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ePrix Mexiko 2017: di Grassi siegt von Startplatz 15

Von Startplatz 15 auf Sieg? Und außerdem die Meisterschaft wieder spannend machen? Das Kunststück gelang Lucas di Grassi „gerade“ beim ePrix Mexiko 2017. Die Pechvögel hießen dafür Abt und Heidfeld!

ePrix Mexiko 2017 Lucas di Grassi

Salsa Mexicana und zwar verdammt feurig, so wäre wohl die passende Beschreibung des ePrix Mexiko 2017. Schon die Quali bot Spannung pur. Denn die großen Favoriten - Sébastien Buemi sowie Lucas di Grassi - schossen sich selbst ins Aus. Beide konnten keine Topzeit in den mexikanischen Asphalt knallen. Ein gewisser Nick Heidfeld und ein gewisser Daniel Abt aber schon. Heidfeld stellte seinen Renner auf sechs, rutschte wegen der Rückversetzung zweier Konkurrenten sogar auf vier vor. Daniel Abt eroberte dagegen die Pole. Dummerweise war Abt einer der beiden Heidfeld Konkurrenten, die strafversetzt wurden. Der Deutsche hatte zu wenig Druck in den Reifen, weswegen sämtliche Zeiten gestrichen wurden. Statt von der Pole Position startete Abt daher nur von Startplatz 18. Der andere Delinquent war Maro Engel, dessen Venturi wegen Getriebewechsel zehn Plätze aufgebrummt bekam.

Startaufstellung ePrix Mexiko 2017

  1. Oliver Turvey (NextEV)
  2. Jose Maria Lopez (Virgin)
  3. Jean-Eric Vergne (Techeetah)
  4. Nick Heidfeld (Mahindra)
  5. Sam Bird (Virgin)
  6. Antonio Felix da Costa (Andretti)
  7. Sébastien Buemi (e.dams)
  8. Felix Rosenqvist (Mahindra)
  9. Esteban Gutierrez (Techeetah)
  10. Adam Carroll (Jaguar)
  11. Mitch Evans (Jaguar)
  12. Maro Engel (Venturi)
  13. Nicolas Prost (e.dams)
  14. Robin Frijns (Andretti)
  15. Lucas di Grassi (Abt)
  16. Nelson Piquet jr. (NextEV)
  17. Stephane Sarrazin (Venturi)
  18. Daniel Abt (Abt)
  19. Jerome d'Ambrosio (Dragon)
  20. Loic Duval (Dragon)

ePrix Mexiko 2017: di Grassi räumt von hinten auf

Schon gingen die 20 Elektroautos ins Rennen. Heidfeld kassierte prompt Vergne und war somit Dritter. Turvey blieb dagegen in Front - bis der Akku in seinem Boliden schlapp machte. Sarrazin crashte sogar gleich in Runde eins, und zwar in di Grassi. Boxenstopp und Reparatur für beide. Nach einer Safety Car Phase und dem Akkuproblem bei Turvey übernahm Lopez kampflos die Führung. Heidfeld damit auf zwei. Doch schon kam das BMW i8 Safety Car erneut heraus, Turveys Renner stand auf der Strecke. Abt nutzte das zweite Safety Car für einen Taktiktrick und holte di Grassi zum Autowechsel rein.

Der Trick ging auf: Nach den regulären Boxenstopps der Konkurrenz lag der Brasilianer tatsächlich in Front. Aber: di Grassi hatte nun weniger Energie im Akku und musste haushalten. Den gleichen Trick versuchte übrigens Dragon, womit plötzlich d’Ambrosio auf Platz zwei lag. Heidfeld verlor dagegen beim Stopp zig Plätze an Vergne, Bird und da Costa. Kaum besser erging es Titelfavorit Buemi. Kurz darauf parkte Duval seinen Dragon mitten auf der Strecke, das dritte Safety Car. Gut für di Grassi und d’Ambrosio, die dadurch Energie sparen konnten. Dafür war allerdings der satte Vorsprung von 40 Sekunden (!) dahin. Di Grassi hatte zu der Zeit noch 60 Prozent Saft im Akku, andere satte 90 Prozent.

Doch d’Ambrosio erwies sich als Helfer in der Not und wehrte jeden Angriff von hinten bzw. Vergne entschieden ab. Dann allerdings ging d’Ambrosio die Energie aus - und Vergne doch vorbei. Di Grassi hatte allerdings schon wieder einige Sekunden Vorsprung und rettete knapp zwei davon ins Ziel. Dafür musste Heidfeld Federn lassen. Prost drehte den Deutschen in der letzten Runde um, worauf Heidfeld von einem Jaguar und obendrein von einem Teamkollegen Rosenqvist torpediert wurde. Nur Platz zwölf.

ePrix Mexiko 2017: Rennergebnis

  1. Lucas di Grassi (Abt), 45 Runden
  2. Jean-Eric Vergne (Techeetah), +1,966 s
  3. Sam Bird (Virgin), +5,480 s
  4. Mitch Evans (Jaguar), +9,770 s
  5. Nicolas Prost (e.dams), 9,956 s
  6. Jose Maria Lopez (Virgin), +10,631 s
  7. Daniel Abt (Abt), +11,694 s
  8. Adam Carroll (Jaguar) , +13,722 s
  9. Nelson Piquet jr. (NextEV), +14,156 s
  10. Esteban Gutierrez (Techeetah), +15,717 s
  11. Robin Frijns (Andretti), +21,459 s
  12. Nick Heidfeld (Mahindra), +27,232 s
  13. Jerome d'Ambrosio (Dragon), +32,646 s
  14. Sébastien Buemi (e.dams), +1:01,365 min
  15. Stephane Sarrazin (Venturi), - 1 Runde
  16. Felix Rosenqvist (Mahindra), - 2 Runden
  17. Maro Engel (Venturi), -7 Runden
  18. Antonio Felix da Costa (Andretti), - 13 Runden
  19. Loic Duval (Dragon), - 20 Runden
  20. Oliver Turvey (NextEV), - 33 Runden

Formel E Meisterschaft Fahrer 2016/2017

Stand nach 4 von 14 Rennen

Mit seinem Sieg holt di Grassi deutlich auf Buemi auf. Zumal der Schweizer bis auf einen Punkt für die schnellste Rennrunde keinen weiteren Zähler holen konnte.

  1. Sébastien Buemi: 76 (-)
  2. Lucas di Grassi: 71 (-)
  3. Nicolas Prost: 46 (-)
  4. Jean-Eric Vergne: 40 (-)
  5. Sam Bird: 33 (+1)
  6. Felix Rosenqvist: 20 (-1)
  7. Daniel Abt: 20 (+1)
  8. Nick Heidfeld: 17 (-1)
  9. Nelson Piquet jr.: 15 (-)
  10. Oliver Turvey: 15 (-)
  11. Mitch Evans: 12 (+7)
  12. Jerome d'Ambrosio: 10 (+1)
  13. Jose Maria Lopez: 10 (+3)
  14. Antonio Felix da Costa: 10 (-1)
  15. Loic Duval: 9 (-)
  16. Robin Frijns: 8 (-)
  17. Adam Carroll: 4 (+2)
  18. Maro Engel: 2 (-1)
  19. Stephane Sarrazin: 1 (-)
  20. Ma Qing Ma: 0 (-)

Formel E Meisterschaft Teams 2016/2017

Stand nach 4 von 14 Rennen

Bei den Teams bleibt vorerst e.dams noch deutlich in Führung. Mahindra verliert dagegen zwei Plätze an Virgin und Techeetah.

  1. e.dams: 122 (-)
  2. Abt Sport: 91 (-)
  3. Virgin Racing: 43 (+3)
  4. Techeetah: 41 (+1)
  5. Mahindra: 37 (-2)
  6. NextEV: 30 (-)
  7. Dragon Racing: 19 (-)
  8. Andretti: 18 (-)
  9. Jaguar Racing: 16 (+1)
  10. Venturi: 3 (-1)

Der nächste ePrix findet leider erst in sechs Wochen am 13. Mai 2017 statt - in Monaco.

Bild & Video: Formula E Holdings


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