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ePrix Paris 2017: Buemi feiert 5. Sieg im 6. Rennen

Nur eine Woche nach dem Rennen in Monaco raste die Formel E schon wieder um die Wette - beim ePrix Paris. Buemi machte dort weiter, wo er im Fürstentum aufhörte. Mit einem Sieg. Und zwar dem fünften im sechsten Rennen.

ePrix Paris 2017 Sébastien Buemi e.dams Renault

Sébastien Buemis Ziel ist glasklar: Titelverteidigung. Dafür ließ der Schweizer auch beim ePrix Paris 2017 nichts anbrennen. Im Gegenteil: Mit nur 6 (!) Tausendstel Vorsprung schnappte Buemi Jean-Eric Vergne die Pole weg. Sein ärgster Gegner auf den Titel, Lucas di Grassi, schaffte dagegen nur Startplatz 14. Stark dafür wieder Nick Heidfeld. Nach dem dritten Platz in Monaco raste der Deutsche auf Startplatz sechs. Ebenfalls stark Neueinsteiger Esteban Gutierrez als Fünfter. Nach einer Strafversetzung von Turvey (von vier auf 14) rückten beide sogar noch mal einen Platz vor. Daniel Abt wurde im Qualifying zum ePrix Paris 2017 nur 16.

Startaufstellung ePrix Mexiko 2017

  1. Sébastien Buemi (e.dams)
  2. Jean-Eric Vergne (Techeetah)
  3. Jose Maria Lopez (Virgin)
  4. Esteban Gutierrez (Techeetah)
  5. Nick Heidfeld (Mahindra)
  6. Felix Rosenqvist (Mahindra)
  7. Robin Frijns (Andretti)
  8. Mitch Evans (Jaguar)
  9. Nicolas Prost (e.dams)
  10. Mike Conway (Dragon)
  11. Nelson Piquet jr. (NextEV)
  12. Jerome d'Ambrosio (Dragon)
  13. Lucas di Grassi (Abt)
  14. Oliver Turvey (NextEV)
  15. Tom Dillmann (Venturi)
  16. Daniel Abt (Abt)
  17. Antonio Felix da Costa (Andretti)
  18. Sam Bird (Virgin)
  19. Adam Carroll (Jaguar)
  20. Stephane Sarrazin (Venturi)

ePrix Paris 2017: Buemi prescht auf und davon

Beim Start der 20 Elektroautos bliebt Buemi in Front. Heidfeld schnupfte derweil gleich Gutierrez und war damit schon auf Platz vier. Die Top 3 - Buemi vor Vergne und Lopez - konnten sich jedoch mehr und mehr absetzen. Dann kassierte auch Heidfelds Kollege Rosenqvist Gutierrez. Währenddessen mühte sich di Grassi im hinteren Mittelfeld ab. Kurz darauf gab es den FanBoost: für di Grassi, Buemi sowie Abt.

Nur wenig später knallte Piquet in die Mauer, konnte aber weiterfahren. Buemi und Vergne brannten abwechselnd schnellste Runden in den Pariser Asphalt. Dann schnappte sich da Costa di Grassi. Doch der Brasilianer blieb dran. Mehrere Konter brachten kein Erfolg, dann knallte es. Da Costa war sofort raus, di Grassi konnte weiterfahren. Full Course Yellow, doch das BMW i8 Safety Car sollte noch seine Chance bekommen. Die Teams holten ihre Fahrer jedenfalls prompt in die Box. Einzig Rosenqvist und Conway blieben draußen, weswegen Conway plötzlich in Führung lag. Schließlich mussten aber auch Conway und Rosenqvist zum Wechsel, womit wieder Buemi vor Vergne und Lopez führte. Di Grassi fand sich dagegen auf Platz neun wieder. Kurz darauf nutzte der Brasilianer seinen FanBoost und überholte Prost, Platz acht.

Gleich darauf kassierte Frijns Gutierrez. Dann das Drama. Sowohl di Grassi wie auch Carroll waren beim Boxenstopp zu schnell, Durchfahrtsstrafe für beide. Zwar konnte di Grassi ebenfalls noch Gutierrez knacken, wegen der anschließenden Strafe fiel der Brasilianer aber auf Platz 16 zurück. Dann das nächste Drama: Unfall von Vergne, auf Platz zwei. Jetzt kam doch das BMW i8 Safety Car raus. Heidfeld schnupperte dafür schon wieder am Podium, Platz drei für den Deutschen wie in Monaco. Schließlich ging das Safety Car wieder in die Box, Vergne eröffnete prompt die Jagd auf Buemi.

ePrix Paris 2017: Rennergebnis

Kurz darauf die nächste Strafen: Frijns und Gutierrez waren zu schnell unter Full Course Yellow, fünf Sekunden Zeitstrafe für beide. Dann Drama Nummer drei: di Grassi krachte frontal in die Barriere, Aus. Und erneut Safety Car. Und zwar bis Rennende, womit Buemi im sechsten Rennen den fünften Sieg feierte. Platz zwei und drei gingen an Lopez und Heidfeld. Abt blieb derweil nach dem letzten Safety Car einfach liegen. Frijns und Gutierrez fielen wegen ihren Zeitstrafen (5 Sek.) von fünf auf sechs bzw. von sieben auf 13 zurück.

  1. Sébastien Buemi (e.dams), 49 Runden
  2. Jose Maria Lopez (Virgin), +0,707 s
  3. Nick Heidfeld (Mahindra), +2,043 s
  4. Felix Rosenqvist (Mahindra), +2,621 s
  5. Nicolas Prost (e.dams), +3,521 s
  6. Robin Frijns (Andretti), +7,999 s (5 s Zeitstrafe)
  7. Nelson Piquet jr. (NextEV), +32,240 s
  8. Tom Dillmann (Venturi), +32,929 s
  9. Mitch Evans (Jaguar), +33,369 s
  10. Stephane Sarrazin (Venturi), +34,051 s
  11. Oliver Turvey (NextEV), +35,082 s
  12. Esteban Gutierrez (Techeetah), +36,197 s (5 s Zeitstrafe)
  13. Daniel Abt (Abt), + 1 Runde
  14. Mike Conway (Dragon), + 1 Runde
  15. Adam Carroll (Jaguar) , + 1 Runde
  16. Sam Bird (Virgin), + 2 Runden
  17. Lucas di Grassi (Abt), DNF
  18. Jerome d'Ambrosio (Dragon), DNF
  19. Jean-Eric Vergne (Techeetah), DNF
  20. Antonio Felix da Costa (Andretti), DNF

Formel E Meisterschaft Fahrer 2016/2017

Stand nach 6 von 14 Rennen

Mit seinem Sieg sowie dem Nuller von di Grassi baut Buemi seinen Vorsprung deutlich aus. Übrigens zur Halbzeit der Formel E Saison 2016/2017.

  1. Sébastien Buemi: 132
  2. Lucas di Grassi: 89
  3. Nicolas Prost: 58
  4. Nick Heidfeld: 47
  5. Jean-Eric Vergne: 40
  6. Felix Rosenqvist: 40
  7. Sam Bird: 35
  8. Nelson Piquet jr.: 33
  9. Jose Maria Lopez: 28
  10. Daniel Abt: 26
  11. Robin Frijns: 16
  12. Mitch Evans: 15
  13. Oliver Turvey: 15
  14. Maro Engel: 12
  15. Antonio Felix da Costa: 10
  16. Jerome d'Ambrosio: 10
  17. Loic Duval: 9
  18. Esteban Gutierrez: 5
  19. Adam Carroll: 4
  20. Tom Dillmann: 4
  21. Stephane Sarrazin: 2
  22. Ma Qing Ma: 0

Formel E Meisterschaft Teams 2016/2017

Stand nach 6 von 14 Rennen

Auch bei den Teams kann e.dams deutlich davon ziehen. Techeetah verliert zwei Plätze an Virgin und NextEV, Mahindra scheint sich als Nummer drei zu etablieren.

  1. e.dams: 190
  2. Abt Sport: 115
  3. Mahindra: 87
  4. Virgin Racing: 63
  5. NextEV: 48
  6. Techeetah: 45
  7. Andretti: 26
  8. Jaguar Racing: 19
  9. Dragon Racing: 19
  10. Venturi: 18

Als nächstes Rennen findet in drei Wochen der ePrix Berlin statt - als Doppelevent am 10. und 11. Juni 2017.

Bild & Video: Formula E Holdings


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