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Umweltbonus: Liste förderfähiger E-Fahrzeuge [Update]

Seit Sommer 2016 fördert der Bund den Kauf von Elektroautos. 4.000 Euro lässt der Staat beim Erwerb eines echten Stromers springen. 3.000 beim Erwerb eines Plug-in Hybriden. Hier eine Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge.

Umweltbonus: Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge laut BAFA

Lange ein absolutes No-Go, zum Sommer 2016 dann die Wende. Staat und Hersteller fördern seither Elektrofahrzeuge. Wobei Elektrofahrzeuge großzügig definiert sind - Plug-in-Hybride sind nämlich inbegriffen. Echte Elektroautos und Brennstoffzellenautos werden jedenfalls mit 4.000 Euro gefördert. Plug-in Hybridautos dagegen nur mit 3.000 Euro. Außerdem darf das E-Fahrzeug max. 60.000 Euro netto kosten. Nicht jedes „E-Fahrzeug“ ist also tatsächlich förderfähig. Die Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge laut BAFA gibt Aufschluss.

Inhaltsverzeichnis Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge

Obacht: Die Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge ist sortiert nach Segment und Preis, nicht alphabetisch. Außerdem in den drei Teilen Elektroautos, Brennstoffzelle, Plug-in Hybride. Verbrauch und Reichweite gelten nach NEFZ, sind also reine Theorie. Alle Preise nennen den jeweiligen Startpreis der Basisversion ohne Extras und Optionen.

Elektroautos unter 60.000 Euro netto

Kleinstwagen

Kleinwagen

Kompaktklasse

Minivan

Kompaktvan

Obere Mittelklasse

Kastenwagen

Hochdachkombi

Kleinbus

Kleintransporter

Brennstoffzellenautos unter 60.000 Euro netto

Sport Utility Vehicle

Plug-in-Hybridautos unter 60.000 Euro netto

Kleinwagen

Kompaktklasse

Kompaktvan

Untere Mittelklasse

Mittelklasse

Obere Mittelklasse

Sport Utility Vehicle

Förderfähige Elektroautos unter 60.000 Euro netto

Kleinstwagen

Citroen C-Zero
Der Citroen C-Zero basiert wie sein PSA-Zwilling iOn von Peugeot auf dem EV von Mitsubishi (früher i-MiEV). Seit 2012 besitzt das PSA-Duo allerdings einen kleineren Akku. Daher speichern C-Zero und iOn nur noch 14,5 kWh. Entsprechend fällt die Reichweite mit max. 150 km etwas kleiner aus. Auf der anderen Seite sind die PSA-Modelle dafür ein paar Euro günstiger als das „Original“ Mitsubishi EV. Der Antrieb entspricht übrigens wieder dem von Mitsubishi.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung: 49 kW/67 PS, Drehmoment: 196 Nm
  • 0 - 100: 15,9 Sekunden, Spitze: 130 km/h
  • Akku: 14,5 kWh, Verbrauch: 12,6 kWh/100 km
  • Reichweite: 150 km
  • Preis netto: 18.319,33 Euro, Preis brutto: 21.800 Euro
  • abzgl. Prämie: 17.420 Euro

Citroen C-Zero

Peugeot iOn
Der Peugeot iOn entspricht wie sein PSA-Zwilling C-Zero (Citroen) dem Mitsubishi EV. Allerdings besteht der Akku des PSA-Duos seit 2012 nur noch aus 80 statt 88 Zellen. Daher speichern iOn und C-Zero nur noch 14,5 kWh Energie. Auch die Reichweite beträgt nur noch max. 150 km. Dafür sind die PSA-Modelle jedoch etwas günstiger als das Original. Der Elektroantrieb entspricht sonst nach wie vor dem EV von Mitsubishi.

  • Leistung: 49 kW/67 PS, Drehmoment: 196 Nm
  • 0 - 100: 15,9 Sekunden, Spitze: 130 km/h
  • Akku: 14,5 kWh, Verbrauch: 12,6 kWh/100 km
  • Reichweite: 150 km
  • Preis netto: 18.319,33 Euro, Preis brutto: 21.800 Euro
  • abzgl. Prämie: 17.420 Euro

Peugeot iOn

smart fortwo electric drive
Seit März 2017 steht die neue Generation des smart ed im Handel - und zwar dreifach. Zwei Stromer stellt der kleine fortwo mit Coupé sowie Cabrio. Nummer drei der neue Viersitzer forfour, der ebenfalls als EV zu kaufen ist. Der Antrieb ist jeweils der gleiche. Der E-Motor im Heck liefert 81 PS, der Akku speichert 17,6 kWh. Diese Energie reicht dem fortwo ed für 160 km. Zugegeben nicht wirklich viel mehr als im Vorgänger. Aber: Laut Daimler ist die smart ed-Family allein für die Stadt gedacht. Hohe Reichweiten verlangt die Kundschaft angeblich nicht. Außerdem hält der kleine Akku die Preise schlank.

  • Leistung: 60 kW/81 PS, Drehmoment: 160 Nm
  • 0 - 100: 11,5 s (11,8 s), Spitze: 130 km/h
  • Akku: 17,6 kWh, Verbrauch: 12,9 (13,0) kWh/100 km
  • Reichweite: 160 km (155)
  • Preis netto: 18.436,97 (21.176,47) Euro, Preis brutto: 21.940 (25.200) Euro
  • abzgl. Prämie: 17.560 (20.820) Euro

Daten in Klammern gelten für fortwo cabrio ed

smart fortwo cabrio ed 2017

Mitsubishi EV (i-MiEV)
Auf Basis seines Kei-Cars Mitsubishi i (in Europa nicht im Verkauf) brachte der japanische Autobauer Ende 2010 den i-MiEV nach Deutschland. Der für einen Stromer etwas unglückliche Modellname steht übrigens für „Mitsubishi innovated Electric Car“. Das vorangestellte „i“ erinnert an das Basismodell. 2014 erfolgte schließlich die Umbenennung in Mitsubishi EV (Electric Vehicle). Was blieb, war der elektrische Heckantrieb. Dieser leistet nach wie vor 49 kW bzw. 67 PS. Der Sprint von null auf Tempo 100 ist in 15,9 Sekunden geschafft. Die Spitze beträgt 130 km/h Spitze. Der eher kleine Akku mit nur 16 kWh erlaubt max. 160 Kilometer. Baugleich zum Mitsubishi EV sind die PSA-Modelle Citroen C-Zero sowie Peugeot iOn. Allerdings verkleinerte PSA 2012 den Akku von 88 auf 80 Zellen bzw. 14,5 kWh. Daher stromern die PSA-Zwillinge nur noch max. 150 km weit, sind aber etwas günstiger als der Mitsubishi EV.

Achtung: Der EV ist derzeit (Aug. 2017) in Deutschland nicht lieferbar.

  • Leistung: 49 kW/67 PS, Drehmoment: 196 Nm
  • 0 - 100: 15,9 Sekunden, Spitze: 130 km/h
  • Akku: 16 kWh, Verbrauch: 12,5 kWh/100 km
  • Reichweite: 160 km
  • Preis netto: - , Preis brutto: -
  • abzgl. Prämie: -

Mitsubishi i-MiEV EV

VW e-up
Ebenfalls im Revier der Minis ist der VW e-up angesiedelt. Dieser bietet allerdings nur Platz für vier Passagiere - drei Erwachsene, ein Kind. 2011 folgte jener VW up dem VW Fox, 2013 kam die Version mit Elektroantrieb auf den Markt. Diese leistet 60 kW bzw. 82 PS bei 210 Nm. Das reicht dem Cityfloh für einen Sprint von null auf Tempo 100 in 12,4 Sekunden sowie 130 km/h Spitze. Ein Akku mit 18,7 kWh erlaubt 160 km und ist bereits im Basispreis von knapp 27.000 Euro enthalten.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung: 60 kW/82 PS, Drehmoment: 210 Nm
  • 0 - 100: 12,4 Sekunden, Spitze: 130 km/h
  • Akku: 18,7 kWh, Verbrauch: 11,7 kWh/100 km
  • Reichweite: 160 km
  • Preis netto: 22.605,04 Euro, Preis brutto: 26.900 Euro
  • abzgl. Prämie: 22.520 Euro

VW up Facelift 2016

Kleinwagen

Renault Zoe

Renault hat gleich zwei EVs im Programm, wobei der kleine Zoe das wichtigere stellt. In Europa gilt der Renault-Stromer nämlich als Topseller im E-Segment. Auch in Deutschland ist der kleine Zoe ungemein beliebt. Zumal Renault stetig nachbessert. 2015 gab es einen neuen E-Motor. Dieser bringt etwas mehr Leistung sowie 30 km mehr Reichweite. 2017 spendierte Renault dann einen deutlich größeren Akku mit 41 kWh. Seither steht der Renault Zoe mit 22 oder eben 41 kWh zur Wahl. Zudem ist der Akku erstmals zu kaufen. Leasing ist aber weiterhin möglich. Auf den Umweltbonus wieder packt Renault - ebenso wie Nissan - noch mal einen Tausender obendrauf.

  • Leistung: 68 kW/92 PS, Drehmoment: 220 Nm
  • 0 - 100: 13,2 Sekunden, Spitze: 135 km/h
  • Akku: 22 (41) kWh, Verbrauch: 13,3 kWh/100 km
  • Reichweite: 240 (400) km
  • Preis netto: 18.571,243 (20.924,37) Euro, Preis brutto: 22.100,00 (24.900) Euro
  • abzgl. Prämie: 17.100,00 (19.900) Euro*

* inkl. 1.000 Extra-Rabatt von Renault, zzgl. Akku-Leasing (ab 49 Euro im Monat)- in Klammern R400

Renault Zoe

smart forfour electric drive

Neben den neuen fortwo elektrifiziert smart auch die Neuauflage des forfour. Der Antrieb entspricht dem im Zweisitzer. Der E-Motor im Heck leistet 81 PS, der Akku speichert 17,6 kWh. Nicht viel und gerade mal genug Energie für max. 155 km. Doch laut Daimler ist die neue smart ed-Generation allein für den urbanen Raum gedacht. Also für die Großstadt. Hier würden der Kundschaft die magere Reichweite locker genügen. Nebeneffekt: Der kleine Akku hält auch den Preis des smart forfour electric drive „klein“.

  • Leistung: 60 kW/81 PS, Drehmoment: 160 Nm
  • 0 - 100: 12,7 s, Spitze: 130 km/h
  • Akku: 17,6 kWh, Verbrauch: 13,1 kWh/100 km
  • Reichweite: 155 km
  • Preis netto: ab 18.991,60 Euro, Preis brutto: ab 22.600 Euro
  • abzgl. Prämie: ab 18.220 Euro

smart forfour electric drive 2017

BMW i3

i3 heißt das erste Elektroauto in Serie, dass BMW bzw. die Submarke BMWi 2013 in den Handel rollte. Der Stromer im Segment der Kleinwagen ist allerdings nicht billig. Weil BMW die Karosserie aus Carbon baut. Dafür bieten die Münchner zwei Varianten: einen reinen Stromer und (gegen Aufpreis) eine Version mit Range Extender und mehr Reichweite. Mit dem 2017er Facelift wurde der kleine Akku (22 kWh) gestrichen. Neu dafür ist die Sportversion BMW i3s mit etwas mehr Leistung und optischen Extras. Seither ist der BMW i3 zudem nur noch mit 33 kWh zu ordern. Elektroantrieb und Reichweite bleiben unverändert bei 170 PS bzw. 300 km (NEFZ). Der Startpreis wieder stieg mit dem Facelift - sowie dem Wegfall des kleinen Akku - um 2.600 Euro auf 37.550 Euro an.

  • Leistung: 125 (135) kW/170 (184) PS, Drehmoment: 250 (270) Nm
  • 0 - 100: 7,3 (6,9) Sekunden, Spitze: 150 (160) km/h
  • Akku: 33 kWh, Verbrauch: 13,1 - 13,6 (14,3) kWh/100 km
  • Reichweite: 300 (280) km
  • Preis netto: 31.554,62 (35.420,17) Euro, Preis brutto: 37.550 (42.150) Euro
  • abzgl. Prämie: 33.170 (37.770) Euro

in Klammern Daten i3s (Sportversion)

BMW i3 2017

Kompaktklasse

Nissan Leaf

Mit dem Leaf rollte Nissan eines der ersten E-Autos überhaupt auf den Markt. Und zwar Ende 2010. Der kompakte Japaner ist mit sowie ohne Akku (Leasing) erhältlich. 2015 folgte zudem eine zweite Version mit größeren Akku. Seither steht der Kompakte mit 24 oder 30 kWh zur Option. Letzterer erlaubt dem Nissan Leaf rund 250 km Reichweite. Befeuert werden dagegen beide Versionen von einem E-Motor mit 109 PS (80 kW). Wie Renault gewährt Nissan zum Umweltbonus von 4.000 Euro einen Extrarabatt von 1.000 Euro.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung: 80 kW/109 PS, Drehmoment: 254 Nm
  • 0 - 100: 11,5 Sekunden, Spitze: 144 km/h
  • Akku: 24/30 kWh, Verbrauch: 15,0 kWh/100 km
  • Reichweite: 199/250 km
  • Preis netto: 19.634,45 Euro, Preis brutto: 23.365 Euro
  • abzgl. Prämie: 18.365 Euro*

* inkl. 1.000 Extra-Rabatt von Nissan, zzgl. Akku-Leasing (ab 79 Euro/Monat)

Nissan Leaf

Citroen E-Mehari

Ein Cabrio für vier Personen mit Elektroantrieb? Das bietet Citroen mit der Neuauflage des legendären Mehari, den die Franzosen - Stichwort EV - e-Mehari tauften. Das Aber folgt auf dem Fuß: Gerade mal 1.000 Einheiten baut Citroen, danach ist Schluss. Immerhin ist der Open Air-Stromer auch in Deutschland erhältlich. Wie viele Modelle nach Deutschland kommen, ist jedoch offen. Der Antrieb scheint von C-Zero und iOn bzw. vom Mitsubishi EV abgekupfert. Die Leistung nennt Citroen mit 50 kW, allerdings als Spitzenleistung. Die Dauerleistung beträgt dagegen nur 35 kW (48 PS). Dafür spendiert Citroen einen Akku mit 30 kWh. Ziemlich viel Holz, trotzdem langt es dem e-Mehari nur für 200 km Reichweite - innerorts bei wenig Tempo. Außerorts soll der Akku schon nach 100 km schlapp machen. Den Verbrauch nennt Citroen dann auch recht schwammig mit 413 Wh pro km. Das wären 41,3 kWh auf 100 km...

  • Leistung: 50 kW/68 PS, Drehmoment: k.A. Nm
  • 0 - 50: ca. 6,4 Sekunden, Spitze: 110 km/h
  • Akku: 30 kWh, Verbrauch: 413 Wh/km
  • Reichweite: 200 km innerorts (100 km außerorts)
  • Preis netto: 20.831,93 Euro*, Preis brutto: 24.790 Euro*
  • abzgl. Prämie: 20.410 Euro*

* zzgl. Akku-Leasing (87 Euro / Monat)

Citroen e-Mehari 2016

Hyundai Ioniq Elektro

Seit Ende 2016 steht der Ioniq im Handel. Mit diesem geht Hyundai quasi den Weg des Toyota Prius - und zwar den rein alternativen. Entsprechend ist der Hyundai Ioniq allein als Hybrid und Elektro zu kaufen. Just in 2017 folgt mit dem Plug-in-Hybrid die Nummer drei. Der Hyundai Ioniq Elektro jedenfalls leistet 88 kW bzw. 120 PS bei 295 Nm. Der Akku mit 28 kWh mag nicht ganz der aktuellen Norm entsprechen, bietet unter besten Bedingungen aber bis zu 280 km Reichweite. In der Praxis dürfte diese zugegeben kaum möglich sein. Gerüchten zufolge feilt Hyundai aber schon an einem Akku-Upgrade.

  • Leistung: 88 kW/120 PS, Drehmoment: 295 Nm
  • 0 - 100: 9,9 Sekunden, Spitze: 165 km/h
  • Akku: 28 kWh, Verbrauch: 11,5 kWh/100 km
  • Reichweite: 280 km
  • Preis netto: 27.983,19 Euro, Preis brutto: 33.300 Euro
  • abzgl. Prämie: 28.920 Euro

Hyundai Ioniq Elektro

VW e-Golf

Der VW Golf gilt als der Klassiker im deutschen Kompaktsegment schlechthin. Daher gilt die Klasse synonym gar als Golfklasse. Vielleicht auch, weil der Golf mit der Zeit geht. Denn nach Jahrzehnten mit Verbrenner gibt es den Liebling der Deutschen seit 2014 auch mit Elektroantrieb. Ende 2016 stellte VW ein Facelift vor, das neben einem größeren Akku auch mehr Leistung und somit bessere Fahrleistungen (bei gleichen Verbrauch) mitbrachte. Dafür kostet der e-Golf nun 1.000 Euro mehr.

  • Leistung: 100 kW/136 PS, Drehmoment: 290 Nm
  • 0 - 100: 9,6 Sekunden, Spitze: 150 km/h
  • Akku: 35,8 kWh, Verbrauch: 12,7 kWh/100 km
  • Reichweite: 300 km
  • Preis netto: 30.168,07 Euro, Preis brutto: 35.900 Euro
  • abzgl. Prämie: 31.520 Euro

VW e-Golf

Ford Focus Electric

Auch der Ford Focus gilt als einer der Topseller unter den Kompakten - und kann mittlerweile ebenfalls stromern. Mit der dritten Generation anno 2010 wurde der Ami elektrifiziert. Und zwar mit einem E-Motor mit 147 PS. Die Pferde reichen dem Ford Focus Electric für einen Sprint von null auf 100 in 11,4 Sekunden sowie 137 km/h Vmax. Anfang 2017 pimpte Ford den Akku von 23 auf 33 kWh. Statt nur 165 km kann der Elektro-Focus daher nun 225 km stromern, bei gleichem Verbrauch. Auch der Preis blieb auf dem alten Level und startet nach wie vor bei 34.900 Euro.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung: 108 kW/147 PS, Drehmoment: 250 Nm
  • 0 - 100: 11,4 Sekunden, Spitze: 137 km/h
  • Akku: 23 kWh, Verbrauch: 16,4 kWh/100 km
  • Reichweite: 225 km
  • Preis netto: 29.327,73 Euro, Preis brutto: 34.900 Euro
  • abzgl. Prämie: 30.520 Euro

Ford Focus Electric 2017

Opel Ampera-e

Mit dem Ampera-e hätte Opel wohl den hiesigen E-Markt regelrecht aufmischen können. Hätte. Denn mit einem 60 kWh großen Akku schafft der Opel-Stromer 520 km - zumindest in der Theorie. Das Problem ist aber weniger die Technik. Sondern die geringe Produktion für Europa. Denn gebaut wird der Opel Ampera-e in den USA, schließlich basiert das Modell auf dem Chevy Bolt. Und eben hier fangen die Probleme an. Nachdem der Stromer „irgendwann“ im Herbst 2017 sowie ab 39.330 Euro starten sollte, wurde es verrückt. Ab Ende Juni 2017 nahm Opel für 1.000 Euro Anzahlung Reservierungen an. Kaum vier Wochen später wurden diese Reservierungen gestoppt - wegen zu hoher Nachfrage. Wann der Opel Ampera-e wieder reserviert werden kann, lässt Opel offen.

  • Leistung: 150 kW/204 PS, Drehmoment: 360 Nm
  • 0 - 100: 7,3 Sekunden, Spitze: 150 km/h
  • Akku: 60 kWh, Verbrauch: 14,5 kWh/100 km
  • Reichweite: 520 km
  • Preis netto: 33.050.42 Euro, Preis brutto: 39.330 Euro
  • abzgl. Prämie: 34.950 Euro

Opel Ampera-e 2017

Minivan

Kia Soul EV

Mit dem Soul bietet Kia einen Pkw an, der in kein Segment passen will. Am nächstem kommt der kantige Koreaner noch einem Kompakten im Stile eines Minivan. Kia Motors jedenfalls wählte den Soul als seinen ersten Stromer aus. Dessen Elektroantrieb liefert 81 kW bzw. 110 bei 285 Nm. Der Akku wurde erst Anfang 2017 von 27 auf 30 kWh erhöht. Nicht viel, aber zusammen mit weiteren „Tuningmaßnahmen“ stieg so die Reichweite des Kia Soul EV von 212 auf nun 250 km. Weil der Verbrauch von 14,7 auf 14,3 kWh/100 km sank. Seither kostet die Basisversion „Plug“ 29.490 Euro, was einem Aufpreis von 600 Euro entspricht..

  • Leistung: 81 kW/110 PS, Drehmoment: 285 Nm
  • 0 - 100: 11,3 Sekunden, Spitze: 145 km/h
  • Akku: 30 kWh, Verbrauch: 14,3 kWh/100 km
  • Reichweite: 250 km
  • Preis netto: 24.781,51 Euro, Preis brutto: 29.490 Euro
  • abzgl. Prämie: 25.110 Euro

Kia Soul EV

Kompaktvan

Mercedes B 250 e

Statt ein eigenständiges E-Modell zu bringen, setzt Mercedes vorerst auf ein bekanntes. Und zwar die B-Klasse zweiter Generation W246, die Ende 2012 auf den Markt kam. Die B-Klasse mit Elektroantrieb (intern W242) folgte als „Electric Drive“ (ED) im April 2014. Im Zuge der neuen Nomenklatur wurde daraus schon Ende 2014 der Mercedes B 250 e. Die Technik blieb dagegen gleich. Der von Tesla bezogene Antrieb liefert 132 kW bzw. 179 PS bei 340 Nm. Der Sprint ist mit 7,9 Sekunden durchaus sportlich. Die Reichweite mit nur 200 km eher mager und nicht mehr wirklich up to date. Auch deswegen dürfte das Aus des B 250 e für Q3 2017 beschlossen sein.

  • Leistung: 132 kW/179 PS, Drehmoment: 340 Nm
  • 0 - 100: 7,9 Sekunden, Spitze: 160 km/h
  • Akku: 28 kWh, Verbrauch: 16,6 kWh/100 km
  • Reichweite: 200 km
  • Preis netto: 32.900 Euro, Preis brutto: 39.151 Euro
  • abzgl. Prämie: 34.771 Euro

Mercedes B-Klasse Electric Drive 2014

Obere Mittelklasse

Tesla Model S (Base)

Zuerst nicht förderfähig, plötzlich doch in der Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge? Tesla hat das geschafft - indem die Kalifornier einen kleinen Kniff nutzen. Denn weil der Tesla Model S anfangs zu teuer für die Kaufprämie war, senkte Tesla einfach den Preis des Edelstromers. Und packte dafür einige Details der Ausstattung in ein „Komfort-Paket“, das knapp 9.000 Euro Aufpreis kostet. Schon sank der Preis auf unter 60.000 Euro netto. Seither ist der Tesla Model S tatsächlich förderfähig. Clever: Weil alle höheren Versionen lediglich als (optionales) Upgrade gelten, gilt die Förderung sogar für alle Model S Versionen. Wobei Tesla den Trick sogar öfter anwandte. Weil die Amis quasi ständig Versionen streichen oder ändern.

Update 12/2017:
Die BAFA nahm den Tesla Model S zum Ende November 2017 von der Liste förderfähiger E-Modelle. Laut Auto Bild gäbe es den Verdacht der Verbrauchertäuschung.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung: 235 kW/320 PS, Drehmoment: 440 Nm
  • 0 - 100: 4,6 Sekunden, Spitze: 225 km/h
  • Akku: 75 kWh, Verbrauch: 18,5 kWh/100 km
  • Reichweite: 480 km
  • Preis netto: 57.928,91 Euro, Preis brutto: 69.019 Euro*
  • abzgl. Prämie: 66.639 Euro

* enthält bereits 2.000 Euro Umweltbonus

Tesla Model S

Kastenwagen

VW e-load up

Der VW e-load up ist der Kastenwagen des VW e-up. Der Antrieb entspricht wenig überraschend dem regulären e-up. Selbst optisch zeigt sich der VW e-load up kaum anders. Bei vier Türen bleibt es, allein die Scheiben im Fond sind getönt. Die Unterschiede zeigen sich aber im Interieur. Keine Rückbank, dafür eine Ladefläche. Sowie ganze 990 Liter Laderaum. Als Zuladung sind bis zu 360 kg möglich.

  • Leistung: 60 kW/82 PS, Drehmoment: 210 Nm
  • 0 - 100: 12,4 Sekunden, Spitze: 130 km/h
  • Akku: kWh, Verbrauch: 11,7 kWh/100 km
  • Reichweite: 160 km
  • Preis netto: 23.105,04 Euro, Preis brutto: 27.495 Euro
  • abzgl. Prämie: 23.115 Euro

VW e-load up

Hochdachkombi

Citroen Berlingo Electric

2014 stattete Citroen seinen Hochdachkombi Berlingo - ebenso wie Peugeot den Partner - mit der Technik des C-Zero bzw. iOn aus. Der Motor ist der gleiche, der Akku jedoch mit 22,5 kWh größer. Daher schafft der Elektro-Berlingo mehr Reichweite (170 km/h), wofür allerdings wieder die Spitze auf 110 km/h gedrosselt ist. Extra geht zudem die Batterie, die zu kaufen oder zu leasen ist.

  • Leistung: 49 kW/67 PS, Drehmoment: 200 Nm
  • 0 - 100: 18,7 Sekunden, Spitze: 110 km/h
  • Akku: 22,5 kWh, Verbrauch: 17,7 kWh/100 km
  • Reichweite: 170 km
  • Preis netto: 15.690 Euro*, Preis brutto: 18.671,10 Euro*
  • abzgl. Prämie: 14.291,10 Euro*

* zzgl. Batterie (5.300 Euro netto) bzw. Akku-Leasing (ab 87,30 Euro/Monat netto)

Citroen Berlingo Electric

Peugeot Partner Electric

Wie PSA Schwester Citroen rollte Peugeot im März 2014 seinen Hochdachkombi Partner mit Elektroantrieb in den Handel. Der E-Motor stammt aus dem iOn bzw. C-Zero. Allerdings ist wie beim Berlingo der Akku mit 22,5 kWh deutlich größer. Auch dank der Drosselung auf 110 km/h Vmax sind so 170 km am Stück möglich. Der Akku scheint bei Peugeot mittlerweile jedoch inklusive. Denn vom Preis her ist der Peugeot Partner Electric 5.600 Euro (netto) teurer als der baugleiche Berlingo Electric.

  • Leistung: 49 kW/67 PS, Drehmoment: 200 Nm
  • 0 - 100: 18,7 Sekunden, Spitze: 110 km/h
  • Akku: 22,5 kWh, Verbrauch: 17,7 kWh/100 km
  • Reichweite: 170 km
  • Preis netto: 21.290 Euro, Preis brutto: 25.335,10 Euro
  • abzgl. Prämie: 20.955,10 Euro

Peugeot Partner Electric 2014

Renault Kangoo ZE

Neben dem Zoe bietet Renault auch seinen Hochdachkombi Kangoo mit Elektroantrieb. Der Renault Kangoo Z.E. (Zero Emission) ist vor allem für das Gewerbe gedacht und bietet ein Ladevolumen von bis zu 3.500 l. Der E-Motor leistet 44 kW bzw. 60 PS. 2017 besserte Renault. Und zwar vor allem beim Akku. Statt 22 speichert dieser nun 33 kW. Entsprechend stieg die Reichweite von 170 auf 270 km. Verkauft wird der E-Kangoo als Zweisitzer sowie als Zweisitzer Maxi und Fünfsitzer Maxi. Die Preise starten ab 20.820 Euro.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung: 44 kW/60 PS, Drehmoment: 225 Nm
  • 0 - 100: 20,6 Sekunden, Spitze: 130 km/h
  • Akku: 33 kWh, Verbrauch: 15,2 kWh/100 km
  • Reichweite: 270 km
  • Preis netto: 17.058,82 Euro, Preis brutto: 20.820 Euro
  • abzgl. Prämie: 15.820 Euro*

*zzgl. Akku-Leasing (ab 58,- Euro / Monat netto) oder Akku-Kauf, inkl. 1.000 Euro Extra-Rabatt von Renault

Renault Kangoo ZE 2014

Kleinbus

Nissan e-NV200

Platz für sieben Insassen und E-Power? Auf diese zwei Vorgaben gibt es nur eine Antwort: Nissan e-NV200 Evalia. Tatsächlich ist der Kleinbus auf Basis des Nissan NV200 derzeit der einzige Siebensitzer auf dem Markt, der elektrisch zu haben ist. Die Technik ist bekannt und stammt aus dem Leaf. Der E-Motor leistet entsprechend 80 kW bzw. 109 PS bei 254 Nm. Der Akku speichert 24 kWh, was für 170 km langt. Neben dem Pkw Evalia steht der Nissan e-NV200 zudem als Kastenwagen für das Gewerbe parat. Dann mit 4,3 m³ Laderaum sowie 695 kg Nutzlast.

  • Leistung: 80 kW/109 PS, Drehmoment: 254 Nm
  • 0 - 100: 14,0 Sekunden, Spitze: 123 km/h
  • Akku: 24 kWh, Verbrauch: 16,5 kWh/100 km
  • Reichweite: 170 (163) km
  • Preis netto: 26.643,48 (20.702) Euro, brutto: 31.705,86 (24.635,38) Euro
  • abzgl. Prämie: 26.705,86 (19.635,38) Euro*

* inkl. 1.000 Extra-Rabatt von Nissan, zzgl. Akku-Leasing oder Kauf, in Klammern Daten und Preis Kastenwagen

Nissan e-NV200 Evalia 7-Sitzer

Kleintransporter

Piaggio Porter Elektro

Der Piaggio Porter Elektro ist ein Kleintransporter der italienischen Marke Piaggio. Zu kaufen ist der Stromer mit Benziner, Diesel, Autogas (LPG) oder Erdgas (CNG) sowie eben als Elektro 96V. Außerdem stehen verschiedene Varianten zur Wahl: Pick-up, Kipper, Kastenwagen bzw. Kleinbus oder als blankes Chassis mit Kabine. Der Antrieb bietet 18 kW sowie 110 km Reichweite. Zugegeben nicht viel, für den urbanen (Lebens)Raum des Piaggio Porter Elektro aber genug. Zumal der Lastesel durchaus überzeugen kann. Und zwar mit je nach Version 460 bis 550 kg Nutzlast.

  • Leistung: 18 kW/24 PS, Drehmoment: 215 Nm
  • 0 - 100: k.A., Spitze: 55 km/h
  • Akku: 10,8 kWh (180 Ah), Verbrauch: k.A. kWh/100 km
  • Reichweite: 110 km
  • Preis netto: 22.510,60 Euro, Preis brutto: 26.787,61 Euro
  • abzgl. Prämie: 22.407,61 Euro

StreetScooter Work

Im gleichen Segment ist der StreetScooter Work klassiert. Die Idee geht auf die RWTH Aachen zurück, 2014 übernahm die Deutsche Post. Weil immer strengere Vorschriften in punkto Abgase E-Transporter immer interessanter machen - vor allem in der Stadt. Der StreetScooter Work jedenfalls ist genau für diesen urbanen Raum ausgelegt. Zwar nur 65 PS stark und mit einem eher kleinen Akku á 20 kWh ausgestattet, der dem Stromer nur 80 km Reichweite erlaubt. Das aber hält zum einen die Kosten gering. Zweitens sind dem StreetScooter Work je nach Version (Chassis, Pickup, Box) 720 bis 900 kg Zuladung möglich. Zumal die Post mittlerweile auch an Dritte verkauft.

  • Leistung: 48 kW/65 PS, Drehmoment: k.A. Nm
  • 0 - 100: k.A. Sekunden, Spitze: 85 km/h
  • Akku: 20 kWh, Verbrauch: k.A. kWh/100 km
  • Reichweite: 80 km
  • Preis netto: 26.848,74 Euro, Preis brutto: 31.950 Euro
  • abzgl. Prämie: 27.570 Euro

StreetScooter Work

Maxus EV80

Maxus EV80? Dieser Name ist wohl nicht mal eingefleischten Elektro-Fans ein Begriff. Kein Wunder, der Kastenwagen (Klasse bis 3,5 t) Maxus wurde einst von der britischen Marke LDV gebaut. Diese ging pleite, den Rest übernahm SAIC aus China. 2011 feierte der LDV Maxus daher als SAIC Maxus ein Comeback. Konkret als SAIC Maxus V 80. Als Maxus EV80 gibt es den Transporter mittlerweile sogar elektrisch - auch in Europa. Infos sind allerdings spärlich. 200 km Reichweite dank einem 56 kWh großen Akku, 92 kW (125 PS) Leistung. Dazu 950 kg Nutzlast und 10,2 m² Ladevolumen. Preis? Gute Frage.

Neuen Meldungen zufolge soll der SAIC Maxus EV80 2018 auf den deutschen Markt kommen. Vorerst aber wohl nur zur Miete. Die Vermarktung erfolgt über den Autovermieter Maske. Preise gibt es immer noch keine.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung: 92 kW/125 PS, Drehmoment: 320 Nm
  • 0 - 100: 24,0 Sekunden, Spitze: 100 km/h
  • Akku: 56 kWh, Verbrauch: k.A. kWh/100 km
  • Reichweite: 200 km
  • Preis netto: ? Euro, Preis brutto: ? Euro
  • abzgl. Prämie: ? Euro

SAIC Maxus EV80

Förderfähige Brennstoffzellenautos unter 60.000 Euro netto

Sport Utility Vehicle

Hyundai ix35 Fuel Cell

Er gilt als erster H2-Stromer in Serie und zwar in Kleinserie: der Hyundai ix35 Fuel Cell. Dieser steht mittlerweile ganz regulär im Verkauf und erzeugt via Brennstoffzelle seine Energie direkt an Bord. Nämlich für knapp 600 km. Der eigentliche Elektroantrieb leistet 100 kW bzw. 136 PS bei 300 Nm. Damit schafft der Hyundai ix35 Fuel Cell einen Sprint von null auf Tempo 100 in 12,5 Sekunden sowie 160 km/h Spitze. Mit einem Preis von genau 55.000 Euro netto ist der Koreaner derzeit übrigens der einzige H2-Stromer in Deutschland, der - Stichwort Listenpreis - förderfähig ist. Zum neuen Jahr 2018 ist bereits ein Nachfolger versprochen, der gut 20 Prozent billiger ist.

  • Leistung: 100 kW/136 PS, Drehmoment: 300 Nm
  • 0 - 100: 12,5 Sekunden, Spitze: 160 km/h
  • Wasserstofftank: 144 l, Verbrauch: 0,95 kg/100 km
  • Reichweite: 594 km
  • Preis netto: 55.000 Euro, Preis brutto: 65.450 Euro
  • abzgl. Prämie: 61.070 Euro

Hyundai ix35 Fuel Cell

Förderfähige Plug-in-Hybridautos unter 60.000 Euro netto

Aufgepasst: Hybridautos mit Stecker werden von Vater Staat lediglich mit 3.000 Euro bezuschusst.

Kleinwagen

MINI Cooper S E Countryman ALL4

Auf Basis seines SUV stellt MINI seit Juni 2017 seinen ersten Plug-in-Hybrid auf die Räder. Dessen Modellname ist leider etwas sperrig: MINI Cooper S E Countryman ALL4. Die Technik dagegen bekannt - aus dem BMW 3er Active Tourer bzw. 225xe. Einmal mehr paart BMW also einen kleinen Benziner mit nur 1,5 Litern Hub sowie drei Zylindern mit einem E-Motor. Als Systemleistung ergeben sich trotzdem 224 PS (165 kW). Die reichen dem Countryman Plug-in für einen Sprint von null auf 100 km/h in durchaus flotten 6,8 Sekunden. Bis zu 40 km kann der MINI Cooper S E Countryman ALL4 zudem elektrisch fahren. Das „ALL4“ steht übrigens für den hybriden Allrad. Weil nämlich der Verbrenner auf die Vorderräder wirkt, der E-Motor dagegen auf die Hinterräder. Kosten: ab 35.900 Euro abzüglich Umweltbonus.

  • Leistung Benziner: 100 kW/136 PS, Drehmoment: 220 Nm
  • Leistung E-Motor: 65 kW/88 PS, Drehmoment: 165 Nm
  • Systemleistung: 165 kW/224 PS, Drehmoment: 385 Nm
  • 0 - 100: 6,8 Sekunden, Spitze: 198 km/h
  • Tank: 36 l, Akku: 6,1 kWh
  • Verbrauch: 2,1 - 2,3 l/100 km Super + 14,0 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 49 - 52 g/km
  • Reichweite elektrisch: 42 km, Reichweite gesamt: 500 km
  • Preis netto: 30.168,07 Euro, Preis brutto: 35.900 Euro
  • abzgl. Prämie: 32.615 Euro

MINI Cooper S E Countryman ALL4

BMW i3 Range Extender

Rein elektrisch oder als verkappter Plug-in-Hybrid, das war von Anfang an die Devise des BMW i3. Denn der kleine Stromer aus München ist - für mehr Reichweite und gegen Aufpreis - auch als Range Extender erhältlich. Bei diesem treibt ein kleiner Benziner mit zwei Zylindern einen Generator an und erzeugt so direkt an Bord neuen Strom. Der Antrieb selbst erfolgt rein elektrisch. Im Zuge des 2017er Facelift ist der i3 Range Extender ebenso wie der reguläre i3 künftig zudem als Sportversion i3s erhältlich. Dafür aber nur noch mit dem 2016 eingeführten „großen“ Akku á 33 kWh. Entsprechend erhöht sich mit dem Facelift der Startpreis des BMW i3 Range Extender auf 42.150 Euro.

  • E-Motor: 125 (135) kW/170 (184) PS, Drehmoment: 250 (270) Nm
  • Benziner: 28 kW/38 PS, Drehmoment: 56 Nm
  • 0 - 100: 8,1 (7,7) Sekunden, Spitze: 150 (160) km/h
  • Tank: 9 l, Akku: 33 kWh
  • Verbrauch: 0,6 (0,7) l/100 km + 11,5 - 11,9 (12,5) kWh/100 km
  • CO2-Emission: 13 - 14 g/km
  • Reichweite elektrisch: 200 km, Reichweite gesamt: 330 km*
  • Preis netto: 35.420,17 Euro, Preis brutto: 42.150 Euro
  • abzgl. Prämie: 38.865 Euro

* im Alltag, in Klammern Daten i3s (Sportversion)

BMW i3 Range Extender

Kompaktklasse

Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid

Erst Hybrid, dann Elektro, jetzt Plug-in. Mit dem Ioniq Plug-in-Hybrid rundet Hyundai seine neue Baureihe ab und macht das von Anfang geplante Trio komplett. Die Technik des Plug-in stammt größtenteils vom Hybrid. Tatsächlich ist der Benziner mit 105 PS der gleiche. Allerdings ist dem Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid ein stärkerer E-Motor verbaut. Die 141 System-PS reichen dem Plug-in schließlich für einen Sprint von null auf 100 in 10,8 Sekunden. Außerdem für 178 km/h Spitze. Trotzdem schluckt der Kompakte nur 1,1 l/100 km - bei vollem Akku. Denn bis zu 63 km kann der Ioniq Plug-in stromern. Preis: ab 29.900 Euro.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung Benziner: 77 kW/105 PS, Drehmoment: 145 Nm
  • Leistung E-Motor: 45 kW/61 PS, Drehmoment: 170 Nm
  • Systemleistung: 104 kW/141 PS, Drehmoment: 265 Nm
  • 0 - 100: 10,8 Sekunden, Spitze: 178 km/h
  • Tank: k.A. l, Akku: 9,8 kWh
  • Verbrauch: 1,1 l/100 km Super + 9,4 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 26 g/km
  • Reichweite elektrisch: 63 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 25.126,05 Euro, Preis brutto: 29.900 Euro
  • abzgl. Prämie: 26.615 Euro

Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid 2017

VW Golf GTE

Benziner und Diesel befeuern den Golf schon lange. Anfang 2014 folgte die E-Version. Zum Spätsommer gleichen Jahres außerdem eine weitere elektrifizierte Variante, der VW Golf GTE. Der Plug-in-Hybrid setzt auf einen 1,4 Liter großen TSI plus E-Motor. Zusammen liegen so sportliche 204 PS sowie 350 Nm an. Damit rennt der VW Golf GTE auf 222 km/h Spitze. Trotzdem schluckt der Golf GTE nur 1,6 bis 1,8 l/100 km. Natürlich nur, wenn der Akku voll ist. Dieser speichert übrigens 8,7 kWh und erlaubt bis zu 50 km bei bis zu 130 km/h rein elektrisch. Beim Preis zeigt der Sparer schließlich (s)ein dickes Manko. Das Basismodell startet bei stolzen 36.900 Euro.

  • Leistung Benziner: 110 kW/150 PS, Drehmoment: 250 Nm
  • Leistung E-Motor: 75 kW/102 PS, Drehmoment: 330 Nm
  • Systemleistung: 150 kW/204 PS, Drehmoment: 350 Nm
  • 0 - 100: 7,6 Sekunden, Spitze: 222 km/h
  • Tank: 40 l, Akku: 8,7 kWh
  • Verbrauch: 1,6 - 1,8 l/100 km Super + 11,4 - 12,0 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 36 - 40 g/km
  • Reichweite elektrisch: 50 km, Reichweite gesamt: 838 km
  • Preis netto: 31.008,40 Euro, Preis brutto: 36.900 Euro
  • abzgl. Prämie: 33.615 Euro

VW Golf GTE

Audi A3 e-tron

2012 stellte Audi mit dem A3 8V die dritte Generation seines Kompakten vor. Zum Sommer 2014 folgte der Audi A3 e-tron. Oder mit anderen Worten: der Plug-in-Hybrid. Dessen Technik übernahm Audi kurzerhand aus dem Konzernbruder Golf GTE. Ergo ein 1.4 TSI plus E-Motor, was zusammen 204 PS sowie 350 Nm ergibt. Volle Akku vorausgesetzt schluckt der A3 e-tron trotzdem nur 1,6 bis 1,8 l/100 km (+ Stromverbrauch). Denn bis zu 50 km bei bis zu 130 km/h schafft der Audi A3 e-tron rein elektrisch. Das aber kostet: Als Startpreis des A3 e-tron gelten derzeit 37.900 Euro brutto.

  • Leistung Benziner: 110 kW/150 PS, Drehmoment: 250 Nm
  • Leistung E-Motor: 75 kW/102 PS, Drehmoment: 330 Nm
  • Systemleistung: 150 kW/204 PS, Drehmoment: 350 Nm
  • 0 - 100: 7,6 Sekunden, Spitze: 222 km/h
  • Tank: 40 l, Akku: 8,8 kWh
  • Verbrauch: 1,6 - 1,8 l/100 km Super + 11,4 - 12,0 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 36 - 40 g/km
  • Reichweite elektrisch: 50 km, Reichweite gesamt: 940 km
  • Preis netto: 31.848,74 Euro, Preis brutto: 37.900 Euro
  • abzgl. Prämie: 34.615 Euro

Audi A3 Sportback e-tron

Kompaktvan

BMW 225xe iPerformance

Ein Van mit Frontantrieb? Mit BMW-Logo? Was früher quasi unmöglich wahr, machte BMW mit dem 2er Active Tourer wahr. Mehr noch: Als BMW 225xe wird der Van von einem Plug-in-Hybrid befeuert. Dieser paart einen kleinen Turbo mit nur drei Zylindern und einen E-Motor. Zusammen liefert das Duo 224 PS und erhebt den Van im Hybridmodus sogar zum Allrader. Denn während der Verbrenner auf die Vorderräder wirkt, gibt der E-Motor seine Leistung auf die Hinterräder ab. Obendrein schluckt der BMW 225xe gerade mal 2,1 l/100 km, schafft der Bayer doch bis zu 41 km rein elektrisch. Ist der Akku leer, steigt der Durst natürlich deutlich an. Zu ordern ist der 2er Hybrid ab 39.150 Euro.

  • Leistung Benziner: 100 kW/136 PS, Drehmoment: 220 Nm
  • Leistung E-Motor: 65 kW/88 PS, Drehmoment: 165 Nm
  • Systemleistung: 165 kW/224 PS, Drehmoment: 381 Nm
  • 0 - 100: 6,7 Sekunden, Spitze: 202 km/h
  • Tank: 36 l, Akku: 7,7 kWh
  • Verbrauch: 2,0 - 2,1 l/100 km Super + 11,8 - 11,9 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 46 - 49 g/km
  • Reichweite elektrisch: 41 km, Reichweite gesamt: 550 km
  • Preis netto: 32.899,16 Euro, Preis brutto: 39.150 Euro
  • abzgl. Prämie: 35.865 Euro

BMW 225xe

Ford C-Max Energi

Ford C-Max Energi nennt Ford seinen bekannten Van mit Plug-in-Hybrid. Nur scheint dieser gar nicht zu kaufen sein. Obwohl der hybride Van ausdrücklich von der BAFA als förderfähiges Elektrofahrzeug geführt ist. Auf der deutschen Website von Ford ist der C-Max Energi jedenfalls nichts zu finden. Daten im Netz lauten auf jeder Seite anders. Preise? Gibt es ebenfalls keine. Kein Wunder. Denn auf Nachfrage bei Ford Deutschland, bestätigte der Hersteller, dass der C-Max Energi in der BRD „nicht (mehr)“ zu kaufen ist.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung Benziner: 105 kW/143 PS, Drehmoment: 175 Nm
  • Leistung E-Motor: 87 kW/118 PS, Drehmoment: 240 Nm
  • Systemleistung: 140 kW/190 PS, Drehmoment: 300 Nm
  • 0 - 100: k.A. Sekunden, Spitze: 165 km/h
  • Tank: 53 l, Akku: 7,6 kWh
  • Verbrauch: 2,0 l/100 km Super + ? kWh/100 km
  • CO2-Emission: 46 g/km
  • Reichweite elektrisch: 40 km km, Reichweite gesamt: > 1.000 km
  • Preis netto: - Euro, Preis brutto: - Euro
  • abzgl. Prämie: - Euro

Ford C-Max Energi

Untere Mittelklasse

Toyota Prius Plug-in Hybrid

Seit der dritten Generation ZVW30 ist der legendäre Prius auch als Plug-in-Hybrid erhältlich. 2017 folgte gerade die neue Generation - und die hat Toyota deutlich verbessert. Statt 25 stromert der Toyota Prius Plug-in Hybrid nun bis zu 50 km. Entsprechend sinkt der Verbrauch von 2,1 auf nur noch 1,0 l/100 km. Volle Akkus natürlich vorausgesetzt. Apropos: Der Akku wächst von 4,4 auf 8,8 kWh, womit das Mehr an Reichweite erklärt ist. Beim Antrieb setzt Toyota nach wie vor auf einen 1,8 Liter großen Benziner mit vier Zylindern sowie 72 kW oder 98 PS. Gepaart ist dieser allerdings nun mit zwei E-Motoren. Diese leisten 53 bzw. 23 kW bei 163 und 40 Nm. Der Startpreis des Prius Plug-in beträgt schließlich 37.550 Euro. Somit knapp 1.000 Euro als beim Vorgänger.

  • Leistung Benziner: 72 kW/98 PS, Drehmoment: 142 Nm
  • Leistung E-Motor: 53+23 kW/72+31 PS, Drehmoment: 163+40 Nm
  • Systemleistung: 90 kW/122 PS, Drehmoment: ? Nm
  • 0 - 100: 11,1 Sekunden, Spitze: k.A. km/h
  • Tank: 43 l, Akku: 8,8 kWh
  • Verbrauch: 1,0 l/100 km Super + 7,2 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 22 g/km
  • Reichweite elektrisch: 40 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 31.554,62 Euro, Preis brutto: 37.550 Euro
  • abzgl. Prämie: 34.265 Euro

Toyota Prius Plug-in-Hybrid 2016

Mittelklasse

Kia Optima Plug-in Hybrid

Mit dem neuen Optima vierter Generation anno 2015 bietet Kia drei Antriebe: Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid. Bei letzterem paaren die Koreaner ihren zwei Liter großen GDI Benziner mit einem E-Motor. Zusammen ergibt das 205 System-PS sowie 375 Nm. Trotzdem begnügt sich der Steckerhybrid als Limousine mit gerade mal 1,6 l/100 km. Dem Kombi reichen gar 1,4 l/100 km. Kein Wunder: 54 (Limo) bzw. sogar 62 km (Kombi) schafft der Kia Optima Plug-in Hybrid rein elektrisch. Wobei dem Kombi ein größerer Akku verbaut ist. In Deutschland jedenfalls ist der Optima Plug-in derzeit der günstigste Steckerhybrid in der Mittelklasse. Startpreis: 40.490 Euro für die Limo bzw. 41.940 Euro für den Optima Sportswagon (Kombi).

  • Leistung Benziner: 115 kW/156 PS, Drehmoment: 189 Nm
  • Leistung E-Motor: 50 kW/68 PS, Drehmoment: 205 Nm
  • Systemleistung: 151 kW/205 PS, Drehmoment: 375 Nm
  • 0 - 100: 9,4 (9,7) Sekunden, Spitze: 192 km/h
  • Tank: 55 l, Akku: 9,8 (11,3) kWh
  • Verbrauch: 1,6 (1,4) l/100 km Super + 12,2 (12,3) kWh/100 km
  • CO2-Emission: 37 (33) g/km
  • Reichweite elektrisch: 54 (62) km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 34.025,21 (35.243,70) Euro, Preis brutto: 40.490 (41.940) Euro
  • abzgl. Prämie: 37.205 (38.655) Euro

in Klammern Daten Sportswagon (Kombi)

Kia Optima SW Plug-in Hybrid 2017

VW Passat GTE

TSI plus E-Motor, schon ist der VW Passat GTE beschrieben. Konkret paart die hybride Mittelklasse aus Wolfsburg einen 1,4 Liter großen Turbo mit 156 PS und einen Elektroantrieb mit 115 PS. Zusammen liefern die Aggregate 218 System-PS, die den VW Passat GTE auf 225 km/h Spitze beschleunigen. Trotzdem begnügt sich der Stecker-Passat mit nur 1,6 l/100 km. Volle Akkus wie immer vorausgesetzt. Denn mit vollen Akkus kann der Passat GTE bis zu 50 km stromern. Das hat seinen Preis, 44.250 Euro ruft VW für das Basismodell aus. Selbst abzüglich der 3.000 Euro Förderung kostet der VW Passat GTE noch knappe 41.000 Euro.

  • Leistung Benziner: 115 kW/156 PS, Drehmoment: 250 Nm
  • Leistung E-Motor: 85 kW/115 PS, Drehmoment: 330 Nm
  • Systemleistung: 160 kW/218 PS, Drehmoment: 400 Nm
  • 0 - 100: 7,4 (7,6) Sekunden, Spitze: 225 km/h
  • Tank: 50 l, Akku: 9,9 kWh
  • Verbrauch: 1,6 - 1,7 (1,7 - 1,8) l/100 km Super + 12,2 - 12,8 (13,4 - 13,9) kWh/100 km
  • CO2-Emission: 37 - 39 (38 - 40) g/km
  • Reichweite elektrisch: 50 km, Reichweite gesamt: 1.070 - 1.114 km
  • Preis netto: 37.184,87 Euro, Preis brutto: 44.250 Euro
  • abzgl. Prämie: 40.965 Euro

in Klammern Daten Passat GTE Variant (Kombi)

VW Passat GTE

BMW 330e iPerformance

Mit dem neuen 3er F30 (seit 2012) brachte BMW gleich einen Plug-in-Hybrid auf den Markt, den 330e iPerformance. Der Steckerhybrid setzt auf einen Benziner mit Turbo, vier Zylindern sowie 184 PS plus einem E-Motor mit 88 PS. Das ergibt schließlich 252 System-PS. Diese befeuern den 3er Plug-in-Hybrid in sportlichen 6,1 Sekunden von null auf Tempo 100 sowie 225 km/h Vmax. Gepaart ist der Hybrid zudem mit einer 8-Gang Automatik und typisch BMW Heckantrieb. Als Verbrauch nennen die Münchner nur 1,9 l/100 km. Zu kaufen ist der BMW 330e allerdings allein als Limousine. Und zwar ab 45.650 Euro abzgl. Prämie.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung Benziner: 135 kW/184 PS, Drehmoment: 290 Nm
  • Leistung E-Motor: 65 kW/88 PS, Drehmoment: 250 Nm
  • Systemleistung: 185 kW/252 PS, Drehmoment: 420 Nm
  • 0 - 100: 6,1 Sekunden, Spitze: 225 km/h
  • Tank: 41 l, Akku: 7,6 kWh
  • Verbrauch: 1,9 - 2,1 l/100 km Super + 11,0 - 11,9 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 44 - 49 g/km
  • Reichweite elektrisch: 40 km, Reichweite gesamt: ? km
  • Preis netto: 38.361,34 Euro, Preis brutto: 45.650 Euro
  • abzgl. Prämie: 42.365 Euro

BMW 330e

Mercedes C 350 e

Ebenso wie BMW pimpte Mercedes seine Mittelklasse zum Steckerhybrid. Im Mercedes C 350 e kombinieren die Schwaben einen zwei Liter großen Benziner mit 211 PS sowie einen E-Motor mit 82 PS. So kommt die plug-in-hybride C-Klasse auf 279 System PS. Diese reichen dem Mercedes C 350 e für einen Sprint von null auf Tempo 100 in 5,9 Sekunden sowie 250 km/h Spitze. Trotzdem schluckt der C 350 e nur 2,1 bis 2,4 l/100 km. Weil der teilelektrifizierte Schwabe bis zu 31 km stromern kann. Übrigens bei bis zu 130 km/h. Das Aber folgt mit dem Preis, denn der C 350 e startet erst bei 51.050 Euro.

  • Leistung Benziner: 155 kW/211 PS, Drehmoment: 350 Nm
  • Leistung E-Motor: 60 kW/82 PS, Drehmoment: 340 Nm
  • Systemleistung: 205 kW/279 PS, Drehmoment: 600 Nm
  • 0 - 100: 5,9 (6,2) Sekunden, Spitze: 250 (246 km/h) km/h
  • Tank: 50 l, Akku: 6,38 kWh
  • Verbrauch: 2,1 - 2,4 l/100 km Super + 11,0 (11,7 - 13,8) kWh/100 km
  • CO2-Emission: 48 - 54 (49 - 55) g/km
  • Reichweite elektrisch: 31 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 42.900 Euro, Preis brutto: 51.051 Euro
  • abzgl. Prämie: 47.766 Euro

in Klammern Daten C 350 e T-Modell (Kombi)

Mercedes C 350 e Limousine

Volvo V60 Plug-in-Hybrid

Diesel und E-Motor ist beim (Plug-in) Hybrid eher nicht die Norm. Ein Modell gibt es trotzdem. Den Volvo V60 Plug-in-Hybrid bzw. Volvo V60 D6 Twin Engine AWD. Das Doppelherz des Schweden besteht aus einem 2,4 Liter großen Diesel mit fünf Zylindern, 220 PS und 440 Nm sowie einem E-Motor mit 68 PS und 200 Nm. Der Selbstzünder wirkt auf die Vorderräder, der E-Motor dagegen auf die Hinterräder. Die Systemleistung des V60 Plug-in-Hybrid beträgt schließlich 288 PS bei 640 Nm. Damit rennt der hybride Kombi in 6,0 Sekunden von null auf Tempo 100 sowie 230 km/h Spitze. Trotzdem reichen dem Schweden 1,8 l/100 km, Diesel versteht sich. Denn bis zu 50 km kann V60 D6 Twin Engine rein elektrisch fahren. Zumindest, wenn der Akku voll ist. Kleines Aber: Der Plug-in aus Diesel und E-Motor kostet. Los geht es erst bei 57.250 Euro brutto.

  • Leistung Benziner: 162 kW/220 PS, Drehmoment: 440 Nm
  • Leistung E-Motor: 50 kW/68 PS, Drehmoment: 200 Nm
  • Systemleistung: 212 kW/288 PS, Drehmoment: 640 Nm
  • 0 - 100: 6,0 Sekunden, Spitze: 230 km/h
  • Tank: 45 l, Akku: 11,2 kWh
  • Verbrauch: 1,8 l/100 km Diesel + 13,3 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 48 g/km
  • Reichweite elektrisch: 50 km, Reichweite gesamt: 900 km
  • Preis netto: 48.109,24 Euro, Preis brutto: 57.250 Euro
  • abzgl. Prämie: 53.965 Euro

Volvo V60 Plug-in-Hybrid

Obere Mittelklasse

BMW 530e iPerformance

G30 nennt BMW intern die siebte Generation seiner Oberen Mittelklasse 5er. Seit März 2017 ist jener BMW 5er G30 (2017) auch als Plug-in-Hybrid zu ordern. Und zwar als BMW 530e iPerformance. Dieser paart unter seiner Haube einen zwei Liter großen Otto- mit einem E-Motor sowie der Steptronic Automatik. Die Systemleistung des Hybrid ist typisch BMW bärenstark und misst 252 Pferde sowie 420 Nm. Die Power beschleunigt den BMW 530e in nur 6,2 Sekunden von null auf Tempo 100. Außerdem auf ganze 235 km/h Spitze. Trotzdem schluckt der Steckerhybrid nur 1,9 bis 2,0 Liter auf 100 km. Weil der BMW 530e bis zu 50 km rein elektrisch schafft. Logisch, dass mit leeren Akku die Daten deutlich steigen.

  • Leistung Benziner: 135 kW/184 PS, Drehmoment: 290 Nm
  • Leistung E-Motor: 83 kW/113 PS, Drehmoment: 250 Nm
  • Systemleistung: 185 kW/252 PS, Drehmoment: 420 Nm
  • 0 - 100: 6,2 Sekunden, Spitze: 235 km/h
  • Tank: 46 l, Akku: 9,2 kWh
  • Verbrauch: 1,9 - 2,0 l/100 km Super + 13,1 - 14,1 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 44 - 46 g/km
  • Reichweite elektrisch: 46 - 50 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 45.042,02 Euro, Preis brutto: 53.600 Euro
  • abzgl. Prämie: 50.315 Euro

BMW 5er G30 2017

Mercedes E 350 e

Mercedes bietet seine E-Klasse der neuen Generation W213 (seit April 2016) ebenfalls als Plug-in an. Und zwar schon seit dem Juli 2016. Enthüllt auf der NAIAS 2016 kombiniert der E 350 e einen zwei Liter großen Benziner mit dem typischen E-Antrieb. Zusammen liefern die Motoren eine Systemleistung von 286 Pferden bei 550 Nm. Die wieder erlauben dem Mercedes E 350 e einen Spurt von null auf 100 in nur 6,2 Sekunden sowie 250 km/h Spitze. Mit vollen Akkus soll die hybride E-Klasse trotzdem - und je nach Bereifung - nur 2,1 bis 2,5 Liter schlucken. Der höhere Wert im Vergleich zum direkten Konkurrenten BMW erklärt sich mit der geringeren elektrischen Reichweite von nur 33 km. Dafür bietet der Mercedes E 350 e etwas mehr Leistung sowie deutlich mehr Drehmoment. Allerdings auch einen deutlich höheren Preis.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung Benziner: 155 kW/211 PS, Drehmoment: 350 Nm
  • Leistung E-Motor: 65 kW/88 PS, Drehmoment: 440 Nm
  • Systemleistung: 210 kW/286 PS, Drehmoment: 550 Nm
  • 0 - 100: 6,2 Sekunden, Spitze: 250 km/h
  • Tank: 50 l, Akku: k.A. kWh
  • Verbrauch: 2,1 - 2,5 l/100 km Super + 11,5 - 14,0 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 49 - 57 g/km
  • Reichweite elektrisch: 33 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 49.950 Euro, Preis brutto: 59.440,50 Euro
  • abzgl. Prämie: 56.155,50 Euro

Mercedes E 350 e 2016

Volvo S90 T8 Twin Engine

Mit dem neuen S90 (seit 2016) wagt Volvo einen Dreier. Neben Benziner und Diesel steht die Obere Mittelklasse als Plug-in-Hybrid zur Option. Konkret als Volvo S90 T8 Twin Engine. Dessen Technik ist gut bekannt. Volvo paart wie schon beim (nicht förderfähigen, weil zu teuren) XC90 einen 320 PS starken Benziner mit einem 87 PS starken E-Motor. Zusammen macht das stolze 407 System-PS sowie 640 Nm. Trotzdem schluckt der Volvo S90 Plug-in-Hybrid nur 2,0 l/100 km - bei vollem Akku. Dann nämlich schafft der S90 T8 Twin Engine bis zu 50 km rein elektrisch. Diese lässt sich Volvo allerdings fürstlich bezahlen. Und zwar ab 69.240 Euro und aufwärts.

  • Leistung Benziner: 235 kW/320 PS, Drehmoment: 400 Nm
  • Leistung E-Motor: 65 kW/87 PS, Drehmoment: 240 Nm
  • Systemleistung: 300 kW/407 PS, Drehmoment: 640 Nm
  • 0 - 100: 4,8 Sekunden, Spitze: 250 km/h
  • Tank: 50 l, Akku: 10,4 kWh
  • Verbrauch: 2,0 l/100 km Super + 17,0 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 46 g/km
  • Reichweite elektrisch: 50 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 58.184,87 Euro, Preis brutto: 69.240 Euro
  • abzgl. Prämie: 65.955 Euro

Volvo S90 T8 Twin Engine

Volvo V90 T8 Twin Engine

Der Volvo V90 ist im Grunde nichts anderes als der Kombi des Volvo S90 - und ebenfalls als Plug-in Hybrid zu ordern. Technik und Daten des Volvo V90 T8 Twin Engine entsprechen dem S90 T8 Twin Engine. Selbst Verbrauch und CO2 liegen auf dem Level der Limousine. Kurios ist allerdings der Preis. Als Startpreis des V90 T8 Twin Engine gelten 72.800 Euro brutto bzw. 61.176,47 Euro netto. Damit liegt der hybride Kombi eigentlich über dem Listenpreis von 60.000 Euro netto. Ist aber laut BAFA förderfähig?!

  • Leistung Benziner: 235 kW/320 PS, Drehmoment: 400 Nm
  • Leistung E-Motor: 65 kW/87 PS, Drehmoment: 240 Nm
  • Systemleistung: 300 kW/407 PS, Drehmoment: 640 Nm
  • 0 - 100: 4,8 Sekunden, Spitze: 250 km/h
  • Tank: 50 l, Akku: 10,4 kWh
  • Verbrauch: 2,0 l/100 km Super + 17,0 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 46 g/km
  • Reichweite elektrisch: 50 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 61.176,47 Euro, Preis brutto: 72.800 Euro
  • abzgl. Prämie: 69.515 Euro

Volvo V90 T8 Twin Engine

Sport Utility Vehicle

Kia Niro Plug-in-Hybrid

Hybrid, Plug-in sowie Elektro: So lautete von Anfang an die Devise des neuen Kia Niro. Nach dem Niro Hybrid (seit Sept. 2016) folgt als zweite Version der Niro Plug-in-Hybrid. Der Antrieb mit 141 System-PS ist der gleiche wie im Hybrid. Dafür bringt der Plug-in mehr Akku mit. Dieser fasst 9,8 kWh und erlaubt dem Kia Niro Plug-in-Hybrid bis zu 58 km unter Strom. Kein Wunder also, dass der kompakte SUV nur 1,3 l/100 km schluckt. Zumindest bei vollen Akkus sowie laut NEFZ. Startpreis des Niro Plug-in-Hybrid: 32.350 Euro.

  • Leistung Benziner: 77 kW/105 PS, Drehmoment: 147 Nm
  • Leistung E-Motor: 44,5 kW/61 PS, Drehmoment: 170 Nm
  • Systemleistung: 104 kW/141 PS, Drehmoment: 265 Nm
  • 0 - 100: 10,8 Sekunden, Spitze: 172 km/h
  • Tank: 43 l, Akku: 8,9 kWh
  • Verbrauch: 1,3 l/100 km Super + 9,8 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 29 g/km
  • Reichweite elektrisch: 58 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 27.184,87 Euro, Preis brutto: 32.350 Euro
  • abzgl. Prämie: 29.065 Euro

Kia Niro PHEV 2017

Mitsubishi Outlander PHEV

Mitsubishi ist der Hersteller, der sich des ersten SUV mit Plug-in-Hybrid weltweit rühmen darf. Den stellte der Autobauer nämlich schon 2013 mit der dritten Generation seines Outlander auf die Räder. Vermarktet wird der hybride SUV schlicht als Outlander PHEV bzw. Outlander Plug-in-Hybrid. Beim Antrieb setzt Mitsubishi auf einen zwei Liter großen Benziner mit 121 PS, der mit gleich zwei E-Motoren auf Vorder- und Hinterachse gepaart ist. Diese leisten jeweils 82 PS sowie 137 Nm (VA) und 195 Nm (HA). Rein elektrisch schafft der Mitsubishi Outlander PHEV dank einem 12 kWh großen Akku bis zu 52 km bei 120 km/h. So ist auch der magere Verbrauch von nur 1,7 l/100 km erklärt.

+++ Umweltbonus: Alle Infos zur Kaufprämie +++

  • Leistung Benziner: 89 kW/121 PS, Drehmoment: 190 Nm
  • Leistung E-Motor: 60+60 kW/82+82 PS, Drehmoment: 137+195 Nm
  • Systemleistung: 149 kW/203 PS, Drehmoment: 322 Nm
  • 0 - 100: 11,0 Sekunden, Spitze: 170 km/h
  • Tank: 45 l, Akku: 12 kWh
  • Verbrauch: 1,7 l/100 km Super + 13,4 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 41 g/km
  • Reichweite elektrisch: 52 km, Reichweite gesamt: 827 km
  • Preis netto: 33.605,04 Euro, Preis brutto: 39.990 Euro
  • abzgl. Prämie: 36.705 Euro

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid

Volvo XC60 T8 Twin Engine

Mit dem Neuauflage bzw. zweiten Generation des XC60 setzt Volvo - wie schon beim großen Bruder XC90 - auf ein Dreierlei. Sprich: Benziner, Diesel sowie Plug-in Hybrid. Tatsächlich stammt die Technik des Volvo XC60 T8 Twin Engine eins zu eins aus dem XC90 T8 Twin Engine. Gepaart ist also einmal mehr ein 320 PS starker Benziner mit einem E-Motor. Zusammen ergibt das satte 407 System-PS. Trotzdem schluckt der XC60 Plug-in nur 2,1 l/100 km bei 49 g/km CO2 - zumindest auf den ersten 100 km. Weil der XC60 T8 Twin Engine bis zu 45 km stromern kann. Dafür hat der Schwede seinen Preis: Los geht es ab 69.270 Euro. Immerhin abzüglich Prämie.

  • Leistung Benziner: 235 kW/320 PS, Drehmoment: 400 Nm
  • Leistung E-Motor: 65 kW/87 PS, Drehmoment: 240 Nm
  • Systemleistung: 300 kW/407 PS, Drehmoment: k.A. Nm
  • 0 - 100: 5,3 Sekunden, Spitze: 230 km/h
  • Tank: 50 l, Akku: 11,2 kWh
  • Verbrauch: 2,1 l/100 km Super + 17,8 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 49 g/km
  • Reichweite elektrisch: 45 km, Reichweite gesamt: k.A. km
  • Preis netto: 58.210,08 Euro, Preis brutto: 69.270 Euro
  • abzgl. Prämie: 64.890 Euro

Volvo XC60 T8 Twin Engine 2017

Neue Stromer, die förderfähig sein könnten

Die hier genannten Modelle dürften noch nicht das Ende der Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge sein. Denn auch für 2017 bzw. 2018 stehen neue Stromer in den Startlöchern. 2017 rollt zum Beispiel noch der Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid in den Handel. 2018 dürfte der Tesla Model 3 nach Europa kommen. Ebenfalls 2018 dürfte Daimler den GLC F-Cell ins Autohaus bringen. Wobei der GLC als H2-Stromer wohl eher zu teuer wird, um förderfähig zu sein. Stichwort Listenpreis. Updates dürften jedenfalls noch einige folgen.

Alle Angaben, Daten und Preise ohne Gewähr!

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Bilder: Citroen, Peugeot, Daimler, Mitsubishi, Volkswagen, Renault, MINI / BMW, Nissan, Ford, Kia, Hyundai, Audi, Toyota, Volvo, Hyundai, Opel / General Motors, Tesla, Piaggio, Streetscooter, Auto-Medienportal.Net / Maske Fleet


Die Liste der förderfähigen Modelle wird bei Bedarf aktualisiert.
Erste Version: 04. Mai 2016.
Update 04. Sept. 2017: komplette Überarbeitung, Kontolle und Anpassung sämtlicher Daten und Preise; Aufnahme smart fortwo electric drive, smart forfour electric drive, Opel Ampera-e, Hyundai Ioniq Elektro, Citroen E-Mehari, Tesla Model S, VW e-load up, Piaggio Porter Elektro, Streetscooter Work, BMW i3 REX, MINI Cooper S E Countryman ALL4, Ford C-Max Energi, Kia Optima Plug-in-Hybrid, BMW 530e, Mercedes E 350e, Volvo XC60 T8 Twin Engine
Update 11. Sept. 2017: Aufnahme Maxus EV80, Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid, Kia Niro Plug-in-Hybrid, Volvo S90 T8 Twin Engine, Volvo V90 T8 Twin Engine
Update 9. Okt. 2017: Marktstart SAIC Maxus EV80 2018
Update 4. Dez. 2017: Rausnahme Tesla Model S


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