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Nachhaltigkeit bei Autos: Das sollten sie wissen

Was ist eigentlich Nachhaltigkeit? Es ist ein Wort, das heutzutage quasi überall in Gebrauch ist. Nachhaltigkeit bzw. eben nachhaltig, darauf legen viele Menschen heute besonders viel Wert. Der Begriff taucht erstmals in der Forstwirtschaft...

BMW i3

...und besagt, dass man nicht mehr Holz fällen darf, als nachwachsen kann. Das Prinzip ist also recht einfach. Es erlaubt dem Menschen, Materialien aus der Natur zu nutzen, ohne diese dabei zu zerstören. Das Prinzip der Nachhaltigkeit spielt in der heutigen Konsumgesellschaft eine noch größere Rolle. So kommt es, dass auch Autos nachhaltig sein sollen. Sowohl die Produktion als auch das Endprodukt an sich sollen ressourceneffizient sein.

Nachhaltigkeit: Mehr Auto, weniger Abfall

Ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Autoproduktion ist das Recycling. Dazu ist es wichtig, dass ausgediente Autos wieder zurück in den Wertstoffkreislauf gelangen. Aus Alt mach’ Neu. Auch das ist ein altes einfaches Prinzip, das sich immer noch bzw. sogar mehr denn je auszahlt. Dies wird besonders deutlich, wenn man einen Blick auf die deutsche Autoproduktion wirft. Obwohl die Produktion in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, ist seit 1990 das Aufkommen an Abfall stetig gesunken.

Viele Verbraucher wünschen sich von ihrem Auto ein tolles Fahrgefühl. Dabei wollen sie aber auf ein schlechtes Gewissen verzichten. Dieses schlechte Gewissen entsteht größtenteils durch einen zu hohen CO2 Ausstoß, der die Luft verschmutzt. Außerdem durch den hohen Kraftstoffverbrauch, der dem Halter obendrein teuer zu stehen kommt.

Saubere Luft durch weniger Emissionen

Deshalb liegt es auch immer mehr Herstellern am Herzen, den CO2 Ausstoß zu reduzieren. Zugegeben liegt dieser „Wille“ noch mehr in den harten Vorschriften seitens der EU und entsprechend hohen Strafzahlungen. Doch die Städte mucken ebenfalls mehr und mehr auf. Stichwort Feinstaub. Das Ziel ist klar: Die Atemluft soll (und muss) reiner werden. Um dieses Ziel zu erreichen, verbaut man ständig neue innovative Motoren in den Autos. Um eben den Verbrauch von Kraftstoff und den Ausstoß von CO2 zu verringern.

Doch nicht nur das: Es entstehen sogar neue Antriebsarten wie Hybrid- bzw. Elektroautos wie Toyota Prius oder BMW i3, um die Umwelt sauberer zu halten. Um dieses ambitionierte Ziel zu gewährleisten, wird in der Produktion viel Wert auf den sogenannten Leichtbau gelegt. Hierbei soll die Karosserie der Autos - vor allem von Elektroautos - leichter werden. Um so die Energie möglichst effizient zu nutzen. In Zukunft wird es wohl undenkbar, die Begriffe Leichtbau und CO2 Reduzierung zu trennen. Als positive Tendenz ist zu vermerken, dass solche Antriebe immer mehr an Popularität gewinnen.

Als Verbraucher nachhaltig sein?

Doch nicht nur die Autos selbst, auch die Produktion wird so gestaltet, dass die Luft möglichst rein bleibt. Es wird sich unter anderem darum bemüht, die Lösemittel pro Quadratmeter in Lackieranlagen möglichst gering zu halten. Weil diese umweltschädlich sind. Auch hier glänzt Deutschland. Nirgendwo sonst ist der Ausstoß dieser Art niedriger als in der deutschen Autoproduktion.

car2go Hamburg

Doch kann man als Verbraucher selbst dazu beitragen, nachhaltiger mit Autos umzugehen? Natürlich. Zum einen gibt es neue Trends wie Carsharing - zum Beispiel car2go oder DriveNow -, was auf Deutsch schlicht Auto teilen heißt. Es gibt quasi eine Gemeinschaft, die sich ein oder mehrere Fahrzeuge teilt. In der Realität sieht das dann so aus, dass man bei Carsharern ein Fahrzeug für eine kurze Zeit oder sogar nur für Minuten mietet. Man kann auch privates Carsharing betreiben. Indem man bei Freunden oder Familie mitfährt bzw. diese mitnimmt. So müssen weniger Autos produziert werden. Außerdem sinken der Bedarf an Kraftstoff und natürlich Emissionen.

Zum anderen kann jeder Verbraucher beim Kauf eines Neuwagen oder Gebrauchten auf die CO2 Werte des jeweiligen Fahrzeugs achten. Im Internet wie zum Beispiel bei mobile.de, werden diese Werte bei jedem Fahrzeug übersichtlich angezeigt. So kann sich der Verbraucher orientieren. Zumal diese Angaben mittlerweile Pflicht sind.

Bild: BMW, Daimler


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