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ADAC Check: Alternative Familienautos unter 35.000 Euro

Einen Alternativen für die ganze Familie? Und diesen auch noch für „wenig“ Geld? Eben solche Modelle hat gerade der ADAC gesucht. Das Aber folgt prompt: Laut ADAC erfüllen gerade mal 15 Alternative diese Kriterien. Und zwar diese...

Nissan e-NV200 Evalia

Ein familienfreundliches Auto mit alternativen Antrieb für unter 35.000 Euro? Laut ADAC nicht wirklich einfach zu finden - trotz der Vielfalt an Modellen. Tatsächlich erfüllen dem Autoclub zufolge nur 15 Modelle diese Punkte. Darunter nur zwei Elektroautos. Nämlich der Nissan e-NV200 auf Platz vier sowie der VW e-Golf. Kleiner Haken: Der neue e-Golf ist gerade für 35.900 Euro eingepreist worden - liegt also nun über der Marke von 35.000 Euro.

Der elektrische NV200 bietet dagegen als Kleinbus Platz pur. Vor allem für zwei Kindersitze. Dazu gibt es Schiebetüren für einen leichteren Ein- und Ausstieg. Top: Der E-NV200 startet bereits bei rund 25.500 Euro. Zumindest laut ADAC. Die Nissan Website nennt hingegen ab 31.706,86 Euro plus Akku-Miete (ab 86,87 Euro pro Monat). Manko: Mit 125 km Reichweite ist der Stromer nur für die City, nicht aber für den Urlaub geeignet. Der e-Golf fällt übrigens wieder beim Kofferraum durch: nur 305 Liter.

Alternative Familienautos: Erdgasfahrzeuge vorn

Praktischer und zudem günstiger sind Erdgasautos. Kein Wunder also, dass die Top 3 der alternativen Familienautos an CNG Modelle gehen. Genauer an drei Hochdachkombis eben mit Erdgasantrieb. Und zwar VW Caddy 2.0 EcoFuel, Fiat Doblo 1.4 Natural Power und Opel Combo EcoFlex. Alle Modelle kosten nahezu gleich viel (24.205 bis 24.450 Euro) und erlauben jeweils drei Kindersitze. Praktisch sind obendrein Schiebetüren sowie ein großer Kofferraum mit niedriger Ladekante.

Alternative Familienautos 2017 bis maximal 35.000 EuroAlternative Familienautos 2017 bis maximal 35.000 Euro (KLICK zum Vergrößern der Grafik)

Beim Hybrid liegt schließlich der Toyota Prius Plus vorn. Der Van bietet sieben Sitze, viel Platz und einen großen Kofferraum. Allerdings kostet der hybride Japaner über 31.000 Euro. Auch die Rückbank wird vom ADAC bemängelt, bietet diese doch nur für zwei Kindersitze Platz. Für die meisten Familien sollten diese zwei aber dann wohl doch reichen.

Check: Alternative Fahrzeuge für die ganze Familie

Apropos Kindersitze: Der ADAC rät Familien, diese zur Probefahrt mitzubringen. Denn nicht jeder Kindersitz lässt sich gleich gut bzw. simpel befestigen. Außerdem rät der ADAC - Stichwort Kinder - zu einem sensiblen Einklemmschutz bei elektrischen Fenstern, Kindersicherungen im Fond sowie einem abschaltbaren Airbag auf dem Beifahrersitz. Dieser ist nötig, wenn ein Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung eingebaut wird.

In die Wahl der alternativen Familienautos 2017 kamen Kfz mit Hybrid, Elektroantrieb sowie Erdgas, die beim ADAC mit der Note 2,5 oder besser abschnitten. Oder die in der Zielgruppe Familie unter 35.000 Euro starten.

Bild: Nissan - Grafik: ADAC


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