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WEC Austin: Porsche 919 Hybrid siegt in der Texas-Glut

WEC Austin/Texas 2016

Gestern fand die nächste LMP1-Schlacht statt, sechs Stunden musste die WEC in Austin/Texas glühende Hitze überstehen. Das Ergebnis scheint fast gewohnt: Audi holt die Pole, muss sich im Rennen aber Porsche beugen.

Porsche macht’s schon wieder, nämlich siegen in der WEC. Raste Konzernschwester Audi im Qualifying mit beiden seiner R18 Hybridautos #7 (Fässler/Lotterer/Tréluyer) und #8 (di Grassi/Duval/Jarvis) noch geschlossen in Reihe eins, kam der Weltmeister Porsche #1 mit Bernhard/Hartley/Webber nur auf Startplatz drei. Der zweite Schwaben-Renner (Dumas/Jani/Lieb) musste sich gar dem Toyota #6 (Conway/Kobayashi/Sarrazin) beugen und belegte vor dem zweiten Toyota #5 (Buemi/Davidson/Nakajima) lediglich Startplatz fünf.

WEC Austin/Texas: Probleme und Crash bei Audi

Doch im Rennen war Fortuna der Sportwagenmarke einmal mehr besonders hold. Den Start gewannen noch die Audis, die sich daraufhin im Paarlauf auf bis zu 45 Sekunden absetzten. Derweil musste sich Porsche bei fast 37 Grad mit den Toyotas balgen. Doch in zweiten Halbzeit schlug bei Audi mal wieder der Defektteufel zu. Beim Audi #8 muckte plötzlich die Elektrik, worauf der Audi #7 nun die Spitze allein kontrollierte. Doch die #7 hatte erneut das Rennpech gepachtet. Kurz nach dem Stopp gab es eine Gelbphase, die Porsche viel Zeit ersparte. Anschließend gab Porsche richtig Gas, während Tréluyer in Front erst in einem Ford und anschließend in die Barrieren krachte. Zwar schaffte es Tréluyer zurück an die Box, die Reparatur aber dauerte knappe acht Minuten. Die Siegchancen waren dahin.

Immerhin hatte nun wieder der Audi #8 gute Chancen, doch die Ingolstädter patzten beim Stopp. Eine nicht verschlossene Tür erzwang einen zweiten Stopp, womit man 29 Sekunden einbüßte und Porsche in die Karten spielte. Zuletzt wagte sogar Toyota den Angriff, doch di Grassi konnte gegenüber Sarrazin den zweiten Platz behaupten. Derweil raste der Weltmeister-Porsche unbeirrt als Sieger über die texanische Ziellinie und bescherte den Schwaben so den fünften Sieg im sechsten von neun Rennen. Für die #1 war es gar der dritte Sieg in Folge. Wichtiger für Porsche dürfte aber der vierte Platz der aktuellen Tabellenführer Jani/Lieb/Dumas sein, die nach mäßiger Fahrt und einem Plattfuß im Rennen aber keine große Rolle spielten. Die Toyotas konnten dagegen gut mitmischen, kämpften aber zumindest mit der # (Buemi/Davidson/Nakajima) ebenfalls mit technischen Problem.

Ergebnis 6 Stunden von Austin/Texas 2016

  1. Bernhard/Hartley/Webber (Porsche) 186 Runden
  2. di Grassi/Duval/Jarvis (Audi) +23,641 Sekunden
  3. Conway/Kobayashi/Sarrazin (Toyota) +26,096 Sekunden
  4. Dumas/Jani/Lieb (Porsche) –1 Runden
  5. Buemi/Davidson/Nakajima (Toyota) –2 Runden
  6. Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi) –6 Runden
  7. Imperatori/Kraihamer/Tuscher (Rebellion) –12 Runden
  8. Lapierre/Menezes/Richelmi (Alpine) –14 Runden
  9. Albuquerque/Gonzalez/Senna (Ligier-Nissan) –15 Runden
  10. Brundle/Rast/Rusinov (Oreca-Nissan) –15 Runden

Fahrer-WM WEC 2016

(6 von 9 Rennen)

  1. Dumas/Jani/Lieb (Porsche): 130 Punkte
  2. di Grassi/Duval/Jarvis (Audi): 92,5
  3. Conway/Kobayashi/Sarrazin (Toyota): 92
  4. Bernhard/Hartley/Webber (Porsche): 78,5
  5. Fässler/Lotter (Audi): 78
  6. Imperatori/Kraihamer/Tuscher (Rebellion): 52
  7. Tréluyer (Audi): 44
  8. Menezes/Lapierre/Richelmi (Alpine): 44
  9. Heidfeld/Prost (Rebellion): 25,5

Hersteller-WM LMP1 2016

(6 von 9 Rennen)

  1. Porsche: 238 Punkte
  2. Audi: 185
  3. Toyota: 137

WEC Kalender 2016 - alle Rennen

  1. 17.04.2016: Silverstone/Großbritannien
  2. 07.05.2016: Spa-Francorchamps/Belgien
  3. 19.06.2016: Le Mans/Frankreich
  4. 24.07.2016: Nürburgring/Deutschland
  5. 03.09.2016: Mexiko-Stadt/Mexiko
  6. 17.09.2017: Austin/Texas/USA
  7. 16.10.2016: Fuji/Japan
  8. 06.11.2016: Schanghai/China
  9. 19.11.2016: Sakhir/Bahrain

WEC Austin/Texas 2016

Fahrerstimmen Porsche #1 Bernhard, Hartley, Webber

(Sieger 6 Stunden Austin/Texas 2016)

Timo Bernhard:
„Es ist mega, dass wir jetzt unseren dritten Sieg in Folge geholt haben. Die Saison begann schwierig für uns, aber wir haben heute wieder ein fehlerfreies Rennen abgeliefert. Es war ein hartes Stück Arbeit! Bei meinem ersten Stint musste ich in die tief stehende Sonne gucken, das war unangenehm. Aber je länger das Rennen dann dauerte und je kühler es wurde, desto mehr haben wir uns nach vorne verbessert. Auf den einen Audi holten wir aus eigener Kraft auf. Dann hatten wir Glück, dass es eine Gelbphase gab, als wir sowieso zur Box gemusst hätten.“

Brendon Hartley:
„Für uns lief alles glatt. Uns war klar, dass Audi bei der Hitze zu Rennbeginn einen Vorteil haben würde. Aber wir hofften, dass wir später wieder mitreden könnten, und das hat funktioniert. In der Dunkelheit waren wir mit Audi wieder auf Augenhöhe, und in den Gelbphasen hat das Team jedes Mal genau die richtigen Entscheidungen getroffen.“

Mark Webber:
„Es war ein hartes Rennen mit fairen Kämpfen. Brendon und Timo fuhren grandios. Nach dem Start haben wir unseren Rhythmus gefunden, zur Rennmitte schienen die Positionen bezogen. Audi war anfangs extrem schnell, aber das hat uns nicht überrascht. Wir wussten, dass wir ein ganz sauberes Rennen abliefern müssen. Wäre Audi in dem Tempo weitergefahren, dann hätten wir halt bis ins Ziel auf unsere Chance gelauert. Aber dann bekamen sie ein Problem und wir hatten Glück, weil uns der Zeitpunkt einer Gelbphase in die Hände spielte. Die Jungs in der Garage haben trotz der Hitze wieder super Boxenstopps hingelegt.“

Bilder: Porsche - Video: YouTube/FIA WEC


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