuttgart – vor Mercedes-Benz respektive Daimler.

2005/2006 wurden 97.000 Porsche-Modelle abgesetzt, angeblich verdient Porsche – laut „Welt am Sonntag“ und „B&D Forecast“ – pro verkauften Auto 21.799 Euro (vor Steuern) und damit neun mal so viel wie der Zweitplatzierte der Liste, der Premiumhersteller BMW.

Echte Automobilhistorie: Porsche und Volkswagen

So wie Ferdinand Porsche den ersten VW Käfer entwickelte und Porsche weitere Entwicklungsaufträge für Volkswagen übernahm, sollten beide Unternehmen quasi für immer verbandelt bleiben. 2005 fing Porsche dann sogar an, VW-Aktien zu kaufen, 2007 änderten die Stuttgarter aufgrund der immer größer werdenden Aktienanteile an VW sogar ihre gesamte Unternehmensstruktur. Das operative Geschäft, ohne VW-Aktien, wurde in die neue Porsche Vermögensverwaltungs AG übernommen, die Porsche AG wurde zur Porsche Automobil Holding SE, die (neue) Porsche Vermögensverwaltungs AG wiederum zur (Auto produzierenden) Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – und zur 100prozentigen Tochter der Porsche Automobil Holding SE. Randnotiz: SE steht für „Societas Europaea“, quasi die von der EU neu geschaffene europäische Aktiengesellschaft.

Bei der VW-Übernahme aber überschätzte sich Porsche finanziell, zwar besaß man bereits über 50 Prozent der VW-Aktien, doch plötzlich spielten die Banken nicht mehr mit. Ebenso plötzlich drehte Volkswagen den berühmten Spieß herum und übernahm für 3,9 Milliarden Euro 49,9 Prozent der Porsche AG, womit die Porsche Holding nur noch 51,1 Prozent der Anteile am eigentlichen Sportwagenbauer besitzt. Anno 2011 soll Porsche dann wohl in die Volkswagen AG eingegliedert werden. Parallel ist die Porsche Holding allerdings weiterhin mit ihrem Aktienpaket an der Volkswagen AG beteiligt…

Letzten Endes hat der Übernahmeversuch der Volkswagen AG Porsche nicht nur Milliarden von Euro gekostet, sondern auch Milliarden Euro Schulden bei Banken eingebacht. Porsche-Vorstand Wiedeking kostete der Versuch der VW-Übernahme zudem der Job, ebenso wie dessen rechter Hand Holger Härter wie Porsche selbst die Selbständigkeit. Am Mythos Porsche aber wird die neue Eigentümer-Struktur wohl kaum etwas ändern können, zumal das ebenso wenig im Sinne der Volkwagen AG sein würde…

Porsche und der Motorsport

Logisch, dass Porsche sich in seiner langen Motorsport-Geschichte vor allem auf Sportwagen-Weltmeisterschaften konzentriert hat, allein beim Langstreckenklassiker schlechthin, den 24 Stunden von LeMans, stehen 16 Siege für die Stuttgarter zu Buche. Auch in der Königsklasse, der Formel 1, war Porsche bereits am Start, allerdings sprang bisher nur ein Sieg anno 1962 mit dem US-Amerikaner Dan Gurney und eine Pole Position (ebenfalls 1962 mit Dan Gurney) heraus. In den 1980er belieferte Porsche unter dem Label von TAG den Traditionsrennstall McLaren mit Motoren, 1991 versuchte es Porsche dann noch einmal mit dem Underdog-Team Footwork, Siege oder gar Titel herausgesprungen sind dabei allerdings nicht.

Letztendlich kann Porsche, obwohl ein Sportwagenhersteller mit großem Namen wie Lamborghini, Ferrari oder Aston Martin, in der Formel lediglich 37 Rennen, 46 WM-Punkte und eben eine Pole wie ebenso einen Sieg vorweisen. Als Neo-Tochter der Volkswagen kamen vor kurzen allerdings Gerüchte auf, wonach der Konzern unter dem Label von Porsche – oder aber Audi – in die Formel 1 einsteigen könnte. Was daraus aber wird, ist derzeit jedoch alles andere als klar…

Neben Sportwagen-Weltmeisterschaften wie die FIA GT Meisterschaft oder der American LeMans Series nahm Porsche zudem auch an Rallyes teil, für die legendäre Paris-Dakar entwickelten die Stuttgarter sogar eigens den Porsche 959. Kurioserweise erfolgte der erste Paris-Dakar-Sieg 1984 mit dem Prodrive-Team und einem Porsche 911, der 959 hingegen siegte erst 1986. Tatsächlich hat sich Porsche mit seinem zwei Siegen in die illustre Reihe der großen Dakar-Sieger wie Land Rover, Mercedes, Citroen, Peugeot, Renault und ebenso Volkswagen einreihen dürfen, an den Rekordhalter Mitsubishi mit zwölf Siegen reicht Porsche jedoch – wie viele andere allerdings auch – nicht heran. Trotzdem spricht es für einen Sportwagenhersteller, bei einer so berüchtigten Rallye wie eben die Paris-Dakar gewonnen zu haben…

Porsche: Ein guter Ruf macht vieles aus

Weltberühmt ist Porsche jedenfalls allemal, zudem die Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen auch wegen der Erfolge im internationalen Motorsport längst zu einem Mythos geworden ist. Dabei sind die Schwaben in ihrem Design längst nicht so aggressiv und extrem wie speziell einige italienische Sportwagenschmieden, sprich Ferrari, Lamborghini oder Maserati oder gar der französischen Volkswagen-Tochter Bugatti, dafür sprechen aber Zuverlässigkeit und ebenso Alltagstauglichkeit klar für Porsche.

Noch heute fragen daher etliche Firmen um Rat bei Porsche an, ebenso entwickelt man eigene Modelle zusammen mit anderen Automobilherstellern. Beispielsweise entstand der SUV Porsche Cayenne zusammen mit dem VW Touareg und ebenso dem Audi Q7, Tatsächlich werden die drei Modelle (teilweise) sogar zusammen im gleichen Werk im slowakischen Bratislava gebaut. Andere Hersteller bitten Porsche hingegen direkt um Hilfe bei der Entwicklung, weswegen die Stuttgarter weltweit bekannte Namen zu ihren Kunden zählen, darunter neben Audi und Volkswagen Marken wie Seat, Lada, Opel, Subaru, Daewoo und sogar Motorradhersteller wie Harley-Davidson oder Yamaha.

Zwar werde solche Arbeiten von der Porsche Engineering Group in Weissach erledigt, die aber ist eben eine (100prozentige) Porsche-Tochter. Porsche selbst baut seine Modelle in seinen deutschen Werken in Stuttgart und Leipzig wie ebenso in anderen europäischen Ländern, nämlich in Finnland (bei Valmet Automotive) und der Slowakei und auch in Übersee in den USA. Der Porsche Cayenne beispielsweise wird teilweise in der Slowakei gefertigt, die Endmontage aber erfolgt in Leipzig, der Bau der Motoren wiederum in Stuttgart.

Aktuelle Modelle von Porsche

Sportwagen:

  • Porsche 911 (Stuttgart)
  • Porsche Boxster (Stuttgart, Uusikaupunki/Finnland)
  • Porsche Cayman (Stuttgart, Uusikaupunki /Finnland)

Oberklasse:

  • Porsche Panamera (Leipzig)

Sports Utility Vehicle:

  • Porsche Cayenne (Bratislava/Slowakei, Leipzig)

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