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Green-Motors.DE 2018/08: I.D., V60, Movak, Zoe, e-SIV

Wieder eine Woche vorbei - und langsam dreht sich alles um den 88. Genfer Autosalon 2018. Premieren für diesen gibt es mittlerweile zuhauf. Zum Beispiel den Zoe R110. Oder den neuen Kia Ceed. Oder diverse Studien.

Kia Ceed III

In zwei Wochen startet am Genfer See der Genfer Autosalon 2018 (8. bis 18. März). Die News der Woche geht aber an Stromer im Allgemeinen. Denn Elektroautos haben mitunter extrem lange Lieferzeiten. Und zwar bis zu einem Jahr wie etwa für den Ioniq. Warum, wieso, weshalb? Hier die Antwort.

Genfer Autosalon 2018: I.D. VIZZION & e-SIV

So, und nun zum Genfer Autosalon. Volkswagen zeigt am Lac Lémon mit dem I.D. VIZZION seinen vierte I.D.-Studie. Wie gehabt fährt diese elektrisch sowie autonom. Ein Lenkrad baut VW daher erst gar nicht ein. Apropos: Der VIZZION ist eine 5,11 m lange Limo. Serie? Ungewiss, aber nicht unmöglich.

VW I.D. VIZZION Genfer Autosalon 2018

Eine weitere Studie zeigt SsangYong mit dem e-SIV Concept. Dieser ist als SUV konzipiert und ebenfalls von einem Elektroantrieb befeuert. Eine Serie dürfte in den Fall aber deutlich unwahrscheinlicher sein. Trotzdem preisen die Koreaner ihre E-Studie als Ausblick auf künftige Elektroautos der Marke.

Genfer Autosalon 2018: R110 und Ceed

Definitiv in Serie geht der Renault Zoe R110. R110? Korrekt. Das Kürzel steht für einen neuen E-Motor, der den Zoe auf 109 PS pimpt. Größe und Gewicht bleiben auf dem Niveau des aktuellen R90-Motors. Ebenso wie die Reichweite mit 400 km nach NEFZ bzw. 300 nach WLTP. Parallel spendiert Renault seinem Stromer noch eine neue Lackierung sowie ein neues Infotainment.

Renault Zoe 2018 in Blueberry Purple Metallic

Ebenfalls fix für die Serie ist der neue Ceed mit Mildhybrid. Und zwar schon 2019. Möglich ist obendrein ein Plug-in-Hybrid. Premiere feiert der Fünftürer (Titelbild) jedenfalls in Genf. Optisch stand der große Kia Stinger Pate. Der Ceed jedenfalls kann teilautonom fahren und ist (teilweise) mit neuen Motoren ausgestattet.

Neuer V60 und Torrot Movak E-Enduro

Ebenso wie auch der neue Volvo V60. Der startet zum Sommer mit Benziner und Diesel sowie ab 40.100 Euro. Zum Ende des Jahres schiebt Volvo zudem zwei Plug-in-Hybride nach. Mit 340 bzw. sogar 390 PS. Trotzdem soll die Steckerhybride nur rund zwei Liter schlucken. Allzu viele Infos gibt es derzeit aber noch nicht.

Torrot Movak Elektro-Enduro 2018

Eine weitere Neuheit zum Ende des Jahres ist die Torrot Movak. Eine Enduro mit einem 5 kW starken Elektroantrieb. Die Macher versprechen zudem bis zu zwei Stunden Fahrspaß. Danach muss die Crosser für eine Stunde an die Steckdose. Bestellungen sind bereits für 600 Euro Anzahlung möglich. Kosten soll das Motorrad schließlich 7.900 Euro.

Green-Motors.DE wünscht ein heiteres Wochenende.

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Bilder: Kia, Volkswagen, Renault, Torrot Electric


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